Humanitäres Bleiberecht für Adem Buzaku, seine Frau und deren drei minderjährigen in Österreich geborenen Kindern.

Adem Buzaku ist seit sechs Jahren mit seiner Frau als Asyl- und Schutzsuchend in Österreich. Ihr Asylantrag wurde abgelehnt und sie sind bedroht das Land zwangsweise verlassen zu müssen.

Adem Buzaku hat als Minenopfer in Kosovo beide Beine verloren und ist trotzdem mit Hilfe von österreichischen Beinprothesen mobil und lebensfreudig. Er lebt mit seiner Familie in Baden bei Wien und hätte sofort bei einem renommierten Prothesenhersteller in Niederösterreich einen Vollzeitjob mit einem Vor- Arbeitsvertrag zugesichert bekommen. Adem Buzaku und seine Familie haben sich trotz enormen physischen Schwierigkeiten, die Frau von Herrn Buzaku ist ebenfalls Beinprothesenträgerin, stets bemüht sich in unsere Gesellschaft zu integrieren, wobei Herr Buzaku die deutschen Sprachkurse besuchte und erfolgreich abgeschlossen hat.

Begründung

Wir ersuchen das Innenministerium der Republik Österreich, Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl, dass die Familie Adem Buzaku das humanitäre Bleiberecht (humanitärer Aufenthalt) als Sonderstatus bekommt, der besonders Schutzbedürftigen oder besonders gut integrierten Personen für einen befristeten Zeitraum erlaubt, legal in Österreich zu leben. Das humanitäre Bleiberecht der Familie Adem Buzaku soll im sogenannten berücksichtigungswürdigen „Härtefall“ zum Einsatz und zur Anwendung kommen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Ramiz Berisha aus Klagenfurt
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