Seit Jahren warten die Bürgerinnen und Bürger des Bezirkes auf ein neues Bezirkshallenbad. Die seit Frühling 2015 vorliegende Bäderstudie des Landes bestätigt den Bedarf dieser Einrichtung.

Wider Erwarten brachte der eingesetzte Arbeitskreis des Bezirkes bis zur Stunde keine Ergebnisse bezüglich Standort, Betreibermodell und Finanzierung.

BÄDERSTUDIE ENDLICH UMSETZEN

Nunmehr ist es höchst an der Zeit, die Bedarfsstudie von 2015 endlich in die Tat umzusetzen. Eine Vertröstung auf das Jahr 2019 darf nicht hingenommen werden, zu lange schon warten die Menschen in unserem Bezirk auf Ergebnisse.

WIR FORDERN DAHER - eine rasche Standortentscheidung; - die Erstellung eines Betreiberkonzeptes; - die unverzügliche Aufnahme von Finanzierungsgesprächen mit dem Land; - Einigung über eine gemeindeübergreifende solidarische Teilung der Folgekosten

Begründung

UNTERSTÜTZ' UNS MIT DEINER UNTERSCHRIFT

Diese kannst du hier per Online-Petition, direkt bei deinem SPÖ- Ortsparteivorsitzenden in deiner Gemeinde oder bei uns im Bezirksbüro | immer vormittags | Schulstraße 8 | 4150 Rohrbach-Berg abgeben.

Gemeinsam können wir es schaffen, dass in Sachen „Bezirkshallenbad“ endlich etwas weitergeht.

Freundliche Grüße Bgm. Dominik Reisinger SP-Vorsitzender Bezirk Rohrbach

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, SPÖ Bezirksorganisation Rohrbach aus Rohrbach-Berg
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  • Liebe UnterstützerIn!

    Danke vorab für deine Unterstützung und deinen wichtigen Beitrag. Weit über 3000 Menschen haben bisher die Petition der SPÖ Bezirksorganisation für ein Hallenbad im Bezirk Rohrbach unterzeichnet. Die Wichtigkeit und Notwendigkeit eines solchen Bades in der Region wurde damit einmal mehr bestätigt.

    „Die Zustände sind unerträglich“, sagen Unterstützer, „nach Linz oder Bayern fahren zu müssen, um baden gehen zu können, ist einfach ein Wahnsinn.“ SP-Vorsitzender Bgm. Dominik Reisinger ist überwältigt vom großen Zuspruch: „Es kommen nach wie vor Menschen auf uns zu, die unsere Kampagne unterstützen und damit zeigen, wie wichtig ihnen dieses Projekt ist.“

    Per Online-Petition wurden bis dato 471 Unterschriften gesammelt, der Rest erfolgte im direkten Kontakt mit den Menschen – bei Veranstaltungen, Infoständen, vor Einkaufszentren etc.

    Nächste Schritte

    Die Unterschriften werden an Hallenbadarbeitskreisleiter Bgm. Andreas Lindorfer übergeben. Rasch soll dann die Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben werden, damit Finanzierungsgespräche mit dem Land OÖ aufgenommen werden können.

    „Die Unterschriften sollen eine Unterstützung sein und der Forderung nach mehr Geld für ein Hallenbad Nachdruck verleihen“, betont Reisinger, „für mich steht außer Frage, dass der Großteil der Investitionskosten mit Landesgeldern finanziert werden muss. Da bedarf es einer großen Anstrengung seitens aller politischen Kräfte im Bezirk bis hin zum Vizekanzler.“

    Die laufenden Kosten sollten dann von den Gemeinden solidarisch getragen werden. Auch hier erwartet sich Reisinger von seinen Kollegen ein klares Bekenntnis zur Mitfinanzierung. Nur so könne das Projekt realisiert werden.

Pro

Noch kein PRO Argument.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.