Traffic & transportation

Stopp! Keine Fussgänger- und Velofeindliche Verkehrsplanung in Basel

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Bau- und Verkehrsdepartement Basel-Stadt
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  1. Launched January 2019
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In den letzten Jahren hat sich in Basel ein Begegnungszonen-Wahnsinn entwickelt. Die Begegnungszonen wurden mit unebenen Wackersteinen gepflastert und ebenen geteertem Straßenbelag ausgestattet.

Das zuständige Bau- und Verkehrsdepartement Basel hat dabei die zeitgemäße und zukunftsorientierte Mobilität für Fußgänger und Velofahrer, aus den Augen verloren. Für Fußgänger, mobilitätseingeschränkte Personen, Kinderwagen, Rollatoren, Rollstühle usw. sind gepflasterte Straßenbeläge zur Nutzung ungeeignet.

Die Folge ist das auf den ebenen geteerten Straßenbelag ausgewichen wird. Dies wiederum führt dazu, dass der Veloverkehr in der Fortbewegung stark eingeschränkt wird. Es sind daraus tagtäglich Konfliktsituationen mit genervten und aggressiven Verhalten entstanden. Die Konfliktsituationen dienen weder der Verkehrssicherheit noch der Gesundheit der Menschen. Stress und Aggression lösen langfristige Gesundheitsschäden aus.

Mit der verfehlten Mobilitäts- und Verkehrsplanung muss endgültig Schluss sein.

Reason

Wir Unterzeichnenden fordern:

  • Alle bestehenden und zukünftigen Begegnungszonen sind mit flachem und ebenen Belag für Fußgänger und Velofahrer gleichenmaßen auszustatten: Auf gepflasterten Belag ist zu verzichten.

  • Begegnungszonen mit Velorouten sind so anzupassen, dass eine strikte Nutzungstrennung zwischen Fußgänger und Veloverkehr mittels Trottoirs oder klar sichtbaren Signalisationen und Bodenmarkierungen stattfindet. Velorouten sollen nicht mit Behinderungen aller Art im Verkehrsfluss eingeschränkt sein.

  • Desweiteren sind alle seit dem Jahr 2010 geschaffenen Kapphaltenstellen von Tram und Buslinien zurückzubauen und die Fahrspuren die hinter den ÖV-Haltenstellen durchführen sind wieder herzustellen. Der Verkehrsfluss und die Verkehrssicherheit für die Velofahrer kann damit erhöht werden. Die Unfallgefahr durch erhöhte Haltestellenkanten und naheliegenden Gleisschienen kann deutlich gesenkt werden. Gleichzeitig sind alle ÖV-Haltestellen in der ganzen Stadt Behindertengerecht mit einer Mindestbreite von minimum 2 m Breite auszustatten.

Thank you for your support, Michel Cavin from Basel
Question to the initiator

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