Stopp dem Lithiumabbau auf der Weinebene - UNSER WASSER MUSS GESCHÜTZT WERDEN

Petition richtet sich an
Umweltanwaltschaft Österreich - Regierung

3.458 Unterschriften

100 %
2.603 von 890 für Quorum in Bezirk Deutschlandsberg Bezirk Deutschlandsberg

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  1. Gestartet Januar 2025
  2. Sammlung noch > 5 Wochen
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Umweltanwaltschaft Österreich - Regierung

Die Bürgerinitiative ZUKUNFT DEUTSCHLANDSBERG setzt sich aktiv für den Schutz der Trinkwasserversorgung im Bezirk Deutschlandsberg ein.

https://www.zukunftdeutschlandsberg.at/

Trinkwasserversorgung in Gefahr
Durch den geplanten Lithiumabbau auf der Weinebene und einer Entscheidung durch das Land Kärnten ist die Trinkwasserversorgung für über 20.000 Personen aus Deutschlandsberg, Frauental an der Laßnitz, teilweise St. Peter im Sulmtal und ein Großteil von Bad Schwanberg in großer Gefahr. Auch andere Bezirke und Städte könnten davon betroffen sein.

Wir fordern daher eine voll umfassende Umweltverträglichkeitsprüfung, damit unsere wichtige Ressource WASSER zukünftig nicht durch Fehlentwicklungen gefährdet wird.

Es geht uns um eine lebenswerte und gesunde Zukunft für die nächsten Generationen.

Bitte unterstützen sie unsere Initiative, damit wir den verantwortlichen Entscheidungsträgern - Land Steiermark & Kärnten - unser Anliegen eindeutig kommunizieren können. Wir werden die Ergebnisse dieser Initiative an die verantwortlichen Stellen, mit medialer Unterstützung, offiziell übergeben.

Schützen wir JETZT gemeinsam unsere zukünftigen LEBENSGRUNDLAGEN.

Ergänzungen 12.01.2025
Nach umfassenden Abstimmungen mit geologischen Experten und profunden Kennern der geologischen Verhältnisse auf der Koralpe / Weinebene möchten wir weitere Erkenntnisse aufzeigen.

  1. Wir fordern von Seite der Landesregierungen Steiermark & Kärnten die Beauftragung unabhängiger hydrogeologischer Gutachten. Zusätzlich die Übernahme der Gesamtkosten durch European Lithium. 
  2. Weiters fordern wir im Zusammenhang mit dem geplanten Abtransport der massiven Gesteinsmengen, auf steirischer Seite , eine umfassende Umweltverträglichkeitsprüfung aufgrund des hohen Schwerlasttransportaufkommens im bestehenden Naturschutz- sowie Tourismusgebiet. Es darf nicht sein, dass dadurch unsere Lebensqualität leidet und unsere öffentlich finanzierte Infrastruktur über das Maß hinaus beansprucht wird.

Wir begegnen mit unserer Petition damit zwei Dimensionen in Verbindung mit unseren Lebensgrundlagen Trinkwasser und Lebensraum. 

Wir fragen uns abschließend auch, wieso hier nicht aktuelle EU-Vorgaben in Richtung Renaturierungsgesetz, CO2-Emissionen, … selbstsprechend von unseren gewählten Vertretern umgehend exekutiert werden. 

Begründung

Trinkwasserversorgung in Gefahr

  • Großer Wirbel um geplanten Lithiumabbau auf der Weinebene. Das Land Kärnten hat, entschieden, dass der umstrittene Abbau keine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) benötigt. Damit räumt es eine große Hürde für das australische Betreiberunternehmen European Lithium aus dem Weg.
  • Auf steirischer Seite ist die Sorge bei den betroffenen Gemeinden nun sehr groß, weil dadurch die Trinkwasserversorgung in großer Gefahr ist.
  • Rund 20.000 Personen aus Deutschlandsberg, Frauental an der Laßnitz, teilweise St. Peter im Sulmtal und ein Großteil von Bad Schwanberg werden durch die Trinkwasserquellen versorgt. Auch andere Bezirke und Städte könnten davon betroffen sein.
  • Die Bedenken der betroffenen Bevölkerung wurden im Vorfeld nicht abgefragt bzw. berücksichtigt.
  • Auch der Abtransport des Abbaus ist nach wie vor nicht geklärt.

Wir fordern daher eine voll umfassende Umweltverträglichkeitsprüfung, damit unsere wichtige Ressource WASSER zukünftig nicht durch Fehlentwicklungen gefährdet wird.

  • Es geht uns um eine lebenswerte und gesunde Zukunft für die nächsten Generationen.
  • Schützen wir JETZT gemeinsam unsere zukünftigen LEBENSGRUNDLAGEN.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Wolfgang Galler, Deutschlandsberg
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 06.01.2025
Sammlung endet: 26.06.2026
Region: Bezirk Deutschlandsberg
Kategorie: Verbraucherschutz

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Neuigkeiten

  • Sehr geehrte UnterstützerInnen!

    Wir möchte zu unserer im Januar 2025 gestarteten und erfolgreichen Initiative den aktuellen Status präsentieren und die nächsten Schritte bekanntgeben.

    Aktueller Status
    Unsere Petition wurde über die Plattform von 3.360 BürgerInnen und durch persönlich übergebene Unterschriften von 60 BürgerInnen unterstützt. Das ist ein toller Erfolg.

    Welche weiteren Schritte sind geplant?
    • Übergabe der Ergebnisse an die Landesregierungen Steiermark & Kärnten mit der Forderung nach der Beauftragung eines unabhängigen hydrogeologischen Gutachtens.
    • Forderung nach einer umfassenden Umweltverträglichkeitsprüfung aufgrund des hohen Schwerlasttransportaufkommens im bestehenden Naturschutz- sowie Tourismusgebiet.
    • Forderung nach einer Prüfung auf Grundlage der EU-Vorgaben in Richtung Renaturierungsgesetz, CO2-Emissionen, … etc.
    • Weiters planen wir mit Schulen in unserem Bezirk Veranstaltungen zum Thema „UNSER WASSER – Die wichtigste Ressource für das Leben auf der Erde“

    Danke für ihre Unterstützung.

    Hochachtungsvoll

    Wolfgang Galler
    Zukunft Deutschlandsberg
    Deutschlandsberg am 26.11.2025

Weil in Angelegenheiten von Umwelt und Natur die strengsten Maßstäbe von uns gesetzt werden müssen und ALLES genau überprüft werden muss! Wir sind es unseren Kindern schuldig! https://www.wienerzeitung.at/a/wie-das-weisse-gold-der-weinebene-verspielt-wird

Der Mensch baut schon seit 7000 Jahren Rohstoffe ab. Seit dem Mittelalter auch großindustriell. Warum sollte das hier nun ein Problem sein? Österreich hat bereits einer der strengsten Umweltgesetze.

Warum Menschen unterschreiben

Weil die Koralpe ein wunderschönesn Wandergebiet ist, und vor allem deswegen weil das eine australische Abbaufirma ist und Österreich von dem Lithium gar nix hat.

Großkonzerne bereichern sich und das gehört unterboten!

Wir müssen nicht alles entnehmen und können auch weniger Müll erzeugen

Erhalt der Natur in dieser wunderschönen Region

Weil ich mich mit den Verfahren des Abbaus vertraut gemacht habe, somit ich mit dem Wissen darum, dass es definitiv nicht gut für die Umwelt ist, etwas einbringen möchte, dass dieses Projekt gestoppt wird.

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