Region: Basel

Noch 10 Tage

General Aviation am EuroAirport (Flughafen Basel-Mulhouse) retten

Petition richtet sich an:
Verwaltungsrat EuroAirport

1.960 Unterschriften

39 %
5.000 für Sammelziel

1.960 Unterschriften

39 %
5.000 für Sammelziel
  1. Gestartet April 2026
  2. Sammlung noch 10 Tage
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten

15.09.2026, 11:51

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer

Vor einigen Monaten haben Sie mit Ihrer Unterschrift unsere Petition für den Erhalt der Zone Nord und die Zukunft der Leichtaviatik am EuroAirport unterstützt. Dafür möchten wir uns nochmals herzlich bei Ihnen bedanken – und hiermit über einen wichtigen nächsten Schritt informieren.

Aus der damaligen Initiative rund um die Zone Nord ist inzwischen ein konkretes Projekt für eine langfristige Zukunft der Leichtaviatik am EuroAirport entstanden. Wir haben mit einer neu gegründeten Aktiengesellschaft ein Dossier für die Entwicklung und den Betrieb einer neuen Fläche im Südwesten des Flughafens eingereicht. Unser Ziel ist es, dort eine neue Heimat für die Leichtaviatik bis 5,7 Tonnen zu schaffen.
Im Zentrum unseres Konzepts stehen dabei insbesondere Aus- und Weiterbildung sowie die Nachwuchsförderung in der Aviatik. Flugschulen und Ausbildungsorganisationen sollen auch in Zukunft am EuroAirport tätig sein können und jungen Menschen soll weiterhin in der Region ein direkter und niederschwelliger Zugang zur Aviatik ermöglicht werden.
Was mit einer Petition und dem gemeinsamen Engagement für den Erhalt der Zone Nord begonnen hat, hat sich damit zu einem konkreten Zukunftsprojekt weiterentwickelt. Besonders freut uns, dass das Projekt breit abgestützt ist: Persönlichkeiten und Organisationen aus Ausbildung, Flugbetrieb, Aviatikverbänden und der Region stehen gemeinsam hinter dem Konzept.
Ihre Unterstützung und Unterschriften haben wesentlich dazu beigetragen, unserem Anliegen am EuroAirport eine starke Stimme zu geben. Dafür ein herzliches Dankeschön!
Für eine erfolgreiche Umsetzung braucht es nun auch die Unterstützung des Flughafens und entsprechende, tragfähige Rahmenbedingungen. Insbesondere bei den wirtschaftlichen und betrieblichen Rahmenbedingungen muss der EuroAirport noch auf das Projekt und die besonderen Bedürfnisse eingehen. Nur wenn diese Voraussetzungen stimmen, kann ein nachhaltiger und wirtschaftlicher Betrieb sichergestellt werden.
Wir hoffen sehr, dass wir die Chance erhalten, dieses Projekt gemeinsam mit dem Flughafen weiterzuentwickeln und die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen. Unser gemeinsames Ziel ist es, insbesondere Ausbildung und Nachwuchsförderung langfristig am EuroAirport zu sichern und damit auch künftig einen niederschwelligen Zugang zur Aviatik in unserer Region zu ermöglichen.
Es geht uns nicht nur um einzelne Flugzeuge oder einzelne Betriebe. Die Leichtaviatik ist ein gesamtes Ökosystem, in dem Flugschulen, Vereine, Piloten, Wartungsbetriebe, Verbände und weitere Akteure voneinander abhängig sind. Nur wenn alle Teile dieses Ökosystems berücksichtigt werden und ihren Platz finden, kann der Betrieb langfristig finanziert und nachhaltig gesichert werden. Dafür braucht es auch die Bereitschaft des Flughafens, bei den Rahmenbedingungen mitzuziehen.
Selbstverständlich halten wir Sie über die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden.
Freundliche Grüsse
Dr. Alexander Gröflin
im Namen des Unterstützungskomitees


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