Welfare

Hund im ExWi erlauben - UniBe

Petition is directed to
Institut für Exakte Wissenschaften - Rektorat, Sekratariat
102 Supporters
20% achieved 500 for collection target
  1. Launched 15/11/2019
  2. Collection yet 5 weeks
  3. Submission
  4. Dialog with recipient
  5. Decision
I agree that my data saved become. The petitioner can mean Namen und Ort view and forward to the Petitionsempfänger. I can give this consent at any time withdraw.

Ich habe einen Hund. Sie heisst Mila, sie ist nun mittlerweile schon fast 7 Jahre alt. Mila hat zwei Narben; eine am Hinterkopf, da hatte sie einen Tumor und die andere am Bein, da wurde sie von einem Hund gebissen. Mila mag Pizza und Pasta, aber nicht zu viel, sonst wird sie dick.

Ich habe einen Hund und ich studiere. Das geht meistens ganz gut. Weil meine Eltern mir helfen, auf sie aufpassen wenn ich in der Uni bin. Das sind fünf von sieben Tagen. Fünf von sieben Tagen an denen ich meinen eigenen Hund nicht sehen kann.

Mila ist sehr ruhig. Das sage ich jetzt nicht nur, weil man das halt in dieser Situation hören will, sondern weil es schlichtweg stimmt. Sie war im ICE, an Bachelor-/Masterkonzerten, im Theater, in unzähligen Restaurants, im Gymnasium und an noch so vielen anderen Orten.

Ich selber leide seit mehreren Jahren an Depression, die ich auch seit mehreren Jahren therapiere. „Schön für Sie“, denken Sie sich jetzt vielleicht. Naja geht so. Warum ich das sage? Nun, Mila spielt eine grosse Rolle in meiner psychischen Gesundheit.

Sie gibt mir einen Grund, morgens aufzustehen, rauszugehen, einen Rhythmus, beruhigt mich bei Panikattacken. Sie hatte auch schon einen Ausweis, vom Psychiater ausgestellt.

Fünf von sieben Tagen kann sie das nicht tun. Weil sie nicht bei mir sein kann. Obwohl sie doch so ruhig ist. Obwohl sie niemanden stört.

Reason

Warum sollten Sie die Petition unterschreiben? Nun, wenn Sie Hunde mögen, dann erübrigt sich ja die Frage.

Warum sonst? In Restaurants, den meisten Bibliotheken und Schulen, Theatern, usw, sind Hunde erlaubt. Manchmal auch nach Absprache. Diese gab es hier nicht, keine Frage, kein grosses Verständnis. „Wenn Sie nicht behindert sind, dürfen Sie keinen Hund mitnehmen“, „Wir hatten diesen Fall noch nie, deshalb erlauben wir dies nicht“ sind für mich keine handfesten Begründungen.

-cEs gibt aber Allergiker! Ja, die gibt es auch im Globus, im McDonalds, auf der Strasse. Wenn dies ein tatsächliches Problem wäre, wären Hunde wahrscheinlich überall verboten, oder? Ausserdem haben wir die ExWi-Büsis. Ja, das sind Katzen, die machen was sie wollen. Jedoch ist die Fellstruktur von Katzen so, dass deren Haar in der Luft herumfliegt. Dies ist bei Hunden nicht der Fall, Hundefell fällt einfach zu Boden. Sage ich nicht nur so, ist so.

  • Dann will doch jede/r sein/e Fifi und Bello mitnehmen! Nun, ja. Vielleicht. Wie gesagt, wenn das alles nicht reicht, kann ich immer noch ein Ärztliches Zeugnis einreichen. Falls Depression nicht Behinderung genug ist im Alltag, dann tut mir das leid.

  • Leute haben Angst! Ich habe auch Angst. Manchmal vor der Klingel, das Haus zu verlassen, zu Telefonieren, vor Menschenmassen. Mein Hund gibt mir die Sicherheit, die für viele so selbstverständlich ist. Ausserdem respektiere ich Angst vor Hunden 100%. Ich nehme Abstand vor denen, die Hunde nicht mögen.

  • Der macht doch Lärm! Nein, beweisen kann ich es jetzt gerade schlecht, aber da müssen Sie halt mal mit in die Übungsstunde kommen, oder in die Bibliothek, oder an die Beerdigung.

  • Der stinkt! Nö, die wird öfter gebadet als manch ein Mensch.

Ich habe vollstes Verständnis für Hundeverbote, wo sie Sinn machen (Lebensmittel, Hygiene), jedoch erbitte ich auch um Ihr Verständnis für meine Situation.

Thank you for your support, Hanna Kobilic from Bern
Question to the initiator

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News

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No CONTRA argument yet.

Why people sign

  • on 18 Nov 2019

    das Verbot gegen Hunde mach für mich keinen Sinn wenn Katzen anscheinend kein Problem darstellen

  • on 17 Nov 2019

    I find the banning of dogs unresonable even more if they are well behaved and a major support for specific students.

  • on 17 Nov 2019

    Ich finde es wichtig, Hunde, wenn es denn für eine Erkrankung oder Behinderung ist, mitnehmen zu können als Hilfe, Unterstützung oder Leiter. Ein Mensch kann nichts dafür, dass er oder sie behindert oder krank ist und würde sich wohl in den meisten Fällen wünschen, es nicht zu sein. Wieso können wir ihnen den Alltag also nicht auch erleichern? Wenn es ein Hund für ärztliche Anliegen ist, bin ich dafür, dass er mitgenommen werden darf, um der betroffenen Person zu helfen.

  • on 16 Nov 2019

    je supporte les personnes qui ont un chien même que moi j'aie pas un chien

  • Naomi Providoli Urtenen - Schönbühl

    on 15 Nov 2019

    Weil Depressionen ein ernstes Thema ist!

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