Health

Corona-Massnahmen: Rentnerinnen und Rentner für baldige Normalisierung

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Bundesrat
606 Supporters 586 in Switzerland
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  1. Launched 15/04/2020
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Die jüngeren Generationen und die Wirtschaft, insbesondere die KMU, sollen nicht übermässig mit den Nebenwirkungen der Corona-Bekämpfung belastet werden. Rentnerinnen und Rentner sind willens, sich selbst zu schützen und plädieren für eine baldige Normalisierung.

Reason

Nachdem die Ausbreitung der Pandemie durch behördliche Massnahmen verlangsamt werden konnte, müssen nun unbedingt auch deren Nebenwirkungen eingedämmt werden. Zu ihnen zählen enorme Einnahmenausfälle und in der Folge grosse Verluste, besonders bei vielen KMU, sowie eine tiefe Rezession mit entsprechender Arbeitslosigkeit. Das trifft vor allem die jüngeren Generationen hart. Auch die staatlichen Dienstleistungen mitsamt dem Gesundheitswesen werden in Mitleidenschaft gezogen.

Rentnerinnen und Rentner aus der ganzen Schweiz unterzeichnen daher folgende Erklärung: Wir Seniorinnen und Senioren solidarisieren uns mit den jüngeren Menschen und sind willens, uns möglichst selber zu schützen.

Die Schulen und Hochschulen, die Verkaufsstellen und die gesamte Wirtschaft sollen möglichst bald - vielleicht gestaffelt wie in Österreich - geöffnet beziehungsweise freigegeben werden. Der anfänglich genannte Termin 19. April könnte als Zielvorgabe dienen. Beschränkungen der Kundenzahl in Geschäften, Distanzhalten, das Tragen von Schutzmasken und allenfalls andere Massnahmen sollen weiterhin helfen, die Zahl der Infektionen niedrig zu halten.

Erstunterzeichner: Evi Abt, Bellinzona; Silvio Borner, Basel; Robert Nef, St.Gallen; Hans Rentsch, Gockhausen; Peter Ruch, Küssnacht SZ; Gerhard Schwarz, Zürich;

Thank you for your support, Peter Ruch from Küssnacht (SZ)
Question to the initiator

Nur eine starke Wirtschaft ermöglicht auch ein starkes, solides Gesundheitswesen. Der Tag ist nahe, an dem man feststellen muss, dass die dramatischen Schäden der Covid 19 Eindämmung für die Wirtschaft und die Gesundheit der Betroffenen in den Unternehmen (ebenfalls mit Todesopfern) grösser sind, als die Folgen der Krankheit selbst. Der Lock Down der Wirtschaft darf nicht zum Knock Out der Wirtschaft und danach der Gesellschaft werden. Mehr Mut, viel mehr Phantasie und Flexibilität in der Ausgestaltung der Restriktionen wäre erfolgsversprechender als das, was wir heute erleben.

No CONTRA argument yet.

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