10 Podpisy
Petycja skierowana do: Bundesversammlung
Unsere Kinder fordern zu Recht mehr Sicherheit!
Notwendige Reformen im Gewaltschutz:
Herabsetzung der Strafmündigkeit und härtere Konsequenzen ab 12 Jahren:
Wer alt genug ist, um Gleichaltrigen oder Schwächeren bewusst schwere körperliche oder psychische Gewalt zuzufügen, muss die volle Härte des Gesetzes spüren. Das Alter darf kein Freifahrtschein für Gewalttaten sein.
Lückenlose Verbote und klare Tatbestände:
Jede Form von Gewalt und systematischem Mobbing muss konsequent erfasst und strafrechtlich verfolgt werden.
Beschleunigte Jugendstrafverfahren: Konsequenzen müssen spürbar und zeitnah auf die Tat folgen. Monatelange Verzögerungen verwässern die pädagogische und abschreckende Wirkung von Strafen.
Ausbau von Schutz- und Präventionsmaßnahmen:
Opfer brauchen sofortigen, effektiven Schutz und sichere Anlaufstellen, während Täter frühzeitig und konsequent isoliert werden müssen.
Uzasadnienie
Als Erwachsene tragen wir die Verantwortung für den Schutz der jüngsten Mitglieder unserer Gesellschaft. Doch der Blick auf unsere Schulhöfe, Straßen und digitalen Netzwerke zeigt eine erschreckende Realität: Gewalt ist für viele Kinder und Jugendliche zum Alltag geworden.
Wir als Gesetzgeber und Gesellschaft dürfen nicht länger wegsehen. Deshalb fordere ich eine drastische Verschärfung der Gesetzgebung und der Strafmaße.
Der Schutz der Opfer muss immer über dem Schutz der Täter stehen.
Wenn Jugendliche härtere Gesetze fordern, um sicher aufzuwachsen, ist es unsere Pflicht als Erwachsene, diese Gesetze zu erlassen.
Ich appeliere an die Politik: Nehmen Sie die Ängste der Jugendlichen ernst. Handeln Sie jetzt und verschärfen Sie das Strafrecht für eine gewaltfreie Zukunft unserer Kinder.
Informacje na temat petycji
Petycja rozpoczęta:
13.06.2026
Kolekcja kończy się:
12.12.2026
Region:
Szwajcaria
Kategoria:
Bezpieczeństwa
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Das es nicht mehr soviel Gewalt gibt