Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

das ist kafkaesk. hier werden gutbezahlte beamte bezahlt, nur um arbeitswillige personen und somit potentielle steuerzahler abzuschieben. darüber könnte man noch schmunzeln. was weniger lustig ist, ist die tatsache, dass die armenische mafia nicht zuletzt aufgrund der diaspora auf der ganzen welt handlanger hat. das geld, das uns diese abschiebung kostet wäre besser investiert, würde man es für den schutz der familie aufwenden. michael p.
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Hier wird großes Unrecht Menschen angetan, die im Vertrauen auf Gerechtigkeit und Schutz in unser Land gekommen sind.Das sind keine Wirtschaftsflüchtlinge. Unsere Behörden haben sich ihren Fluchtgründen verweigert und alles unternommen,um der Familie kein Asyl gewähren zu müssen. Daher müssen immer mehr Bürger aufstehen und sich gegen diese Ungerechtigkeit und Unmenschlichkeit wehren. So viele Menschen, wie auch ich,die die Hakobyans persönlich kennen und von deren Integrität und Integrationswillen überzeugt sind, können sich nicht täuschen!!!
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Wir, in Österreich geborene meißt auf der Butterseite lebende maßen uns an Richter zu spielen... Das stimmt mich immer wieder traurig. Keiner verlässt aus Lust und Laune seine Heimat. Ich hab schon des öfteren mit Flüchtlingen über die Zeit vor der Flucht gesprochen und es sind meißt grausame Schicksale die oft traumatisch sind .... Ich wünsch der Familie alles Gute!!!
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Fragt sich denn niemand,vor Unterzeichnung, wieso ?Asylsuchende? aus den fernsten Ländern tausende Kilometer zurücklegen, um vor ?Verfolgung sicher zu sein?, obwohl dies mit weniger Mühe und Kosten bereits in einer anderen Region ihrer Heimat, im benachbarten Ausland oder in einem der passierten sicheren Drittstaaten möglich gewesen wäre? Wohl nur deshalb, weil sie sich zum Zwecke der illegalen Migration ihr ?Asylland? über den halben Globus hinweg im Hinblick auf die höchstmöglichen Sozialleistungen und die besten Verbleibmöglichkeiten aussuchen. ?Asylshopper? also !
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Wenn ein Journalist über einen Auftragsmord aus dem Mafia-Schutzgelderpressungs-Polizei-was auch immer-Milieu berichtet, anstatt über Galadinners und die neuesten Schuhe der Premierministergattin zu berichten, dann hat er offenbar seinen Job falsch verstanden.
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