12 Unterschriften
Petition richtet sich an: Land OÖ (Verkehrsstadtrat), OÖ Verkehrsverbund, Sab-Tours
Wir fordern, dass die Mitnahme von zusammengeklappten E-Scootern in Regionalbussen eines Busunternehmens, dass im Auftrag des OÖ Verkehrsverbundes fährt, unter klaren Sicherheitsvorgaben wieder generell ermöglicht wird oder eine gleichwertige Lösung für Pendlerinnen und Pendler geschaffen wird.
Viele Menschen sind für die sogenannte „letzte Meile“ zwischen Haltestelle und Arbeitsplatz oder Wohnort auf diese Anschlussmobilität angewiesen. Ohne diese Möglichkeit wird der Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel in der Praxis erschwert oder sogar unmöglich – obwohl nachhaltige Mobilität politisch ausdrücklich gefördert werden soll.
Begründung
Ich bin Pendlerin aus Bad Hall und fahre täglich mit Bus und Bahn zu meinem Arbeitsplatz nach Steyregg. Im Februar habe ich mein Auto bewusst aufgegeben, ein Klimaticket gekauft und meinen Alltag auf öffentliche Verkehrsmittel umgestellt.
Damit ich die Strecken zwischen Haltestellen und meinem tatsächlichen Ziel bewältigen kann, bin ich – wie viele andere Pendlerinnen und Pendler – auf einen E-Scooter angewiesen. Dieser wurde bisher ordnungsgemäß zusammengeklappt und platzsparend im Bus mitgeführt.
Nun wurde die Mitnahme von E-Scootern in Reginalbussen untersagt. Für mich bedeutet das, dass ich trotz bewusster Entscheidung für Bus und Bahn meine tägliche Mobilität kaum mehr aufrechterhalten kann.
Angaben zur Petition
Petition gestartet:
20.05.2026
Sammlung endet:
19.11.2026
Region:
Oberösterreich
Kategorie:
Verkehr
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Roller sind wichtig für die letzte Meile. Eine Änderung der Mitnahme-Regelung ist nicht gut. Als Konsequenz werden wieder mehr Autos unterwegs sein, wenn die letzte Meile wieder schwieriger wird. Es kann nicht sein, dass einzelne Busunternehmer eigene Regeln haben.