Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Bisherige Verhandlungen, Stellungnahme
Das einzige Angebot des Rektorats vom 16.9.2011 war nicht realisierbar, da die zwei Schwerpunkte, deren Betreuung völlig verschiedene Arbeitsprofile (Archiv bzw. Redaktion) erfordert, nicht durch eine Praedoc-Stelle gesichert werden können. Die Aufgaben einer Praedoc-Stelle (30 Std.) liegen weitgehend in Forschung (Diss.) und Lehre, nicht in Tätigkeiten als staff scientist. Weitere Verhandlungen sind bislang gescheitert.
Quelle: K. Vocelka, G. Hauch, M. Klemun, C. Hämmerle (Institut für Geschichte)
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    Frauenquoten
In Zeiten, in denen auf EU-Ebene darüber gesprochen wird, Frauenquoten einzuführen, weil es mit der Gleichberechtigung einfach nicht auf freiwilliger Basis in Europa weitergeht, sollte eigentlich gar nicht einmal über die Zukunft von L'Homme nachgedacht werden müssen!
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    Aushungerung wäre ein Skandal
Die Sammlng "Frauennachlässe" hat in Österreich ein "Alleinstellungsmerkmal", sollte unbedingt für Geschichtsforschung, Sozialwissenscahften und Frauenpolitik erhalten werden, L'Homme ist international so renommiert, dass ihr/seine Aushungerung ein Skandal würde. Em. Univ.-Prof. Dr. Gerhard Botz, Wien
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    Diffamierung
Wer andere diffaminert hat vermutlich unrecht - oder keine überzeugenden Argumente. (dies ist eine Reaktion auf das "Contra" "Neuverortung eines Kaffee-Kränzchens? Die Kränzendamen sollten...")
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Darstellung grob falsch
Die Darstellung ist grob falsch. In einem Protokoll vom 16.9.2011 (Rektors Winckler, Prof. Vocelka) ist festgehalten, dass das Rektorat dem Projekt eine halbe Prädocstelle für weitere 3 Jahre zur Verfügung stellt, die durch das Institut, dessen Vorstand Prof.Vocelka ist, auf eine ganze Stelle aufgestockt wird. Trotz dieser Vereinbarung eine Petition an die eigene Universität um die Welt zu schicken, finde ich etwas ungewöhnlich.
Quelle: Heinz Engl,Rektor der Universität Wien
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    Ignoranz
Diese Äußerung ist in erster Linie Ignoranz, denn L'Homme ist über die Grenzen hinaus bekannt und geschätzt!
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Contra
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