6 handtekeningen
Verzoekschrift gericht aan: Das Basler Parlament. Der Grosse Rat.
Liebe Bewohnerinnen und Bewohner, liebe Besucherinnen und Besucher Kleinbasels
Auf Strassen und Plätzen im Kleinbasel wird täglich und völlig offen mit Drogen gehandelt. Ganze Strassenabschnitte und Plätze werden von Dealern und der damit verbundenen Kriminalität geprägt.
Gnueg isch Gnueg. Die Bevölkerung akzeptiert nicht länger, dass Teile des öffentlichen Raums faktisch kriminellen Strukturen überlassen werden. Wo Dealer unbehelligt und offen ihren Geschäften nachgehen und die Bevölkerung beginnt, Strassen und Plätze zu meiden, hat der Staat die Kontrolle über den öffentlichen Raum faktisch verloren. Der Staat darf keinen einzigen Strassenzug und keinen einzigen Platz aufgeben. Der öffentliche Raum gehört der Bevölkerung – und der Staat muss dafür sorgen, dass dies auch so bleibt.
Während der Frauen-Fussball-EM und des Eurovision Song Contests 2025 hat Basel gezeigt, dass entschlossenes Handeln möglich ist. Während dieser Grossanlässe konnten der offene Drogenhandel und die Strassenkriminalität zurückgedrängt werden. Kaum waren die Anlässe vorbei, kehrten Dealer und Täter zurück. Heute gehören leider Fahrraddiebstähle, Entreissdiebstähle, Überfälle und Raubüberfälle zum Alltag.
Wir und unsere Kinder wollen uns wieder sicher auf unseren Strassen und Plätzen bewegen können. Wir wollen unsere Stadt ohne Angst und ohne Einschränkungen zu jeder Tages- und Nachtzeit geniessen.
Deshalb fordert das Komitee «Gnueg isch Gnueg» die Verantwortlichen des Kantons Basel-Stadt mit dieser Petition auf,
- den öffentlichen Raum im Kleinbasel konsequent zurückzugewinnen und dauerhaft zu schützen,
- entschlossen gegen den offenen Drogenhandel und die damit verbundene Strassenkriminalität vorzugehen,
- nachhaltige Massnahmen zu ergreifen, die über kurzfristige Event-Sicherheit hinausgehen,
- dauerhaft für Ruhe, Ordnung und Sicherheit im Kleinbasel zu sorgen.
Unterschreiben Sie diese Petition jetzt.
Jede Unterschrift zeigt: Die Bevölkerung akzeptiert nicht länger, dass Teile des Kleinbasels der Kriminalität überlassen werden. Wir fordern den Staat auf, seine Verantwortung für Sicherheit und öffentlichen Raum wieder uneingeschränkt wahrzunehmen.
Komitee «Gnueg isch Gnueg»: Svenja Fischer, Daniel Hieke, Urs-Ulrich Katzenstein, Daniel Seiler, Roman Schlager, Fabian Stoll, Joggi Vogt
Reden
Quellen:
- SRF Regionaljournal Basel Baselland vom 29.10.2024, 17:30 Uhr, «Gewalt, Drogen etc: Der Claraplatz - das Sorgenkind von Basel»
- SRF Online, 26.03.2024, 20:24 Uhr, «Unrühmlicher Spitzenplatz-In keinem Kanton gibt es so viele Straftaten wie in Basel-Stadt»
- NZZ Digital vom 25.04.2026, 05.30 Uhr, «Drogen- und Gewalt-Hotspot Kleinbasel. Dort, wo Beat Jans wohnt, zeigen sich die Auswirkungen der (Asyl-)Migration»
- Basler Zeitung vom 06.02.2025, «Kantonspolizei plant gezieltes Vorgehen gegen Drogenhandel am Basler Claraplatz»
- Prime News vom 19.09.2024, «Claraplatz: Regierung soll Drogendealer vertreiben»
- Bajour vom 19. September 2023, «Hier wird es nicht besser, sondern schlimmer»
- Kanton Basel-Stadt, Medienmitteilung, Zeugenaufruf der Staatsanwaltschaft, vom 03.08.2026 - 11:41, «Raub»
- Badische-Zeitung.de vom 1. Juni 2026, 14:30 Uhr, «Kantonspolizei plant gezieltes Vorgehen gegen Drogenhandel am Basler Claraplatz»
- Prime News vom 19.04.2026, «51-Jähriger im Kleinbasel am frühen Morgen überfallen»
- Basler Zeitung, 20.08.2026, 13:33, «Zwei Männer halten 24-Jährigen fest, einer verletzt ihn, In der Nacht auf Donnerstag kam es im Kleinbasel zu einem Gewaltdelikt. Die Polizei fahndet nach zwei Tätern»
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Gegevens met betrekking tot de petitie
Petitie gestart:
11-10-2026
Collectie eindigt:
10-04-2027
Regio:
Bazel
Categorie:
Veiligheid
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