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Petition addressed to: Österreichisches Parlament
Bergsportführer*innen arbeiten seit jeher eigenverantwortlich und selbständig: Angepasst an die Natur und das Branchenumfeld adaptieren sie ihre Touren flexibel und treffen tagtäglich sicherheitsrelevante Entscheidungen.
Jetzt sollen sie durch ein unzureichend passendes Bundesgesetz noch dazu je Bundesland uneinheitlich als Unselbständige eingestuft werden - mit teilweise drastischen Konsequenzen für Bergsportführer*innen, Alpinvereine und die Tourismusdestinationen Tirol und Österreich - #daskannesnichtsein!
Wir appellieren im Namen aller Bergsportführer*innen und dieser Petition angeschlossenen Organisationen an den Bundesminister für Soziales, mit uns gemeinsam eine tragfähige und nachhaltige Branchenlösung für Bergsportführer*innen auszuarbeiten.
Reason
Bergsportführer*innen leisten nicht nur einen Beitrag in der Ausbildung vieler Alpinsportler und Bergretter, sondern tragen auch wesentlich zur Sicherheit im Bergsport bei. Außerdem ermöglichen sie es ihren Gästen, die Schönheit der Tiroler und Österreichischen Bergwelt sicher zu erleben und dabei unvergessliche Momente zu bieten.
Ein unflexibles, branchenfremdes und noch dazu je Bundesland ungleich ausgelegtes Gesetz gefährdet diesen Berufsstand und alle angelehnten Bereiche: administrativer Mehraufwand, verteuerte Dienstleistungen, Ausfall von Angeboten und weniger authentische Bergsportführer sind die unmittelbaren Folgen, das touristische Bergsportangebot und die Sicherheit am Berg werden in Mitleidenschaft gezogen - #daskannesnichtsein!
Unterstützt uns dabei, diesen Missstand jetzt endlich zu adressieren und unseren Anliegen beim Bundesminister für Soziales Gehör zu verschaffen.