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Peticija adresuota: Österreichisches Parlament
Wir fordern, dass Frauen bei Autounfällen nicht länger ein 1,6-fach höheres Verletzungsrisiko (leicht, schwer, tödlich) tragen müssen als Männer!
Wir fordern sofort gesetzliche Vorgaben, damit Crashtests, Dummys, Gurte, Airbags und Fahrzeugzulassungen Frauen und unterschiedliche Körper realistisch berücksichtigen und Autos alle Menschen gleich gut schützen.
Es braucht gesetzlich verpflichtende, geschlechtergerechte Auto-Sicherheitsstandards. Wir fordern gleiche Auto-Sicherheit für alle Menschen!
Wir wollen:
- Gleiche Auto-Sicherheit für alle Menschen
- Verpflichtende Crashtests mit realistischen weiblichen Dummys und Menschmodellen
- Tests mit unterschiedlichen Körperformen und Sitzpositionen, besonders auf dem Beifahrersitz
- Gurte, Airbags und Gurtkraftbegrenzer, die verschiedene Körper besser schützen
- Fahrzeugzulassung nur mit Sicherheitsprüfungen, die Frauen und unterschiedliche Körper berücksichtigen
Priežastis
In untersuchten Pkw-Unfällen mit genau einem Mann und einer Frau im Auto wurden rund 90 % der Frauen verletzt, aber nur rund 57 % der Männer – das ist ein 1,6-fach höheres Risiko für Frauen.
WARUM?
Weil Crashtests, Dummys, Gurte, Airbags und Fahrzeugzulassung weibliche Körper und unterschiedliche Sitzpositionen nicht ausreichend berücksichtigen. Dieses deutlich höhere Verletzungsrisiko ist völlig vermeidbar, weil Sicherheitsstandards sofort geändert werden könnten.
Es braucht also sofort gesetzliche Vorgaben, damit Fahrzeuge künftig so getestet und zugelassen werden, dass sie alle Menschen bestmöglich schützen – nicht nur den männlichen Durchschnittskörper.
Liebe Mitmenschen, die eine Frau sind oder eine Tochter, Schwester, Mutter, Tante, Freundin, Oma oder Angehörige haben - nehmen wir das nicht weiter hin!
Es braucht uns alle, um das durchzusetzen!
Mehr Informationen:
- ORF-Artikel (07.05.2026): Unfallforschung: Frauen in Autos schlechter geschützt - oe3.ORF.at
- TU Graz Studie "DIVERSE Unterschiede zwischen Männern und Frauen im Fahrzeug-Insassenschutz" 2026: https://www.bmimi.gv.at/verkehrssicherheit/beratung-foerderung/vsf/publikationen/forschungsarbeiten/103_diverse.html