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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Staatliche Abzocke
Der Staat wälzte durch Tatenlosigkeit in einer humanitären Krise seine gesetzlichen Aufgaben auf die Zivilgesellschaft ab. Ich spendete, weil die NGOs mit den staatlichen Förderungen alleine keine akzeptable Versorgung der Flüchtlinge gewährleisten konnten und können. Wenn nun der Staat meine Spende wieder von der Förderung abzieht, fühle ich mich vom Staat "abgezockt", auch wenn sich die NGOs da offenbar beim Vertragstext über den Tisch ziehen ließen.
Quelle: Eigene Erfahrung als Helfer
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Wenn in der Förderrichtlinie des BMI steht, dass nur notwendige Ausgaben gefördert werden, die nicht durch andere Einnahmen wie Spenden finanziert werden, dann sollten die Spendengroßorganisationen so ehrlich sein, ihre SpenderInnen darüber zu informieren, dass sie dem Staat helfen, Geld zu sparen. Darum lieber nur unabhängige Basisinitiativen unterstützen, die nicht vom Staat abhängen und wo es keine Vermischung von Privat und Staat gibt. Diese QUANGOS nehmen ja auch vom Staat bereit gestellte Billigsklaven in Form von Zivildienern und Arbeitslosen (Transitarbeitskräfte) in Anspruch!
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    Freiwilligkeit
Staatliche Ausschüttungen ohne Anrechnung untergraben das Prinzip der Freiwilligkeit, die Spenden naturgemäß innewohnen. Es müssten über ihre Steuern auf einmal Muslime gemischtgeschlechtliche Sommerlager mitfinanzieren und Katholiken müssten für Abtreibungen und Abtreibungsberatung bezahlen. Nur durch ein weiterhin zivilgesellschaftliches, ausschließlich spendenbasiertes System ist sichergestellt, dass man /nicht/ unterstützen muss, was man nicht unterstützen möchte.
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Würde der Staat NGOs fördern, ohne dass das eigene Spendenaufkommen angerechnet wird, so käme das einer fixen Ausschüttung, also einer Bezahlung, gleich. Für Aufgaben, die der Staat wahrnimmt und bezahlt, braucht aber weder er onch die Gesellschaft eine NGO, sondern dafür hat er Behörden.
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    payyourdues
Die NGO`s haben mit ihrer "Refugee Welcome"-Parole mit dazu beigetraten, dass in den Schutzbedürftigen der Eindruck entstand, in Österreich würde Milch und Honig fliessen. Die führte zu vermehrtem Zuzug aus den Erstaufnahmelagern. Und der Steuerzahler hockt jetzt auf den Kosten der von den Flüchtlingen verursachten Kriminalitätsschäden - ganz abgesehen vom drastisch gesunkenen Sicherheitsniveau in ÖSterreich.
Quelle: casa
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