Wir fordern das Gericht auf, das unrechtmäßge und willkürliche Vorgehen des Jugendamtes im Zusammenhang der Kindesabnahme genau zu überprüfen und die betroffenen Kinder wieder den Eltern zurückzuführen.

Begründung

Kindesabnahmen in Österreich verlaufen immer nach dem gleichen Schema. In 99% der Fälle ist immer die Rede von "Gefahr in Verzug". Leider wird diese sogenannte Gefahr in Verzug beim weiteren Vorgehen der Behörden nicht geprüft, noch wird sie mit plausiblen Erklärungen schriftlichen Stellungnahmen und/oder Beweismitteln belegt. Teilweise werden Begründungen angegeben, die bei einer (leider vorerst nicht durchgeführten) genauen Untersuchung durch die Justiz, niemals standhalten würden. Es werden Umstände konstruiert, zusammengereimt und herbeigeredet um das unrechtmäßige Vorgehen gegenüber dem Familiengericht zu rechtfertigen. Zur Not wird auch der angeblich schlechte psychische Zustand der Eltern(teile) angeführt. Wie im aktuellen Fall

kind24.co.at/profiles/blogs/jwt-nimmt-kinder-weg?xg_source=activity

trifft das Jugendamt Entscheidungen, ohne Rücksicht auf laufende Verfahren und stellt die betroffenen Eltern(teile) vor vollendete Tatsachen, ohne dass diese Rechtmittel und Einsprüche anwenden können. In teilweise jahrenlangen Verfahren mit Gutachter und Gegengutachter werden die Eltern zermürbt und finanziell in den Ruin getrieben. Leidtragende sind die betroffenen Kinder, die garantiert ein Trauma davontragen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, josef zeger aus Pernitz
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