Health

Stellungnahme zur außerordentlichen Situation COVID 19 Virus ZAG

Petition is directed to
Zentrum für Auslbildung im Gesundheitswesen
101 Supporters
20% achieved 500 for collection target
  1. Launched 13/04/2020
  2. Collection yet 12 days
  3. Submission
  4. Dialog with recipient
  5. Decision
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Die Studierenden HF wenden sich mit diesem Schreiben an Sie, um Ihnen die aktuelle Situation aus Sicht der Studierenden HF mittzuteilen.

Die Welt steht auf dem Kopf. Wir befinden uns in einer ausserordentlichen Lage.

Wir sind uns durchaus bewusst, dass auch für Sie und alle Beteiligten diese Situation eine Herausforderung darstellt. Wir sind überzeugt, dass Sie und die gesamte Lehrerschaft das aller Beste geben und somit versuchen die Studierenden optimal zu begleiten.

Trotzdem erlauben wir uns Ihnen mittzuteilen, wie es uns nach diesen intensiven Wochen im Moment geht. Allein schon nur das Ausserschulische bewirkt für manche eine zusätzliche Belastung. Zusammen mit den schulischen Anforderungen geraten so manche Studierende an ihre körperlichen und psychischen Grenzen. Weiter fehlt uns der Frontalunterricht, wie auch der Austausch/die Diskussionen im Plenum, sowie das direkte Nachfragen bei der Lehrerschaft bei Unklarheiten.

Obwohl der Schulstoff Ihrerseits bereits reduziert wurde schaffen es viele Studierende nicht diesen zeitnah zu bearbeiten. Viele von uns sind der Überzeugung, dass sie dem Anspruch der Ausbildung in der aktuellen Phase nicht gerecht werden können. Die Angst die geforderten Prüfungspunkte nicht zu erreichen ist gross. Insbesondere beschäftigt uns auch, dass wir den bisherigen hohen Qualitätsanspruch, der durch ihre Schule sichergestellt wird, nicht halten können.

Reason

Wir glauben, dass diese Punkte für sie bekannt und nachvollziehbar sind. Dennoch bitten wir Sie uns aufzuzeigen, mit welchen Massnahmen Sie die Studierenden durch diese ungewöhnliche Zeit begleiten und was für Unterstützungsleistungen angedacht sind.

Deshalb bitten wir Sie den Schulsoff sowie die Aufgaben anzupassen.

Für Ihre Bemühungen und Ihr Verständnis danken wir.

Thank you for your support, Ivan Petrusic from Bubikon
Question to the initiator

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Why people sign

  • Adel Jetzer Pfäffikon ZH

    on 21 May 2020

    Es geht um die Zukunft der jungen Menschen

  • Eberle Helen Pfäffikon

    on 14 May 2020

    Korrekte Aufklärung

  • Not public Winterthur

    on 18 Apr 2020

    In der momentanen Situation, finde ich es fragwürdig, dass die Studierende Praxiseinsätze leisten müssen, da im Moment eher Personalüberschuss herrscht. Oft ist der Fall, dass die Diplomierten (mit Überstunden) frei bekommen und wiederum aber, müssen die Studierende dies ausgleichen. Auch der Schulstoff und jetzt noch zusätzlich die Projektarbeit dazu, rauben Energie und vor allem Zeit die wir nicht haben. Ich finde es schade, dass der Schulstoff gekürzt wird und wir stattdessen Arbeiten müssen (obwohl es uns nicht braucht), aber am Ende der HF von uns erwartet wird, dass wir den Stoff können und dies in der Praxis umsetzen. Ebenfalls sind viele von uns vom Bildungssystem enttäuscht, da das Unterstützungsangebot die Anliegen die ich auch selbst äusserte, nicht ernst nahmen und keine Massnahmen eingeleitet wurde. Eine Antwort davon war: "Ich bedauere, dass Sie die ausserordentliche Lage und die Bedeutung Ihres Mitwirkens bei der Bewältigung der Covid-19-Pandemie, die für uns alle eine grosse Herausforderung darstellt, noch nicht verstanden haben". Ich musste mehre Nächte machen und Blockweise Arbeiten. Ebenso verstehe ich nicht, warum nicht andere Hilfsmittel genutzt werden, um den Unterricht zu vermitteln, wie andere Studiengänger auch. Ich finde es unfair das nach dieser Kriese, die Station wieder öffnen und "NORMALBETRIEB" herrscht und wir weiter in der Praxis Einsatz leisten müsse.

  • Not public , Truttikon

    on 18 Apr 2020

    In der momentanen Situation, finde ich es fragwürdig, dass die Studierende Praxiseinsätze leisten müssen, da im Moment eher Personalüberschuss herrscht. Oft ist der Fall, dass die Diplomierten (mit Überstunden) frei bekommen und wiederum aber, müssen die Studierende dies ausgleichen. Auch der Schulstoff und jetzt noch zusätzlich die Projektarbeit dazu, rauben Energie und vor allem Zeit die wir nicht haben. Ich finde es schade, dass der Schulstoff gekürzt wird und wir stattdessen Arbeiten müssen (obwohl es uns nicht braucht), aber am Ende der HF von uns erwartet wird, dass wir den Stoff können und dies in der Praxis umsetzen. Ebenfalls sind viele von uns vom Bildungssystem enttäuscht, da das Unterstützungsangebot die Anliegen der Betroffenen nicht ernst nahmen und keine Massnahmen eingeleitet wurde. Eine Antwort davon war: "Ich bedauere, dass Sie die ausserordentliche Lage und die Bedeutung Ihres Mitwirkens bei der Bewältigung der Covid-19-Pandemie, die für uns alle eine grosse Herausforderung darstellt, noch nicht verstanden haben". Diese Antwort kam von einem Studierenden, der mehr als 3 Tage pro Woche arbeiten musste. Ebenso verstehe ich nicht, warum nicht andere Hilfsmittel genutzt werden, um den Unterricht zu vermitteln, wie andere Studiengänger auch.

  • Rebeka Nreca , Greifensee

    on 17 Apr 2020

    Ich denke was uns am meisten fehlt, sind offizielle Informationen der Schule (an was sie gerade arbeiten, inwiefern es welche Anpassungen und Änderungen bezüglich den Prüfungen gibt). Diese Ungewissheit macht vielen Angst, ausserdem rennt uns die Zeit davon, denn die Prüfungsdaten kommen auf uns zu während wir uns abmühen die langen komplizierten Arbeitsaufträge zu verstehen und zu bearbeiten, 3 Tage in der Woche zu arbeiten und nebenbei den erarbeiteten Schulstoff auch noch lernen und verinnerlichen müssen. All das, während die meisten anderen Schüler und Studenten bereits wissen, wie es um ihre Situation steht. Ich persönlich bin natürlich dafür, dass wir unseren Abschluss verdienen und erarbeiten müssen, jedoch finde ich es angebracht in dieser schwierigen Situation gewisse Anforderungen/Prüfungen anzupassen/zu lockern- denn wenn wir irgendwann zurückblicken sind wir die Studis gewesen, die unsere begrenzte Schulzeit opferten und unsere Gesundheit aufs Spiel setzten um die Spitäler/Pflegheime/Psychiatrischen Institutionen etc. neben unserem Theoretischen Semester zu unterstützen.

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