Region: Montafon

Errichtung des Beschneiungsteiches Schwarzköpfle

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an:
Land Vorarlberg

1.851 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

1.851 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2018
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Debatte

Neues Pro Argument

Pro

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Relation

In der Gemeinde St. Gallenkirch sind über 60% und in der Gemeinde Gaschurn über 80% der Gemeindefläche als Weißzohnen (wenig bis gar nicht erschlossenes Gebiet) ausgewiesen. Hier kann sich die Fauna und Flora frei entfalten. Die übrigen Flächen sollten schon noch zur nachhaltigen Nutzung und wirtschaftlichen Weiterentwicklung zur Verfügung stehen, da im Montafon unsere Existenz am Tourismus hängt. Diese Relationen sollten schon auch berücksichtigt werden.

Quelle: Raumplanung Land Vorarlberg

2.7

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Gut das endlich in die Schneesicherheit investiert wird und dass auch der Landeshauptmann zeigt wo die Grenzen der Grünen sind. Ich verstehe natürlich dass die Grünen nach dem Rausschmiss aus der Bundesregierung und nun durch das schlechte Wahlergebnis in Niederösterreich (6,4%) schlecht gelaunt sind.

2.7

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Die Platzwahl ist sehr gut. Der Teich schmiegt sich in die Natur ein und gefällt mir sehr gut. Viel schöner als die betonierten Staudämme wie man Sie sonst sieht.

2.6

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Der Teich wird in die Natur so integriert dass ein Lebensraum für neue Tiere entsteht.

2.4

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unbedingt notwendig

Der Großteil der Montafoner Bevölkerung ist für das Projekt, was auch Sinn macht. Der Tourismus ist ein wichtiger Arbeitgeber im ganzen Land. Ohne gesicherten Saisonstart im Dezember läuft bald gar nichts mehr. Interessanterweise nutzen auch ein Großteil der Abwürger unsere Bahnen, sei`s im Sommer oder im Winter.

1.4

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FAZ vom 08.02.2018 http://www.faz.net/aktuell/technik-motor/technik/naturschneereichstes-skigebiet-warth-setzt-nun-auf-schneekanonen-15432715-p2.html

0.0

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Neues Contra Argument

Contra

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Ich lebe zum Teil auch vom Wintertourismus ABER: der enorme Energiebedarf, der für die Schneekanonen und zum Teil auch schon für die Kühlung des Schneiwassers aufgewendet werden muss, ist ein weiterer Grund für die Klimaerwärmung, deren Ursachen wir eigentlich verhindern sollten.

3.9

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Aus rein wirtschaftlicher Sicht ist dieses Projekt nachvollziehbar. Dies sollte aber nicht immer das einzige Entscheidungskriterium sein. Die Größenordnung die hier angestzt wird ist schon bedenklich. Sich dann immer mit anderen zu vergleichen macht den Eingriff in die Natur nicht kleiner. Darf bzw kann hier überhaupt jemand einmal eine Grenze deffinieren ???

3.3

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Dezentrale Lösung

Mehrere kleinere, dezentrale Speicherseen sollten die Leitungslängen u. Pumpwerke reduzieren u. damit den Stromverbrauch senken, ein weiterer Umweltaspekt. Das Ziel dahinter ist anscheinend sogar Ausweitung der schneesicheren Zeiträume, da regiert klar das wirtschaftliche Interesse. Der Eingriff in den Wasserhaushalt ist jedenfalls massiv.

2.6

1 Antwort

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Wunschdenken

So hätten sie's gerne: "Beschneiungsteich = Schneesicherheit = Zukunft des Wintertourismus = Arbeitsplätze im Tourismus, Einzelhandel, Handwerk, usw." Man kann aber die Natur nicht richten, wie man will. Wenn die Winter zu warm werden, nützen die ganzen teuren Anlagen nichts

2.3

2 Antworten

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Grenzen des Wachstums

Was zuviel ist, ist zuviel. Eien Speicherteich in dieser Größe gibt es noch nirgends im Land, darum stehen hier nur vergleiche mit Tirol und Salzburg. Immer nur "mehr" und "größer" geht eben nicht, einmal muss es auch genug sein.

2.3

3 Antworten

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