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Peticija adresuota: Bundeskanzlei
Sicherheit ist ein Grundbedürfnis. Wer Opfer eines Gewalt- oder Sexualdelikts wurde, lebt oft jahrelang mit den Folgen - körperlich, psychisch und sozial. Umso schwerer wiegt es, wenn Täter durch Strafminderungen, Lockerungen oder vorzeitige Entlassungen wieder in die Freiheit gelangen. Das Untergräbt Vertrauen in den Rechtsstaat und sendet ein fatales Signal: dass Täterinteresse in der Praxis über den Schutz der Bevölkerung gestellt werden.
Forderungen dieser Petition:
- Strengere Konsequenzen bei Gewaltdelikten
- Strengere Voraussetzungen bei bedingte Entlassungen, Vollzugslockerungen und Strafminderungen bei schweren Delikten
- Opferschutz ausbauen - strengere Kontaktverbote und sofortige Konsequenzen bei Verstössen, keine Begegnungen in Verfahren, Elektronische Fussfessel beim Täter, leichtere Finanzierung und Reduzierung der Wartezeiten in der Therapie, automatische Opferbenachrichtigung bei Flucht/Entlassung/Verlegung,
Priežastis
- Opferschutz ist nicht verhandelbar - Die Folgen tragen Opfer und Angehörige, nicht das System
- Prävention durch Konsequenz - Klare, harte Regeln reduzieren Anreize für "Grenztesten" und Wiederholung.
- Rückfallrisiko ist real - Gerade bei Hochrisikotäter
- Besserer Schutz für Frauen und Kinder
Dėkojame už jūsų palaikymą, Joshua Heiser, Zürich
Klausimas iniciatoriui.
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Informacija apie peticiją
Peticija pradėta:
2025-12-19
Kolekcija baigiasi:
2026-06-18
Regionas:
Šveicarija
tema:
Saugumas
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