Erfolg

Parteienförderung halbieren!

Petition richtet sich an:
Österreichisches Parlament

3.770 Unterschriften

Petition hat zum Erfolg beigetragen

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Petition hat zum Erfolg beigetragen

  1. Gestartet April 2026
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Erfolg

Die Petition war erfolgreich!

Petition richtet sich an: Österreichisches Parlament

Österreich steht weiterhin vor großen budgetären Herausforderungen. Steigende Staatsausgaben, ein hoher Konsolidierungsbedarf und notwendige Investitionen in zentrale Zukunftsbereiche wie Bildung, Innovation, Infrastruktur und Wettbewerbsfähigkeit setzen den Staatshaushalt zunehmend unter Druck.

Alle müssen sparen. Studierende. Junge Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Familien. Alle rechnen, verzichten, planen ihre Zukunft vorsichtig. Nur die Politik nicht? 
Gerade in einer solchen Situation braucht es klare Prioritäten und einen verantwortungsvollen Umgang mit öffentlichen Mitteln.

Es ist daher nicht nachvollziehbar, dass die staatliche Parteienförderung weiterhin auf einem Rekord-Niveau bleibt. Im Jahr 2025 flossen über 266 Millionen Euro an politische Parteien sowie deren Parlaments- und Landtagsklubs. Über eine Legislaturperiode hinweg entspricht das mehr als 1,3 Milliarden Euro.

Das ist die mit Abstand höchste Parteienförderung in ganz Europa. Tatsächlich gibt Österreich pro Kopf rund doppelt so viel für politische Parteien aus wie Deutschland.

Begründung

Wenn alle sparen müssen, dann bitte auch die Politik.
Das grundlegende Problem liegt dabei nicht in der Existenz der Parteienförderung, sondern in ihrem Ausmaß. Eine funktionierende Demokratie braucht Parteien, die unabhängig arbeiten können. Gleichzeitig muss aber auch für politische Strukturen gelten, was für alle staatlichen Ausgaben gilt: Effizienz, Maß und Prioritätensetzung.

Demokratie braucht keine immer weiter steigenden Parteibudgets. Sie braucht Vertrauen, Transparenz, klare Regeln und eine Finanzierung, die sich am tatsächlichen Bedarf orientiert.

Deshalb fordern wir die Halbierung der Parteienförderung in Österreich. Eine Halbierung würde jährlich über 130 Millionen Euro freisetzen und damit Spielraum für wichtige Zukunftsinvestitionen und Entlastung schaffen.

Diese Reform leistet einen wichtigen Beitrag zur langfristigen politischen Stabilität. Sie stärkt die Glaubwürdigkeit staatlicher Institutionen und sendet ein klares Signal für eine verantwortungsvolle und nachhaltige Budgetpolitik.

Mehr als 266 Millionen Euro jährlich für Parteien sind kein Ausdruck von Stärke, sondern von fehlender Prioritätensetzung - Politik muss auch bei sich selbst Maß halten. Weniger Mittel für Parteiapparate schaffen mehr Spielraum für die Zukunft unseres Landes.

Unterschreibe jetzt. Halbieren wir die Parteienförderung!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, JUNOS - Junge liberale NEOS, Wien
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 04.04.2026
Sammlung endet: 05.07.2026
Region: Österreich
Kategorie: Verwaltung

Neuigkeiten

  • Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

    Das Thema bleibt weiterhin aktuell. Der gemeinsame öffentliche Druck hat dazu beigetragen, dass die Parteienförderung nicht erhöht wird. Gerade in Zeiten harter Sparmaßnahmen und notwendiger Budgetkonsolidierung ist es wichtig, dass auch der Staat und die politischen Parteien bei sich selbst sparen.

    Da die Parteienförderung für die Jahre 2027 und 2028 nominell auf dem Niveau von 2026 eingefroren wird, verliert sie durch die Inflation real an Wert. Bis 2029 ergibt sich dadurch gegenüber einer regulären Inflationsanpassung eine Einsparung von mehreren Millionen Euro. Das ist ein erster wichtiger Schritt. Gemeinsam bleiben wir hartnäckig und setzen uns weiterhin dafür ein, dass auch die Politik noch mehr bei sich selbst spart.

    Wir werden die weitere Entwicklung aufmerksam verfolgen und Sie über wichtige Fortschritte informieren.

ich unterschreibe hier obwohl ich hier mit lügnern gegenüber dem österreicher zu tun habe. aber dies hier ist ein guter vorschlag obwohl ich wie gesagt alles streichen würde.

Warum sind die NEOS nicht auf der Karikatur. Die verbrennen genauso viel Geld wie alle anderen

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