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Bild zur Petition mit dem Thema: Aufenthaltsrecht für gut integrierte Asylwerber nach zwei Jahren Aufenthaltsrecht für gut integrierte Asylwerber nach zwei Jahren
  • Von: Doris Eisenriegler mehr
  • An: Parlament; Bundesministerium für Inneres
  • Region: Österreich mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
    Sprache: Deutsch
  • 50 Tage verbleibend
  • 1.056 Unterstützende
    21% erreicht von
    5.000  für Sammelziel

Aufenthaltsrecht für gut integrierte Asylwerber nach zwei Jahren

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Flüchtlinge, die seit zwei Jahren in Österreich sind, sich nichts zuschulden haben kommen lassen, inzwischen Deutsch gelernt und ehrenamtlich gearbeitet haben, deren Kinder in die Schule gehen bzw. die in Ausbildung begriffen sind, sollen ein Aufenthaltsrecht in Österreich bekommen!

Begründung:

Es ist unmenschlich, wenn Geflüchtete nach 2 Jahren immer noch nicht wissen, ob sie bleiben dürfen oder nicht! Viele Menschen, die 2015 ins Land gekommenen sind, warten immer noch auf ihr Interview. Manche haben bereits einen negativen Bescheid bekommen und sollen in ihre "(un)sicheren" Heimatländer abgeschoben werden. Bei diesen Personen handelt es sich um weniger als 1 % der österreichischen Bevölkerung.

Diese Leute sind arbeits- und integrationswillig. Wir müssen ihnen eine Chance geben!

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Wlhering, 06.11.2017 (aktiv bis 05.01.2018)


Debatte zur Petition

PRO: Es ist mir schon lange wichtig, dass Österreich "menschlich" bleibt und nicht aufgrund "politischen Kalküls" Menschen rigoros abgeschoben werden, die sich aufrichtig bemühen! Bin für eine gesetzliche Verankerung des "humanitären Bleiberechts"!

CONTRA: Asyl =/= Einwanderung Es besteht jeder Zeit die Möglichkeit einer offiziellen Einwanderung, wenn die dafür vorgesehenen Anforderungen erfüllt werden. Natürlich ist es alles andere als in Ordnung, wenn eine Asylbescheinigung mehrere Monate auf sich warten ...

>>> Zur Debatte


Warum Menschen unterschreiben

Bin in der Flüchtlingsbetreuung, (Sprachkurs) und halte es für notwendig, den Menschen Sicherheit zu geben. Wenn der Flüchtling sich redlich bemüht, Deutsch zu lernen und sich mit unseren Werten auseinandersetzt, darf er nach zwei Jahren nicht abge ...

Ich kenne und bin befreundet mit einem jungen Flüchlingsehepaar mit Kleinkind . Sie haben in kürzester Zeit deutsch gelernt, Ehrenamtlich in der Pfarre mitgeholfen, das Kind besucht den Kindergarten. Sie sind im Ort beliebt, offen, lernen mit vollem ...

Weil ich einen ganz lieben Menschen nicht verlieren möchte.

Weil die Ungewissheit, nichts planen zu können, sich einlassen zu sollen, auf die Sprache, das neue Land, die neue Schule, die Notwendigkeit Entscheidungen zu treffen für die Zukunft, etc. - weil das unmenschlich und sinnlos ist - für alle Seiten!

Ich kenne einige Asylwerber in dieser Lage, die eine Bereicherung für Österreich wären.

>>> Zu den Kommentaren


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