Aplinka

Schützt die Wälder im Kanton Zürich

Peticija nagrinėjama
ZH Kantonsrat
84 Parama 63 į Ciuricho kantonas
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  1. Pradėta kovo 2020
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www.waldkrone.org = Schützt den Wald!

Der Zürcher Wald ist in einem schlechten Zustand, überall fehlt es an Holzmasse. Wir haben keinen heilen Wald. Naturschutz und Biodiversität wird bei der Waldwirtschaft nicht berücksichtigt.

Forstlicher Ein- und Missgriffe sind eher die Regel. Mittlerweile ähnelt die Waldnutzung der Forstwirtschaft einer Waldzerstörung, dies vor allem an Orten wie am Pfannenstiel/ZH. Dort sieht man ganze Kahlschläge. Die Hauptzerstörung des Waldes findet dort durch die Forstwirtschaft statt, nicht durch den Klimawandel. Schutz durch Nutzung gibt es nicht.

Auch Sturmschäden entstanden vorwiegend bei den Wirtschaftswäldern, nicht bei den ungenutzten Wäldern. Fichten als Baumverlierer, aber in der Verjüngung findet man was wieder? Fichten. Und gesunde starke Fichten? Sie wurden zuerst gefällt.

Die 2020 Wirtschaftlichkeitsziele in der Schweizer Forstwirtschaft zu erhöhen heisst, die Holzmasse zu erhöhen, d.h. mehr Bäume fällen. Gesunde, starke Bäume werden dabei bevorzugt, da sie einen höheren Holzpreis erzielen als Bruchholz oder vom Borkenkäfer befallene Fichten.

Wenn wir dem Klimawandel entgegen wollen, brauchen wir aber gesunde, gute Wälder und keine Irreführungen der Holzblobby. Denn nur Bäume sind in der Lage, das CO2 in Sauerstoff und Holzmasse zu wanden. Wird ein gesunder Baum gefällt, dann fehlt schlicht und einfach dieser Wandler. Das sind je nach Baumart 2-7 Tonnen CO2/Baum im Jahr.

Daher sind Wälder von öffentlichem Interesse. Der Wald ist die grüne Lunge für die Stadt Zürich und das Umland. Bäume sind nicht nur gute CO2 Wandler, zudem hervorragende Feinstaubfilter, Sauerstoffproduzenten, Wasserspeicher und tragen zu einem kühleren Gesamtklima bei.

Wir fordern: Die Forstwirtschaft soll so wenig wie möglich den Wald stören und nur im Notfall in natürliche Prozesse eingreifen.

Priežastis

www.waldkrone.org Helfen Sie mit Ihrer Unterschrift, den Zürcher Wald zu schützen. Die aktuell vorherrschende, konventionelle Forstwirtschaft lässt die weitreichende Komplexität des Ökosystems Wald vielfach ausser Acht. Sie orientiert sich an einem verhältnismässig kurzen Zeithorizont, naheliegenden Auswirkungen und an Wirtschaftlichkeitsparadigmen.

  1. Reduktion der Durchforstungsquote: Es fehlt überall Holzmasse (Biomasse) in den Wäldern. Der Wald besteht mehr und mehr aus Dünnholz. Lasst starke gesunde Bäume stehen. Holznutzung ist keine Waldpflege. Artenreichtum ist in ungenutzten Wäldern wesentlich höher. Es braucht eine ökologische Waldinventur.

  2. Keine Beschädigung des Walddaches - zu starke Auflichtung führt zu mehr Trockenstress. Dadurch wird die Luftfeuchte gesenkt und das Mikroklima verschlechtert sich. Die Ausdünnung der Wälder brachte in allen wissenschaftlichen Studien eine Verschlechterung des Waldes. Durch das Mehr an Sonnenlicht entstehen Folgeschäden an Vegetation und Mikroorganismen (Kleinstlebewesen und Pilze). Dies führt zu einer Verschlechterung des Versorgung des Waldes mit Nährstoffen. Auf dem vom Sonnenlicht ausgetrockneten Waldboden können zudem leichter Waldbrände ausbrechen, sodass die Degradation oftmals nur die Vorstufe zum völligen Waldverlust ist. Die grossen Bäume schützen die Jungen vor zunehmenden Sonnenbrand. Die Walddegradation entwickelt sich kleinflächig, und wird durch moderne Satellitentechnik nur schwer erfasst. Daher ist die Meinung, “wachsende Schweizer Waldfläche gleich guter Zustand des Schweizer Waldes” zu revidieren.

  3. Verbot von Flächenkahlschlägen (z.B. im Staatswald am Pfannenstiel/Nutzwald). Der Gesamtschaden ist einfach zu gross. Eine naturnahe oder einzelstammweise Nutzung wie immer behauptet, findet nicht statt. Die schweren vibrierenden Ernte-Maschinen führen zu einer massiven Bodenverdichtung, d.h. Zerstörung des Porensystems im Boden und lässt darin lebende Organism regelrecht ersticken. Die Bodenqualität für künftige Wälder sinkt.

  4. Klimaschutz vor Wirtschaftlichkeitszielen der Forstwirtschaft: Die Bäume werden als Langzeitmassnahme gegen den Klimawandel gebraucht. Zumal es gerade die Bäume sind, die den Kohlenstoffdioxid (CO2) wandeln, Sauerstoff abgeben, die Umgebungsluft kühlen, den Feinstaub filtern und damit zu einer eindeutigen, messbaren Verbesserung der Luft und der allgemeinen Lebensqualität beitragen. Dies wirkt der Erderwärmung entgegen. Diese Fähigkeit korreliert wiederum 1:1 mit der vorhandenen Biomasse. Aus klimaschädlichem CO2 wird so für Mensch und Tier nützliche Atemluft. Entschädigungen der Waldeigentümer und Forstwirtschaft für wirtschaftliche Einbussen durch das Stehenlassen von Wertstämmen, könnten beispielsweise aus einem CO2-Steuer-Fond/Emissionszertifikat beglichen werden.

  5. Korrektur alter Forst-Dogmen, wie “Holz ist CO2-neutral”. Holz als Energieträger ist nicht klimaneutral und die Verbrennung von z.B. gesundem Buchenholz vor diesem Hintergrund der Klimaerwärmung muss in Frage gestellt werden. Das alte Dogma der Holzindustrie wurde bereits 2012 von verschiedenen Fachgremien entwertet, da es auf einem Rechenfehler beruht. Der grundlegende Fehler bei der Annahme einer generellen Kohlenstoffneutralität von Biomasse ist es, nicht die Produktion und die Verwendung der Biomasse zu berücksichtigen, die das Land produzieren würde, wenn es nicht für Bioenergie verwendet würde.

Die Petition fordert, dass das Verhalten der Forstindustrie “klimaneutraler” werden muss.

Dėkojame už palaikymą, Gabriele Roselius nuo Küsnacht
Klausimas iniciatoriui

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diskusija

Dar nėra argumento UŽ.

Kol kas jokio argumento PRIEŠ.

Kodėl žmonės pasirašo

  • prieš 3 dienas

    Umweltschutz gehört an erste Stelle der Krisen, welche die Menschheit angehen sollte. Dann ist auch kein Platz mehr für Neokapitalismus, Krieg, Hunger, Armut, Flucht etc.

  • prieš 9 dienas

    Seit Ki dheit geniesse ich die Schweizer Wälder und muss mit ansehen, dass diese viel zu schnell geholzt werden.

  • Brigitte Zbinden Spiegel bei Bern

    2020-06-07

    Wälder bedeuten generell Leben und Wald muss geschützt werden

  • Ne viešai Weiningen

    2020-05-26

    Ich sehe es auch so

  • Ne viešai Weiningen

    2020-05-26

    Marco Freudenreich

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/ch/petition/online/schuetzt-die-waelder-im-kanton-zuerich/votes
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Parašų skaičius openPetition ir, jei taikoma, išoriniuose puslapiuose.
HTTP metodas
GET
Grąža formatas
JSON

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