• Von: Zoé Frei mehr
  • An: Schweizer Regierung
  • Region: Schweiz
    Kategorie: Soziales mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Zeichnung beendet
  • 30 Unterstützer
    Sammlung abgeschlossen

Keine Ausbeute in Textilfabriken in Asien und Afrika!

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Ich und alle die diese Petition unterschreiben verlangen, dass die Schweizer Regierung Unternehmungen mit Sitz in der Schweiz zur Rechenschaft und zur Verantwortung ziehen! Unabhängig von den lokalen Gesetzen sich die Menschenrechte als global gültig aufzufassen und fordern auch ihre Durchsetzung. Der dritte Artikel der Menschenrechte sichert jedem Menschen ein gleiches Mass an Sicherheit und ein Recht auf Leben zu. Das wird bei den ArbeiterInnen in den Unternehmen, die für Billigmarken wie H&M gleichermassen wie für Hugo Boss etc. produzieren mit Füssen getreten; mit verschlossenen Fluchtwegen, defekten Feuerlöschern, unsicheren Bauten, unzureichenden Löhnen und korrupten Behörden. Gewerkschafter in diesen Ländern werden bedroht und gefoltert. Jetzt ist die Zeit etwas zu ändern! Die Schweiz muss ein Zeichen setzen und diese Unternehmen vertraglich an die Einhaltung der Menschenrechte binden. Andererseits werden sie juristisch belangt!

Begründung:

Unsere Freheit darf nicht durch die Freiheit anderer erkauft werden! Unser freier Markt suggeriert uns, dass billige Produkte möglich sind. Aber diese billigen Produkte sind eigentlich teuer erkauft mit den Rechten anderer Menschen. Und gerade die Schweiz sollte eine Vorreiterrolle einnehmen und denen ein Sprachrohr sein, deren Stimme nicht gehört wird oder zum Schweigen gebracht wird. Durch Kopfnicken und moralisches Mitgefühl ändern wir nichts! Wir müssen was tun!

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Zürich, Schweiz, 09.12.2015 (aktiv bis 08.06.2016)


Debatte zur Petition

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Petitionsverlauf

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