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Bild zur Petition mit dem Thema: Abschaffen der Faschistischen Relikte in Südtirol Abschaffen der Faschistischen Relikte in Südtirol
  • Von: Robert Bargolini mehr
  • An: italienische Regierung I Südtiroler Landtag ...
  • Region: Italia mehr
    Kategorie: Minderheitenschutz mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
    Sprache: Deutsch
  • Sammlung beendet
  • 28 Unterstützende
    7 in Italia
    Sammlung abgeschlossen

Abschaffen der Faschistischen Relikte in Südtirol

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  • Abschaffung der faschistischen Ortsnamen und Denkmäler in Südtirol.Italien hat sich mit seiner faschistischen Vergangenheit noch nie auseinandergesetzt. Wie auch, wenn die Verbrechen des Faschismus als Kavalierdelikte dargestellt werden, ihre Insignien als Kulturgut und ihre militanten Aktionen, wie die alljährlichen Kranzniederlegungen vor den unzähligen Faschistentempeln in Südtirol, von der Politik toleriert und zum Teil gefördert werden.In Südtirol sind immer noch drei faschistische Dekrete in Kraft, mit denen alle deutschen und ladinischen Orts- und Flurnamen abgeschafft und durch ca. 8.000 – größtenteils erfundene – italienische Bezeichnungen ersetzt wurden.Die Dekrete erfüllen, so wörtlich, „den Zweck einer geordneten, schnellen und wirksamen Assimilierung und Italianisierung“ der Südtiroler.Dekrete (Regio decreto Nr. 800 vom 29. März 1923; Decreto ministeriale Nr. 147 vom 10. Juli 1940; Regio decreto Nr. 6767 vom 9. März 1942)
Begründung:

Kurzes Statement- ich bin gegen jede Form von Extremismus egal ob Nazi, Faschisten, Islamisten ….. Mich kotz nur die Gleichgültigkeit „Menefreghismo“ unserer Landsleute an. In keinem anderem Kultivierten Land werden von öffentlicher Hand faschistische Tempel Restauriert und Jährlich Zeremonien abgehalten, in einer Aufgeklärten Gesellschaft Land muss man keine Denkmäler Abreißen oder Bücher Verbrennen. --- Insbesondere Italiener und die meisten Südtiroler sind aber nicht Aufgeklärt. Also sollten wir Ihnen zumindest die Spielwiese Nehmen. In Bruneck z.B. werden jedes Jahr am Alpini Denkmal Kränze zur Erinnerung an den glorreichen Feldzug in Eritrea abgehalten. Italien hat dort 700.000 Menschen grausamst Niedergemetzelt. Was aber die Toponomastik betrifft, da gibt es kein Wenn und Aber, die Italienischen Fantasienamen gehören Verbannt. Wie im übrigen Italien auch. Im Aostatal zum Beispiel sind wieder alle urtümlichen Französischen Namen eingesetzt worden. Und Europaweit gar Weltweit ist man bemüht die Verbrechen der Kolonialisten, Faschisten, Nationalsozialisten etc… wieder gut zu machen indem man den Indigenen Völkern ein Teil Ihres Kulturellen Erbe zurückgibt und die Sprache ist das größte Gut welches wir besitzen.… Siehe den Ayers Rock in Australien der wieder Uluru heißt oder den Mount Denali in den USA .

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Pfedelbach, 07.05.2017 (aktiv bis 06.11.2017)


Neuigkeiten

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Debatte zur Petition

PRO: Einen interessanten Beitrag dazu kann der Dokumentarfilm Fascist Legacy leisten, er wurde von der BBC Produziert von der RAI für viel Geld gekauft aber dem Publikum nie öffentlich vorgeführt. https://www.youtube.com/watch?v=2IlB7IP4hys

PRO: Die Südtirol Frage endlich zu einem Ende bringen und die Gelegenheiten am Schopfe packen, um unsere Geschichte seit 1918 endlich einmal richtig aufzubereiten. Zu viele Fragen bleiben offen vieles wurde immer nur Einseitig dargestellt. Wer war der Nutznießer ...

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