Region: Basel

Noch 10 Tage

General Aviation am EuroAirport (Flughafen Basel-Mulhouse) retten

Petition richtet sich an:
Verwaltungsrat EuroAirport

1.960 Unterschriften

39 %
5.000 für Sammelziel

1.960 Unterschriften

39 %
5.000 für Sammelziel
  1. Gestartet April 2026
  2. Sammlung noch 10 Tage
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Verwaltungsrat EuroAirport

Im Sommer 2025 hat der Verwaltungsrat des EuroAirport beschlossen, die General Aviation (Zone Nord) per Ende 2026 aufzuheben. Ein unabhängiges Komitee aus verschiedenen Nutzerinnen und Nutzern der General Aviation hat mit Schreiben vom 4. März 2026 vom Verwaltungsrat ein Überdenken dieses Entscheids gefordert. Mit der hier gestarteten Petition möchte das Komitee die grosse Vielfalt und den breiten Nutzen aufzeigen.
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En été 2025, le conseil d’administration de l’EuroAirport a décidé de supprimer l’aviation générale (zone nord) d’ici à fin 2026. Un comité indépendant, composé de différents utilisateurs et utilisatrices de l’aviation générale, a demandé au conseil d’administration, par courrier du 4 mars 2026, de reconsidérer cette décision. Par la présente pétition, le comité souhaite mettre en évidence la grande diversité et les nombreux avantages.

Begründung

Die General Aviation ist seit Gründung Teil des EuroAirport. Die GA trägt zur betrieblichen Vielfalt bei, ist für Ausbildung und Training (u.a. Flugsicherung, Lizenzerwerb und -erhalt) relevant und stärkt die regionale Verankerung der Luftfahrt. Ob für passionierte Privatpiloten oder zukünftige und professionellen Airline Piloten, die GA bietet einer Vielfalt von Menschen den Zugang zu allen Facetten der Fliegerei.
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L’aviation générale fait partie de l’EuroAirport depuis sa création. Elle contribue à la diversité des activités, joue un rôle important dans la formation et l’entraînement (notamment le contrôle aérien, l’obtention et le maintien des licences) et renforce l’ancrage régional de l’aviation. Qu’il s’agisse de pilotes privés passionnés ou de futurs et actuels pilotes de ligne professionnels, l’aviation générale offre à une grande diversité de personnes un accès à toutes les facettes de l’aviation.

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 06.04.2026
Sammlung endet: 30.09.2026
Region: Basel
Kategorie: Verkehr

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Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer

    Vor einigen Monaten haben Sie mit Ihrer Unterschrift unsere Petition für den Erhalt der Zone Nord und die Zukunft der Leichtaviatik am EuroAirport unterstützt. Dafür möchten wir uns nochmals herzlich bei Ihnen bedanken – und hiermit über einen wichtigen nächsten Schritt informieren.

    Aus der damaligen Initiative rund um die Zone Nord ist inzwischen ein konkretes Projekt für eine langfristige Zukunft der Leichtaviatik am EuroAirport entstanden. Wir haben mit einer neu gegründeten Aktiengesellschaft ein Dossier für die Entwicklung und den Betrieb einer neuen Fläche im Südwesten des Flughafens eingereicht. Unser Ziel ist es, dort eine neue Heimat für die Leichtaviatik bis 5,7 Tonnen zu schaffen.

    Im Zentrum unseres Konzepts stehen dabei insbesondere Aus- und Weiterbildung sowie die Nachwuchsförderung in der Aviatik. Flugschulen und Ausbildungsorganisationen sollen auch in Zukunft am EuroAirport tätig sein können und jungen Menschen soll weiterhin in der Region ein direkter und niederschwelliger Zugang zur Aviatik ermöglicht werden.

    Was mit einer Petition und dem gemeinsamen Engagement für den Erhalt der Zone Nord begonnen hat, hat sich damit zu einem konkreten Zukunftsprojekt weiterentwickelt. Besonders freut uns, dass das Projekt breit abgestützt ist: Persönlichkeiten und Organisationen aus Ausbildung, Flugbetrieb, Aviatikverbänden und der Region stehen gemeinsam hinter dem Konzept.

    Ihre Unterstützung und Unterschriften haben wesentlich dazu beigetragen, unserem Anliegen am EuroAirport eine starke Stimme zu geben. Dafür ein herzliches Dankeschön!

    Für eine erfolgreiche Umsetzung braucht es nun auch die Unterstützung des Flughafens und entsprechende, tragfähige Rahmenbedingungen. Insbesondere bei den wirtschaftlichen und betrieblichen Rahmenbedingungen muss der EuroAirport noch auf das Projekt und die besonderen Bedürfnisse eingehen. Nur wenn diese Voraussetzungen stimmen, kann ein nachhaltiger und wirtschaftlicher Betrieb sichergestellt werden.

    Wir hoffen sehr, dass wir die Chance erhalten, dieses Projekt gemeinsam mit dem Flughafen weiterzuentwickeln und die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen. Unser gemeinsames Ziel ist es, insbesondere Ausbildung und Nachwuchsförderung langfristig am EuroAirport zu sichern und damit auch künftig einen niederschwelligen Zugang zur Aviatik in unserer Region zu ermöglichen.

    Es geht uns nicht nur um einzelne Flugzeuge oder einzelne Betriebe. Die Leichtaviatik ist ein gesamtes Ökosystem, in dem Flugschulen, Vereine, Piloten, Wartungsbetriebe, Verbände und weitere Akteure voneinander abhängig sind. Nur wenn alle Teile dieses Ökosystems berücksichtigt werden und ihren Platz finden, kann der Betrieb langfristig finanziert und nachhaltig gesichert werden. Dafür braucht es auch die Bereitschaft des Flughafens, bei den Rahmenbedingungen mitzuziehen.

    Selbstverständlich halten wir Sie über die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden.

    Freundliche Grüsse

    Dr. Alexander Gröflin
    im Namen des Unterstützungskomitees

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer

    Vor einigen Monaten haben Sie mit Ihrer Unterschrift unsere Petition für den Erhalt der Zone Nord und die Zukunft der Leichtaviatik am EuroAirport unterstützt. Dafür möchten wir uns nochmals herzlich bei Ihnen bedanken – und hiermit über einen wichtigen nächsten Schritt informieren.

    Aus der damaligen Initiative rund um die Zone Nord ist inzwischen ein konkretes Projekt für eine langfristige Zukunft der Leichtaviatik am EuroAirport entstanden. Wir haben mit einer neu gegründeten Aktiengesellschaft ein Dossier für die Entwicklung und den Betrieb einer neuen Fläche im Südwesten des Flughafens eingereicht. Unser Ziel ist es, dort eine neue Heimat für die Leichtaviatik bis 5,7 Tonnen zu schaffen.
    Im Zentrum unseres Konzepts stehen dabei insbesondere Aus- und Weiterbildung sowie die Nachwuchsförderung in der Aviatik. Flugschulen und Ausbildungsorganisationen sollen auch in Zukunft am EuroAirport tätig sein können und jungen Menschen soll weiterhin in der Region ein direkter und niederschwelliger Zugang zur Aviatik ermöglicht werden.
    Was mit einer Petition und dem gemeinsamen Engagement für den Erhalt der Zone Nord begonnen hat, hat sich damit zu einem konkreten Zukunftsprojekt weiterentwickelt. Besonders freut uns, dass das Projekt breit abgestützt ist: Persönlichkeiten und Organisationen aus Ausbildung, Flugbetrieb, Aviatikverbänden und der Region stehen gemeinsam hinter dem Konzept.
    Ihre Unterstützung und Unterschriften haben wesentlich dazu beigetragen, unserem Anliegen am EuroAirport eine starke Stimme zu geben. Dafür ein herzliches Dankeschön!
    Für eine erfolgreiche Umsetzung braucht es nun auch die Unterstützung des Flughafens und entsprechende, tragfähige Rahmenbedingungen. Insbesondere bei den wirtschaftlichen und betrieblichen Rahmenbedingungen muss der EuroAirport noch auf das Projekt und die besonderen Bedürfnisse eingehen. Nur wenn diese Voraussetzungen stimmen, kann ein nachhaltiger und wirtschaftlicher Betrieb sichergestellt werden.
    Wir hoffen sehr, dass wir die Chance erhalten, dieses Projekt gemeinsam mit dem Flughafen weiterzuentwickeln und die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen. Unser gemeinsames Ziel ist es, insbesondere Ausbildung und Nachwuchsförderung langfristig am EuroAirport zu sichern und damit auch künftig einen niederschwelligen Zugang zur Aviatik in unserer Region zu ermöglichen.
    Es geht uns nicht nur um einzelne Flugzeuge oder einzelne Betriebe. Die Leichtaviatik ist ein gesamtes Ökosystem, in dem Flugschulen, Vereine, Piloten, Wartungsbetriebe, Verbände und weitere Akteure voneinander abhängig sind. Nur wenn alle Teile dieses Ökosystems berücksichtigt werden und ihren Platz finden, kann der Betrieb langfristig finanziert und nachhaltig gesichert werden. Dafür braucht es auch die Bereitschaft des Flughafens, bei den Rahmenbedingungen mitzuziehen.
    Selbstverständlich halten wir Sie über die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden.
    Freundliche Grüsse
    Dr. Alexander Gröflin
    im Namen des Unterstützungskomitees

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer

    Vor einigen Monaten haben Sie mit Ihrer Unterschrift unsere Petition für den Erhalt der Zone Nord und die Zukunft der Leichtaviatik am EuroAirport unterstützt. Dafür möchten wir uns nochmals herzlich bei Ihnen bedanken – und hiermit über einen wichtigen nächsten Schritt informieren.

    Aus der damaligen Initiative rund um die Zone Nord ist inzwischen ein konkretes Projekt für eine langfristige Zukunft der Leichtaviatik am EuroAirport entstanden. Wir haben mit einer neu gegründeten Aktiengesellschaft ein Dossier für die Entwicklung und den Betrieb einer neuen Fläche im Südwesten des Flughafens eingereicht. Unser Ziel ist es, dort eine neue Heimat für die Leichtaviatik bis 5,7 Tonnen zu schaffen.

    Im Zentrum unseres Konzepts stehen dabei insbesondere Aus- und Weiterbildung sowie die Nachwuchsförderung in der Aviatik. Flugschulen und Ausbildungsorganisationen sollen auch in Zukunft am EuroAirport tätig sein können und jungen Menschen soll weiterhin in der Region ein direkter und niederschwelliger Zugang zur Aviatik ermöglicht werden.

    Was mit einer Petition und dem gemeinsamen Engagement für den Erhalt der Zone Nord begonnen hat, hat sich damit zu einem konkreten Zukunftsprojekt weiterentwickelt. Besonders freut uns, dass das Projekt breit abgestützt ist: Persönlichkeiten und Organisationen aus Ausbildung, Flugbetrieb, Aviatikverbänden und der Region stehen gemeinsam hinter dem Konzept.

    Ihre Unterstützung und Unterschriften haben wesentlich dazu beigetragen, unserem Anliegen am EuroAirport eine starke Stimme zu geben. Dafür ein herzliches Dankeschön!

    Für eine erfolgreiche Umsetzung braucht es nun auch die Unterstützung des Flughafens und entsprechende, tragfähige Rahmenbedingungen. Insbesondere bei den wirtschaftlichen und betrieblichen Rahmenbedingungen muss der EuroAirport noch auf das Projekt und die besonderen Bedürfnisse eingehen. Nur wenn diese Voraussetzungen stimmen, kann ein nachhaltiger und wirtschaftlicher Betrieb sichergestellt werden.

    Wir hoffen sehr, dass wir die Chance erhalten, dieses Projekt gemeinsam mit dem Flughafen weiterzuentwickeln und die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen. Unser gemeinsames Ziel ist es, insbesondere Ausbildung und Nachwuchsförderung langfristig am EuroAirport zu sichern und damit auch künftig einen niederschwelligen Zugang zur Aviatik in unserer Region zu ermöglichen.

    Es geht uns nicht nur um einzelne Flugzeuge oder einzelne Betriebe. Die Leichtaviatik ist ein gesamtes Ökosystem, in dem Flugschulen, Vereine, Piloten, Wartungsbetriebe, Verbände und weitere Akteure voneinander abhängig sind. Nur wenn alle Teile dieses Ökosystems berücksichtigt werden und ihren Platz finden, kann der Betrieb langfristig finanziert und nachhaltig gesichert werden. Dafür braucht es auch die Bereitschaft des Flughafens, bei den Rahmenbedingungen mitzuziehen.

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    Freundliche Grüsse

    Dr. Alexander Gröflin
    im Namen des Unterstützungskomitees

Warum Menschen unterschreiben

Il est important de garder la possibilité aux pilotes en formation d'utiliser une plateforme de grande importance et aux pilotes expérimentés de garder la main dans un environnement complexe.

Es werden zur Zeit mehrere Flugplätze geschlossen.

Bâle-Mulhouse est une plateforme importante pour l'aviation générale au départ de la Suisse, mais aussi permet une proximité avec nos deux voisins

C'est impossible de faire cela après tant d'années !!! qui se sont très bien passées,tout le monde serait content si ça resterait comme c'est à présent.

I want to fly in Bsael

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