Region: Schweiz

Datenbank für Stammzellen aus Nabelschnurblut

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Bundesversammlung

3 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

3 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2023
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Petition richtet sich an: Bundesversammlung

Die Stammzellen aus Nabelschnurblut können Leben retten und haben für Mütter und Babys keinerlei Risiken oder Konsequenzen. Wir fordern, dass Schwangere von den Frauenärzt*Innen angesprochen werden, ob sie sich als potenzielle Spender von Nabelschnurblut in einer Datenbank registrieren lassen wollen (freiwillig). Dafür benötigt es womöglich einen Bluttest oder DNA- oder weitere Proben der werdenden Eltern. Bei einer (potenziellen) Übereinstimmung mit Patiennt*Innen können die Stammzellen bei der Geburt über die Nabelschnur schmerzfrei und risikolos entnommen und gezielt genutzt werden. Dies könnte viele Leben retten und die Forschung deutlich vorantreiben.

Begründung

medizinische Forschung vorantreiben und Leben retten

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 05.06.2023
Sammlung endet: 04.09.2023
Region: Schweiz
Kategorie: Gesundheit

Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützende,
    der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.

    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
    Ihr openPetition-Team

Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern