Petition is addressed to:
Stadtrat der Stadt Zürich
Die Petition fordert deshalb den Stadtrat auf, auf die geplante Zwischennutzung durch die AOZ zu verzichten und stattdessen eine sozial-ökonomisch verträgliche Lösung, unter Einbezug der Quartiervertreter und der lokalen Bevölkerung zu finden.
Reason
Die Stadt Zürich plant, das ehemalige Gesundheitszentrum für das Alter (GFA) Mittelleimbach für mehrere Jahre an die Asylorganisation Zürich (AOZ) zur Zwischennutzung zu vermieten. Dies würde im Quartier zu einer deutlichen Erhöhung der Anzahl untergebrachter Asylsuchender führen – von heute bereits rund 4 % auf künftig nahezu 10 % der Quartierbevölkerung.
Gleichzeitig wurden die verbliebenen Seniorinnen und Senioren im Sommer 2025 aus dem Gebäude ausquartiert, obwohl weder ein konkretes Bauprojekt noch ein verlässlicher Zeitplan für die Sanierung vorliegen. Eine mehrjährige Zwischennutzungwiderspricht zudem der «Altersstrategie 2035» der Stadt Zürich, die ein Wohnen im vertrauten sozialen Umfeld ausdrücklich fördert.
Mit dem sprunghaften Anstieg respektive der Verdoppelung der Anzahl Asylbewerbern in Leimbach sinkt das subjektive Sicherheitsgefühl der Leimbacherinnen und Leimbacher. Es droht eine Überlastung der lokalen Infrastruktur und eine Gefährdung des sozialen Zusammenhalts.
Liebe Unterzeichnerinnen und Unterzeichner der Petition
Die Rückmeldungen und den Zuspruch, den wir insbesondere aus unserem Quartier aber auch aus vielen Teilen unseres Landes erhalten haben, ist schlicht überwältigend. Für eure Unterstützung bedanken wir uns herzlich.
Damit wir unser Anliegen nun weiter stärken können, wenden wir uns mit zwei Anliegen an euch:
--> Wir brauchen eure Unterstützung!
Damit unsere Petition möglichst viele Menschen erreicht, brauchen wir engagierte Helferinnen und Helfer, die uns auch auf der Strasse (primär in Leimbach, Adliswil und Wollishofen) beim Sammeln von Unterschriften unterstützen. Ob eine Stunde oder ein ganzer Nachmittag, alles hilft!
Egal ob jung oder alt, wer Teil unseres Teams werden möchte, soll sich gerne über nachfolgenden Link mit uns in Verbindung setzen:
https://helfer.zueri-leimbach.ch
--> Teilt die Petition
Neben dem Sammeln auf der Strasse ist die digitale Verbreitung ein entscheidender Erfolgsfaktor. Bitte teile unsere Online-Petition mit deinem Umfeld – über Social Media, Messenger-Gruppen oder per E-Mail. Alle urteilsfähigen Personen, unabhängig von Alter, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Wohnort (in der Schweiz oder im Ausland), können die Petition unterschreiben.
Jede Weiterleitung sorgt dafür, dass noch mehr Menschen von unserem Anliegen erfahren und sich anschliessen können.
Gemeinsam können wir eine Welle der Unterstützung auslösen!
Wir freuen uns riesig über jede helfende Hand. Gemeinsam setzen wir ein starkes Zeichen und zeigen, dass Veränderung möglich ist, wenn wir uns zusammentun.
Für einen starken Zusammenhalt in Leimbach brauchen wir dich natürlich auch als Mitglied im Quartierverein. Die Mitgliedschaft kostet dich 20.- pro Jahr.
Registriere dich jetzt!
https://www.zuerich-leimbach.ch/mitglied-werden
Vielen Dank für eure Unterstützung!
Liebe Grüsse – Quartierverein Leimbach
Bevor eine Gesellschaft anderen helfen kann, muss dafür gesorgt sein, dass das eigene Sozialgefüge kompakt ist und bleibt. Nur so hat man Kapazität anderen zu helfen.
In einer Zeit von schlimmen Krisen in der ganzen Welt finde ich es kleinlich mit subjektivem Sicherheitsgefühl, einer angeblichen Überlastung der Infrastruktur, Gefährdung des sozialen Zusammenhalts (?) und einstelligen Prozentzahlen zu argumentieren. Schauen wir doch lieber, wie wir zusammen einen Teil des Leids für die Betroffenen lindern können.
Diese Petition ist mir wichtig, weil ich eine faire, ausgewogene und quartiersverträgliche Asylpolitik unterstütze. Ich habe grundsätzlich Verständnis und Mitgefühl für Menschen, die Schutz suchen. Gleichzeitig bin ich der Meinung, dass die Belastung durch Asylunterkünfte innerhalb der Stadt Zürich ausgewogen verteilt werden muss.
Leimbach ist ein vergleichsweise kleines Quartier, das bereits heute stark gefordert ist. Insbesondere in Bezug auf Wohnraum, Infrastruktur und soziale Durchmischung. Eine weitere grosse Konzentration von Asylunterkünften empfinde ich als nicht verhältnismässig und gegenüber den bestehenden Bewohnerinnen und Bewohnern als unfair.
Ich wünsche mir Lösungen, die Integration ermöglichen, aber auch die Lebensqualität, Sicherheit und Akzeptanz im Quartier ernst nehmen. Dazu gehören Transparenz, Einbezug der Bevölkerung und eine bessere Verteilung innerhalb der Stadt – statt punktueller Überbelastung einzelner Quartiere.
Ich unterstütze diese Petition, da ich der Meinung bin, dass eine langfristige Nutzung des ehemaligen GFA Turms durch das AOZ negative Auswirkungen auf die Nachbarschaft und das lokale Umfeld haben könnte. Der Turm sollte für eine Nutzung vorgesehen werden, die sowohl den Bedürfnissen der Gemeinschaft als auch der Umgebung gerecht wird. Eine Zwischennutzung für eine lange Zeit würde die Lebensqualität der Anwohner beeinträchtigen und die Entwicklung des Gebiets einschränken. Es ist wichtig, die Interessen der lokalen Bevölkerung zu berücksichtigen und Lösungen zu finden, die allen zugutekommen
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Sind schon zu viel asylanten bei uns. Perse nix dagegen das sie was brauchen aber nicht in Lb. Hatt schon zu viele hier.