02/02/2026, 13:15
Der Petitionstext wurde sprachlich und rechtlich präzisiert, um das Anliegen klarer und wirksamer zu formulieren.
Insbesondere wurde ergänzt, dass die Petition eine Überprüfung und Anpassung der gesetzlichen Regelungen bei tödlichen Verkehrsunfällen fordert.
Ziel dieser Änderung ist es, das Anliegen rechtlich korrekt, politisch zuständig und nicht auf eine einzelne Person bezogen darzustellen.
Der Anlass der Petition – der tödliche Verkehrsunfall im Jahr 2023 in Horgen – sowie das grundlegende Ziel der Petition bleiben unverändert
Neuer Petitionstext:
Mein GrossvaterGroßvater wurde im Jahr 2023 in Horgen bei einem Verkehrsunfall tödlich angefahren. FürDer Verlust dieses Menschen hat unsere Familie tief erschüttert und prägt uns bis heute.
Besonders belastend ist dieser Verlust unermesslich schwer. Besonders schmerztfür uns, dass tödliche Verkehrsunfälle – auch bei schweren Verletzungen und Todesfolge – in der verantwortlicherechtlichen FahrerBeurteilung bislangund nurStrafzumessung einehäufig sehr milde Strafeeingeordnet erhaltenwerden. hat.In der Praxis zeigt sich, dass Verfahren oftmals an Beweisschwierigkeiten scheitern, etwa bei der Feststellung der Fahrgeschwindigkeit, selbst wenn objektive Beweismittel wie Unfallspuren, Fahrzeugschäden oder technische Dokumentationen vorhanden sind.
Wir fordern deshalb,deshalb eine Überprüfung und Anpassung der gesetzlichen Regelungen im Verkehrs- und Strafrecht, insbesondere mit dem Ziel:
- klarere gesetzliche Vorgaben für die Beweiswürdigung bei tödlichen Verkehrsunfällen zu schaffen,
- sicherzustellen, dass
diebeirechtlichenTodesfolgeKonsequenzeneineüberprüftstrengere undimeinheitlichereRahmenrechtlichedesWürdigungGesetzeserfolgt, - und
einezuangemesseneverhindern,Strafedassverhängtschwerewerden,VerkehrsdeliktediemitdemTodesfolgeschwerenalleinVerlustaufgrundRechnungfehlenderträgt.exakterUnserGeschwindigkeitsnachweise rechtlich bagatellisiert werden.
Ziel dieser Petition ist es, Gerechtigkeitden fürSchutz diedes Opferfamiliemenschlichen sicherzustellenLebens im Straßenverkehr zu stärken, das Vertrauen der Bevölkerung in den Rechtsstaat zu fördern und klaresicherzustellen, Signaledass fürder denTod Umgangeines mitMenschen schwerenim VerkehrsunfällenStraßenverkehr zukünftig setzen.angemessen, transparent und gerecht beurteilt wird.
Diese Petition richtet sich nicht gegen einzelne Personen, sondern fordert eine strukturelle Verbesserung des geltenden Rechts, damit vergleichbare Fälle in Zukunft konsequenter und gerechter behandelt werden.
Neue Begründung:
Diese Petition ist wichtig, weil einEin tödlicher Verkehrsunfall einen Menschen aus unserer Familie genommen hat. Die bisher verhängte Strafe fürstellt den verantwortlichenschwerstmöglichen FahrerSchaden erscheintdar. unsererWenn Familiedas unverhältnismässiggeltende mild.Recht in solchen Fällen regelmäßig zu sehr milden Sanktionen führt oder an formalen Beweisfragen scheitert, wird dies dem Verlust eines Menschenlebens nicht gerecht und schwächt das Vertrauen in die Rechtsprechung.
Mit dieser Petition wollensoll wireine erreichen,gesetzliche Anpassung angestoßen werden, die gewährleistet, dass Gerechtigkeittödliche Verkehrsunfälle sorgfältig, einheitlich und dem Schweregrad entsprechend beurteilt werden – im EinklangInteresse mitder demOpfer, Gesetzihrer umgesetzt wird. Eine angemessene Strafe ist nicht nur für unsere Familie entscheidend, sondern setzt auch ein Zeichen, dass schwere Verkehrsunfälle ernst genommen werdenAngehörigen und dasder RechtVerkehrssicherheit für alle gleich gilt.insgesamt.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 206