Region: Solothurn
Civil rights

Verlagerung des Pegasos Sterbehilfezentrums im Landgasthof Roderis an einen unbesiedelten Ort

Petition is directed to
kanton Solothurn/ Gemeindepräsident Nunningen
192 supporters
38% achieved 500 for collection target
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  1. Launched 19/03/2024
  2. Time remaining > 9 weeks
  3. Submission
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  5. Decision

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Mitten im idyllischen Roderis/ Ortsteil von Nunningen in Solothurn, wurde im Februar 2024 vom Landgasthof Roderis bekannt gemacht, dass ab Anfang des Monats ein Sterbehilfezentrum (Pegasos) in einem als Hotel deklarierten und genehmigten Neubau seine Arbeit aufgenommen hat. Die Bürgerinnen und Bürger wussten in der gesamten Bauzeit, die sich über zwei Jahre erstreckte, von nichts. Sie wurden sogar getäuscht, es hiess, es handele sich lediglich um ein Gästehaus. Architekt und Handwerker wurden zur Verschwiegenheit verpflichtet. Das beschauliche kleine Dorf Roderis ist bewohnt von Familien mit Kindern, direkt gegenüber befindet sich eine Einrichtung für Menschen mit körperlichen und seelischen Unterstützungsbedarf. Zudem ist Roderis ein beliebtes Ausflugsziel der Umgebung Basel mit Jurahöhen und dem anliegenden bekannten Kaltbrunnental. Wir fordern, dass die Freitodeinrichtung abseits unseres Dorflebens an einem unbesiedelten Ort ihre Tätigkeit weiterführt.

Reason

Wir möchten den Wegzug von Familien und anderen Einwohnern verhindern sowie die Bewohnerinnen und Bewohner der Behinderteneinrichtung vor der permanenten Konfrontation mit dem Thema Suizid schützen. Wir kämpfen für den Erhalt eines idyllischen und positiven Ausflugsziels, dass weiterhin Erholung und Freizeit dienen soll.


Sterbehilfe: Pegasos siedelt sich im Roderis an (bzbasel.ch)


Thank you for your support, Eva Engel from Nunningen
Question to the initiator

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News

Menschen mit Behinderung leben seit Jahren schon dort, es soll ein Rückzugsort sein und nicht kummer durch diese Sterbehilfe bringen. Das gilt genauso für alle Bewohner, in einem kleinen Gebiet, wo jeder den anderen kennt. Die Gemeinde und Bewohner hat man durch das verheimlichen hintergangen, das kann ich nicht gutheissen!

Der Tod gehört zum Leben, „mitten im Leben sind wir vom Tod umgeben“. Das Verdrängen des Todes ist nicht gesund ! Besser bemüht man sich um eine tiefe Beziehung zu Werden und Vergehen.

Why people sign

Es sollte jede Art von Normalität für diese Art der gewaltsamen Selbsttötung zurückgewiesen werden, wenn es schon "erlaubt" ist, sollte es nicht "salonfähig" sein. Auf jeden Fall nicht in einem kleine Dorf.

Ich glaube, dass wir noch weit davon entfernt sind, das Rätsel des Lebens (und Sterbens) in seiner ganzen Bedeutung zu begreifen, und dass wir uns daher noch nicht über alle möglichen Konsequenzen im Klaren sind, wenn wir uns in dieses Rätsel einmischen.

Am selben Ort ist ein heilpädagogisches Heim. So eine Sterbehilfeeinrichtung könnte überall sein irgendwo an einem ruhigen Fleck wovon es viele gibt. Warum ausgerechnet da wo Menschen die kein einfaches Schicksal tragen versuchen ein gutes Leben einzurichten.

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