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Bild zur Petition mit dem Thema: Bleiberecht für gut integrierte Flüchtlinge - sofortige Abschiebung aller kriminellen Asylwerber! Bleiberecht für gut integrierte Flüchtlinge - sofortige Abschiebung aller kriminellen Asylwerber!
  • Von: Margo Christine Strobl mehr
  • An: Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl der Republik ...
  • Region: Österreich mehr
    Kategorie: Migration mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Sammlung beendet
  • 33 Unterstützende
    31 in Österreich
    Sammlung abgeschlossen

Bleiberecht für gut integrierte Flüchtlinge - sofortige Abschiebung aller kriminellen Asylwerber!

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Sehr geehrter Herr Bundespräsident Van der Bellen! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Kurz! Sehr geehrter Herr Vizekanzler Strache! Sehr geehrte Regierungsmitglieder (Innenminister Kickl, Dr. Kneißl, Dr. Moser, )

In einer Demokratie geht "das Recht vom Volk" aus. Wir österreichischen Staatsbürger nutzen unser demokratisches Recht und fordern ausdrücklich die Anerkennung des Asylstatus' bzw. humanitäreres Bleiberecht für gut integrierte Flüchtlinge mit einwandfreiem Leumund, die sich bereits über einen längeren Zeitraum (ab 2 Jahren) als Schutzsuchende in Österreich befinden. Es betrifft diejenigen, die die deutsche Sprache gelernt, die unsere westliche Kultur und Traditionen, sowie Religionen respektieren, und sich konstruktiv in unsere Gesellschaft einbringen. Ebenso Menschen, die in Österreich bereits zahlreiche stabile Freundschaften und familienähnliche Beziehungen aufbauen konnten.

Im gleichen Zuge bestehen wir darauf, dass ALLE Asylwerber bzw. Asylberechtigten, die in irgendeiner Form nachzuweisende kriminelle Handlungen setzen, ihr Recht auf Schutz in unserem Land verwirkt haben und nach einem raschen Verfahren, wo ihre Schuld eindeutig nachgewiesen werden konnte, SOFORT ABGESCHOBEN werden!

Begründung:

Während viele der Asylwerber jahrelang unter großen Bemühungen für die Eingliederung in unsere Gesellschaft kämpfen, ehrenamtliche Tätigkeiten ausüben, fleißig unsere Sprache, sowie unsere Werte kennen lernten, Beziehungen geknüpft haben und achtsam mit ihren Mitmenschen umgehen, querulieren andere Asylwerber und fallen durch Respektlosigkeit und mangelnde Kooperation auf. Diese wollen sich nicht integrieren, sie benutzen das österreichische System, um sich selbst zu bereichern. Solche Menschen belasten unsere Gesellschaft und sind hier nicht willkommen! Es kann nicht sein, dass zwielichtige Persönlichkeiten weiterhin in Österreich bleiben dürfen. Dazu gehören: Asylwerber, die sich im Drogenmilieu umtreiben, bereits handgreiflich und gewalttätig geworden sind, Frauen belästigt oder in irgendeiner anderen Form herabgewürdigt haben, wie auch solche, die schon durch "kleinere kriminelle Vorfälle" aufgefallen sind. Wer die Gesetze eines Landes nachweislich bricht, in welchem er Schutz erhält, hat sein Recht auf Schutz verwirkt und muss umgehend des Landes verwiesen werden! Ebenso darf nicht unerwähnt bleiben, dass dem Staat unnötig hunderte Millionen Euro anfallen, wenn man diese Menschen in österreichischen Gefängnissen unterbringt. Dieses Geld würde man tatsächlich für Hilfsbedürftige (Kinder, Frauen, Behinderte, alte Menschen, Kranke, wie auch Asylberechtigte) in unserem Land dringend benötigen.

Zu den bemühten Asylwerbern muss gesagt werden, dass es oft nicht möglich ist, ihre wahren Fluchtgründe sachlich zu erheben. Die meisten besitzen keinerlei Identitätsnachweise, da diese wichtigen Papiere tatsächlich häufig auf der Flucht von korrupten Institutionen entwendet und vollständig eliminiert wurden. Es mag sein, dass dies die Erhebungen zum Asylverfahren erschwert. Da es sich hier jedoch meist um traumatisierte Menschen handelt, die im schlimmsten Fall mit Terror und Ermordung konfrontiert sind, ersuchen wir, bei den Interviews zur Ermittlung das "Gesamtbild" des Menschen nicht aus den Augen zu verlieren. Im Falle von nicht klar definierbaren Asylgründen sollte bei "ausgezeichneter Integration" auch nicht außer Acht gelassen werden, dass ein Flüchtling aus islamischen Ländern- unabhängig seines Fluchtgrundes - bei einer Rückkehr als "Verräter" betrachtet, verfolgt, misshandelt und/oder getötet wird. Umso verantwortungsbewusster sollte also der Umgang in diesen Verfahren sein. Viele von uns kennen Asylwerber und unterstützen sie, weil wir glauben, dass das Zusammenleben ausschließlich funktionieren kann, wenn der Starke dem Schwachen unter die Arme greift und eine Eingliederung in eine Gesellschaft nur so ermöglicht wird. Nach jahrelangem Warten auf den Asylbescheid sind viele Freundschaften geschlossen worden, ein soziales Netz ist entstanden. Sowohl Asylwerber, als auch ihre Betreuer, Unterstützer und Freunde fürchten eine Abschiebung, die auch eine gewaltsame Trennung bedeuten würde.

Für nachgewiesene Straftäter, die in der Regel keinen geordneten, sowie respektvollen freundschaftlichen Umgang mit friedlich gesinnten Menschen pflegen, muss es negative Bescheide geben!

Eventuell könnten Psychologen oder psychiatrische Gutachter der Anhörung beiwohnen, denen es möglich sein sollte, Charaktere und Persönlichkeiten einzuordnen, "Gewalt- bzw. Terrorpotenzial" zu ermitteln.

Wir sind für gerechte und menschliche Asylverfahren und darum haben wir diese Petition unterschrieben!

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Güssing, 09.03.2018 (aktiv bis 08.05.2018)


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