Region: Austria

Unsere Steuergelder töten – Stoppt das Hunde-Massaker für die WM 2030 in Marokko!“

Petition is addressed to
Michael Bernhard (NEOS) Vorsitz Ausschuss Petitionen Irene Neumann‑Hartberger (ÖVP), Mitglied Ausschuss Meri Disoski (Grüne), Nationalrat (Ausschuss für Petitionen) Bundesregierung (Ministerien: BMEIA, BMF, Sozialministerium)

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Petition addressed to: Michael Bernhard (NEOS) Vorsitz Ausschuss Petitionen Irene Neumann‑Hartberger (ÖVP), Mitglied Ausschuss Meri Disoski (Grüne), Nationalrat (Ausschuss für Petitionen) Bundesregierung (Ministerien: BMEIA, BMF, Sozialministerium)

Betreff:
Österreich darf keine Tiermassaker finanzieren – handeln Sie jetzt!

Österreichische Steuergelder dürfen niemals Blut an den Händen haben – doch genau das passiert jetzt: Mit unserem Geld werden in Marokko Millionen Hunde vergiftet, erschossen und verbrannt – im Schatten der FIFA-WM 2030.

🐕 Was in Marokko passiert
Im Vorfeld der FIFA-Weltmeisterschaft 2030 werden laut NSPCA und OIPA bis zu 3 Millionen Straßenhunde grausam getötet:

  • Durch Gift (z. B. Strychnin)
  • Massenerschießungen
  • Lebendige Verbrennungen

Quellen:

Auch Eurogroup for Animals und der Deutsche Tierschutzbund fordern Sanktionen gegen Fußballverbände wegen Tiermorden rund um Großveranstaltungen:


💰 Österreichs finanzielle Verwicklung
Österreich fördert Projekte in Marokko über ADA, BMEIA und Mittel des Finanzministeriums – mit einem Budget von über 500 Mio € jährlich:

Diese Gelder fließen ohne Tierschutzauflagen, obwohl in Marokko Tiermassaker durchgeführt werden.

⚖️ Rechtliche und moralische Verpflichtungen

Diese Informationen stammen aus offiziellen Quellen und waren vor wenigen Tagen abrufbar.

🛑 Unsere Forderungen
✔ Sofortiger Stopp aller Förderungen an Marokko, die Tierleid verursachen
Öffentliche Erklärung: „Kein Steuergeld für Gewalt“
Rechtliche Prüfung, ob Mittelvergabe gegen das Tierschutzgesetz verstößt
✔ Zukünftige Förderungen nur mit verbindlicher Tierschutzklausel
📌 Fazit:
Es ist inakzeptabel, dass wir im Verborgenen einen Tiergenozid finanzieren – unter dem Deckmantel von Entwicklungshilfe und Sport. Österreich steht an einem moralischen Scheideweg:
Entweder wir stehen zu unseren Gesetzen und Werten, oder wir machen uns mitschuldig.
👉 Unterschreiben Sie jetzt – gegen den Mord an Millionen Tieren:
https://www.openpetition.eu/at/petition/online/kostenlose-medizinische-versorgung-fuer-gerettete-tiere-in-tierheimen
Nicht in unserem Namen. Nicht mit unserem Geld.

Reason

Warum diese Petition wichtig ist
Weil es nicht nur um Worte geht, sondern um Millionen Leben:
Laut NSPCA und OIPA werden im Zuge der FIFA-WM 2030 in Marokko bis zu 3.000.000 Straßenhunde getötet – brutal, qualvoll, systematisch. Methoden:

  • Vergiftung mit Strychnin (langsamer Erstickungstod)
  • Massenerschießungen auf offener Straße
  • Lebendiges Verbrennen ganzer Rudel

Quellen:

Auch internationale Organisationen wie Eurogroup for Animals und der Deutsche Tierschutzbund warnen seit Jahren vor Tiermassakern im Zusammenhang mit Großveranstaltungen:


💰 Und wir finanzieren mit:
Österreich hat 2024 laut OECD rund 1,8 Milliarden USD an Entwicklungshilfe geleistet – davon ca. 900 Millionen USD bilateral, direkt verwaltet von Finanzministerium, BMEIA und ADA.

Dieses Geld soll Entwicklung fördern – nicht Massentötungen ermöglichen.

⚖️ Unsere Gesetze sind eindeutig:

Diese Informationen stammen aus offiziellen Quellen und waren vor wenigen Tagen abrufbar.

💔 Warum wir handeln müssen:
Wir können nicht Millionen Euro Steuergeld überweisen und gleichzeitig so tun, als ginge uns das nicht an. Wenn wir wegsehen, machen wir uns mitschuldig an einem Tiermassaker, das Europa in Verruf bringt.
Schweigen ist Zustimmung. Österreich steht an einem moralischen Scheideweg:
Stehen wir zu unseren Gesetzen und Werten – oder akzeptieren wir Tiergenozid für Fußballglanz?
👉 Unterschreiben Sie jetzt, damit Österreich Verantwortung übernimmt:
https://www.openpetition.eu/at/petition/online/kostenlose-medizinische-versorgung-fuer-gerettete-tiere-in-tierheimen

Petition details

Petition started: 07/23/2025
Collection ends: 01/22/2026
Region: Austria
Topic: Animal rights

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