Debate
Not PRO argument yet.
Für das Vorkaufsrecht, aber nicht mit dieser Argumentation. Wenn sich die Gemeinde für das Vorkaufsrecht entscheidet, soll sie auch bei der späteren Nutzung freie Hand haben.
Petition addressed to: Gemeinde Kaltern
Aktuell wird über die künftige Nutzung des Klosters der Tertiarschwestern in Kaltern diskutiert. Geplant ist, dass dieses von der Südtiroler Vinzenzgemeinschaft übernommen und als „Haus der Solidarität“ genutzt werden soll.
Diese Pläne stoßen jedoch auf starke Kritik. Im „Haus der Solidarität“ in Brixen lebten im Jahr 2024 Menschen aus 23 verschiedenen Nationen, darunter Pakistan, Bangladesch, Senegal, Indien, Nigeria, Libanon, Afghanistan, Gambia, Mali, Algerien, Marokko, Guinea, die Ukraine, Somalia, die Türkei, Eritrea, Rumänien, Sudan, Irak, Palästina und Italien.
Gleichzeitig fehlt es in Kaltern und ganz Südtirol zunehmend an leistbarem Wohnraum. Hohe Mieten, ein knappes Angebot und die wachsende Nachfrage stellen insbesondere die Einheimischen vor große Herausforderungen.
Bereits jetzt leben in Nebengebäuden des Klosters mehr als ein Dutzend ausländische Familien. Mit der Einrichtung eines „Hauses der Solidarität“ sollen weitere folgen.
Die Gemeinde Kaltern gab Anfang Juni bekannt, dass sie bei der künftigen Nutzung des Klosters mitsprechen wolle. Die Gemeinde überlegt dahingehend, von ihrem Vorkaufsrecht Gebrauch zu machen, um das Gebäude für die Kalterer Bevölkerung zu nutzen. Dahingehend war etwa von der Schaffung eines Mehrgenerationenhauses, zusätzlichen Räumen für Vereine sowie einem Wohnprojekt für betreutes Wohnen für einheimische Menschen mit Behinderung die Rede.
Wir unterstützen diese Absicht und verleihen mit dieser Petition dem Willen der Kalterer Ausdruck, das Vorkaufsrecht der Gemeinde in Anspruch zu nehmen, um das Kloster kostengünstig einheimischen Kalterern zur Verfügung zu stellen.
Die Entscheidung, ob die Gemeinde Kaltern von ihrem Vorkaufsrecht Gebrauch macht, muss innerhalb der nächsten zwei Wochen fallen. Ansonsten wird das Kloster der Tertiarschwestern von der Südtiroler Vinzenzgemeinschaft übernommen und als „Haus der Solidarität“ genutzt.
Petition started:
25 Aug 2026
Collection ends:
02/24/2027
Region:
Kaltern an der Weinstraße
Topic:
Habitation
Not PRO argument yet.
Für das Vorkaufsrecht, aber nicht mit dieser Argumentation. Wenn sich die Gemeinde für das Vorkaufsrecht entscheidet, soll sie auch bei der späteren Nutzung freie Hand haben.
Ich denke die Zeit ist reif dafür, dass die Politik in unserem Lande die Interessen der eigenen Bevölkerung, die unser Südtirol zu dem gemacht hat, was es heute ist, endlich wieder in den Vordergrund stellt. So schön es auch wäre aber Fakt ist und bleibt, dass Europa nicht die ganze islamische Welt wird beheimaten können.
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Ich liebe die Menschen – auch Fremde! Ich wehre mich aber gegen diese künstlich gesteuerte Migration-Politik, hinter der ich die gezielte Absicht erkenne, unsere Gesellschaft zu spalten, zu destabilisieren und letztlich zu eliminieren, also Völkermord zu betreiben. Die Politdarsteller setzen hier gegen den Willen des Volkes ein politisches Verbrechen um. Echte Solidarität würde mit dem Geld das uns diese verlogene Migration kostet die fremden und notleidenden Menschen in ihrer angestammten Heimat unterstützen und sie nicht auch noch aus ihrem Kulturkreis entwurzeln. Echte Solidarität finanziert auch niemals Kriege, sondern strebt nach Entspannung und Völkerverständigung. Die herrschende Politik repräsentiert nicht das Volk und ist überhaupt nicht mehr wählbar. Die herrschende Politik ist nicht die Lösung, sie ist das Problem!
(Edited)