Region: Wien
Bild der Petition Kein Hundeverbot im Bank Austria Kunstpark (1210 Wien)

Kein Hundeverbot im Bank Austria Kunstpark (1210 Wien)

Petition richtet sich an:
Wiener Gemeinderat und Landtag

64 Unterschriften

12 %
61 von 500 für Quorum in Wien Wien

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  1. Gestartet 02.10.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
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Petition richtet sich an: Wiener Gemeinderat und Landtag

Wir fordern die Aufhebung des Hundeverbots im Bank Austria Kunstpark in Wien-Floridsdorf. Hunde an der Leine sollen den Park wieder durchqueren dürfen, so wie es den Anrainer:innen vor der Eröffnung zugesichert wurde.

Der Park ist für Anrainer:innen und Besucher:innen eine schöne Begegnungszone geworden. Auch viele ältere Menschen nutzen ihn täglich mit ihren Hunden, und ihnen sind weite Umwege nicht zumutbar.

Gleich neben dem Park liegt eine große Wiese mit Spielplatz, auf der bereits ein Hundeverbot gilt, was wir respektieren. Familien, die lieber ohne Hunde spielen und sich erholen möchten, finden dort also einen geeigneten Ort. Wird nun aber auch der Park daneben für Hunde gesperrt, bleibt für Hundehalter:innen kein Platz mehr. Das geht an der Lebensrealität vieler Anrainer:innen und Besucher:innen vorbei. Beide Flächen nebeneinander bieten Platz für alle.

Deshalb: Hunde an der Leine sollen den Bank Austria Kunstpark wieder durchqueren dürfen. Statt eines Pauschalverbots sollen, falls nötig, Kontrollen, Hinweisschilder und Kotsackerl-Spender für ein gutes Miteinander sorgen.

Begründung

Ich lebe seit Jahrzehnten in diesem Grätzl, und das schon mit mehreren Hundegenerationen. Der Weg durch das Gebiet, auf dem seit knapp 1 Jahr der Bank Austria Kunstpark steht, gehört seit jeher zu unseren täglichen Spazierrouten, so wie für viele Anrainer:innen mit Hund.

Schon vor der Eröffnung des Parks habe ich mich an den Bezirksvorsteher gewandt, mit der Bitte, dass der Park keine Hundeverbotszone wird. Ich habe die schriftliche Zusicherung erhalten, dass kein Hundeverbot geplant ist. Knapp ein Jahr lang war das auch so, und wir haben den Park gerne und mehrmals täglich genutzt. Nun stehen dort plötzlich Hundeverbotsschilder, ohne dass wir Anrainer:innen vorher informiert wurden.

Seitdem höre ich täglich von Anrainer:innen als auch Park Besucher:innen mit Hund, wie enttäuscht und verärgert sie sind. Viele von uns haben keine vergleichbare Möglichkeit für den täglichen Spaziergang, und besonders für ältere Menschen sind weite Umwege nicht zumutbar.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Katja Giebner, Wien
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Angaben zur Petition

Petition gestartet: 02.10.2026
Sammlung endet: 01.04.2027
Region: Wien
Kategorie: Bürgerrechte

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Warum Menschen unterschreiben

Alle Menschen sollen den Park nutzen dürfen.

Für die 5 Kunstwerke, deshalb als offizieler Park deklariert, können die Hunde nichts dafür. Es wird ihnen ihr jahrelanger Lebensraum genommen.

Der Park wurde errichtet, ohne Anrainer Befragung. Eine Nacht und Nebel Aktion, plötzlich war alles abgesperrt. Nun wird auch noch bestimmt, wer den Park nutzen darf ... das kann nicht im Sinne von Menschen sein, die hier aufgewachsen sind, seit Jahrzehnten in diesem Bezirk leben. Es kann nur ein Miteinander geben. Sich an Regeln zu halten (Leine, Kotsackerl) ist eine Sache, Menschen und deren Vierbeiner das Leben schwer zu machen, eine andere!
Noch dazu wurde mehrfach versichert, dass es kein Hundeverbot geben wird!!!
Worauf kann man sich eigentlich noch verlassen????

Ich bin AnrainerIn und selbst keine HundebesitzerIn, liebe aber Tiere. Der Park soll gleichermaßen für Mensch UND Tier sein - keiner stört sich an den liebenswerten Geschöpfen, die sich im Park angemessener verhalten als manch Mensch, welche überall ihren Müll hinterlassen, weder Manieren noch Anstand besitzen! und Nachtruhezeiten missachten. Großfamilien, die den ganzen Tag Sitzbänke und Tische okkupieren, als wäre der Park ihr privater Schrebergarten, und unerträglichen Lärm durch lautstarke Kommunikation verursachen .- diesem jenen sollte man ein Parkverbot auferlegen!

eine bodenlose Unverschämtheit meiner Meinung erstens zahlen wir für unsere Liebsten genauso Steuer und das nicht zu wenig , das ist legalisierter Raub an unsere persönliche Freiheit

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