Wir sagen NEIN zum Verkauf des „Traude Dierdorf“-Stadtheims!!! Sie AUCH?! Unterstützen Sie uns – retten wir unser Stadtheim

Bgm. a. D. Traude Dierdorf und Vzbgm. a. D. Peter Geyer ÜBERPARTEILICHES KOMITEE - UNSER STADTHEIM

Begründung

Die Wahrheit über das „Traude Dierdorf“-Stadtheim Alle Fakten zum geplanten Verkauf unserer geliebten Sozialeinrichtung

HEUTE! • „Traude Dierdorf“-Stadtheim wurde 1964 erbaut, 1975 erweitert und danach permanent auf modernstem Stand gehalten. • Das Heim liegt mitten in der Stadt und dennoch im Grünen. • Garant für eine würdige Altersversorgung • 2015 neuer Pflegedienstvertrag mit dem Land NÖ – somit perfekte Aussichten auch für die Zukunft • Stadtheim ist ein Arbeitsplatzmotor in der Stadt – mehr als 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter • Die hauseigenen Abteilungen (Küche, Wäscherei, etc.) sowie individuelle Ernährungs-, Therapie- und Freizeitangebote sind einzigartig bei allen Heimen in Niederösterreich.

ZUKUNFT? • Privatisierung des Stadtheims – damit auch Verlust des Namens „Traude Dierdorf“ und sozialer Identität in der Stadt • Neubau am Rande der Stadt – ältere Menschen werden isoliert und ghettoisiert • Gewinnbringende Ausrichtung des privaten Heimträgers führt zu o Einschränkung im Leistungsangebot o keine individuellen Programme mehr o Schließung der Küche und der Wäscherei o Zukauf von Reinigungspersonal o Kündigung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern • Keine Aufnahme mehr für Menschen mit Pflegestufe 2 oder 3 – damit Ausschluss vieler Wiener Neustädterinnen und Wiener Neustädter • Erhöhung der Pflegebetten bringt Verringerung der gesamten Plätze – Engpass in der Altersversorgung folgt! • Verkauf ist Verschleuderung eines unschätzbaren materiellen und ideellen Werts der Stadt Wiener Neustadt!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

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Pro

Je weiter weg die Betreiber/Verwaltung, desto anonymer die Probleme der Bewohner/Betreuten, desto höher die Gefahr auf Kosten der Lebensqualität zu sparen. Und sprechen Sie mal mit den Bediensteten des Krankenhauses - sofern sich diese überhaupt trauen - über deren Druck am Arbeitsplatz- seit dieses nicht mehr im kommunalen Verantwortungsbereich liegt. Institutionensind Einrichtungen zur grundlegenden Bedürfnisbefriedigung - und keine marktwirtschaftliche Spielwiese zur Bereicherungsbefriedigung Privater.

Contra

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