Welfare

Risikogruppen zuerst - JA

Petitioner not public
Petition is directed to
Regierungsrat des Kt. SO
11 Supporters
2% achieved 500 for collection target
  1. Launched 06/06/2022
  2. Time remaining > 3 weeks
  3. Submission
  4. Dialog with recipient
  5. Decision

I agree to the storage and processing of my personal data. The petitioner can see name and place and forward this information to the recipient. I can withdraw my consent at any time.

Um die Petition übersichtlicher auf dem Laptop oder PC zu lesen, geben Sie die folgende Web-Adresse ein:

https://www.openpetition.eu/ch/petition/online/risikogruppen-zuerst-ja

Ab dem 05.07: Empfohlen wird das Statement zur Medienkonferenz des Bundes ab S.12 im one drive Dossier oder gekürzt in den Neuigkeiten (Statement Medienkonferenz und Regierungsrat-Brief). Eine Aufarbeitung, wie die Ausführung der Impfstrategie des BAG und EKIF in der Praxis geklappt hat, ist immer noch immens wichtig.

An den Regierungsrat des Kt. SO

A) Risikopersonen zuerst impfen - JA

B) Prozesse aufarbeiten – JA

A) Die Priorisierung der Risikogruppen im Zuge der Impfkampagne 2021 hat nur ungenügend geklappt. Ein altersabstufendes Impfen in 14 Tagen statt 8-9 Wochen bei der Gruppe Ü65 ist z.b. möglich.

92,5% der Ü65 haben im Kt. SO die Grundimmunisierung abgeschlossen. Es wird angenommen, dass - sollte jemals eine gefährliche Welle noch kommen - das Interesse der Risikopersonen wieder gross ist.

B) Aufarbeitungs-Gremien finden derzeit verständlicherweise nicht alle Schwerpunkte oder Details - das soll sich ändern. Warum? Ein ganzheitliches Bild wirkt evtl. präventiv. Einige Anregungen sind hier aufgeführt.

Ein Schwerpunkt stellt hier die Aufarbeitung der Impfstrategie des Bundes (BAG und EKIF) dar (S. 6-7/11-16ff.). Diese war sehr gut konzipiert. Aber bei 3-4 Gruppen funktionierte die Strategie nicht wie skizziert. Eine ehrliche und kurze Rückschau wäre zwecks Prävention dringend nötig.

  • Zentral: Evaluation des derzeit geltenden 26-seitige Papiers des Bundes (BAG und EKIF) zur Impfstrategie. (Impfstrategie des Bundes)

Hier wurde das Gleichheitsprinzip (Zufall) dem Prinzip ,Kranke zuerst' in einer Pandemie hintenangestellt. Nutzenmaximierung (Verringerung Todesfälle), Instrumenteller Wert (z. B. Priorisierung von wichtigen Gruppen); Priorisierung der am schlechtesten Gestellten (z.B. die Kränksten zuerst) waren an erster Stelle. D.h. der Kollaps und der Druck aufs Gesundheitssystem soll verhindert werden. Der Bund selber hat dies am 21.12.2021 bei der Medienkonferenz bekräftigt: "Die Risikogruppen sind zuerst dran."

Und dieser Plan ist sehr durchdacht. Er ist irgendwie logisch. Dankbarkeit gegenüber der Staatsordnung und Behörden ist bei der Petition zentral. Erklärt kann das ein andermal werden. Dies ist somit keine Kritik, sondern ein positiver Anstoss und Mithilfe.

Wäre Omikron nicht deutlich weniger gefährlich als Delta, wäre man zu langsam gewesen. Denn:

Die Instrumente des Bundes für die Kantone wie das Anmeldesystem, Gesundheitsfragen und IT-System erfüllen diese Strategie (noch) nicht ganz. Bei einer Lösung wie einer Ab- statt Anmeldung bei vulnerablen Gruppen (Ü65) wäre man deutlich schneller (oder bei einem automatisierteren Anmeldesystem).

90% der Toten machen zudem Immunsupprimierte aus. Es ist zu untersuchen, ob die Gesundheitsfragen ersetzt werden können etc..

Weshalb wurde die Impfstrategie 2021-22 nicht evaluiert? Die hier aufgeführten Details sind obsolet, nicht korrekt oder gar nicht ausführbar. In der Zwischenzeit ist der Bund bereits dran an Lösungen oder man hatte von diesen Details wirklich keine Kenntnis. Oder es wird totgeschwiegen. Letzteres ist in etwa der einzige Fehler, den man machen kann. Das ginge in einer Pandemie nicht.

Worum geht es? Siehe Brief auf onedrive. Zusätzliche Ausführungen für Interessierte Seite 3-10. z.b. S. 8-13.

https://1drv.ms/b/s!An9SBi6x8bcOoRGYIouTuU67Lroh?e=0Ir15R

Einzelne Detail-Nachträge: https://1drv.ms/b/s!An9SBi6x8bcOoQf_4ir3p1J6zB1c?e=jbwDE9 [unten Abgabe der Petition]

Entstehen zusätzliche Kosten?

Nein. Die Anliegen werden in den bereits bestehenden Prozessen dazu eingegliedert. Ferner sollten die Kosten - ausserhalb Spital und Impfzentren - sinken. Eine (Kinder-)Impfung kostet pro Person eigentlich 10-100 CHF. Zahlt man die selber über die Krankenkasse: Wäre dann der Schutz gerechtfertigt? Dann sind die Kosten tiefer.

Wer kann teilnehmen?

Jede/r. Eine Petition kann unterschrieben werden unabhängig vom Alter (Erwachsene/r, Kind). Ebenfalls spielt die Staatsangehörigkeit keine Rolle.Einzige Bedingung: wohnhaft im Kt. SO.

Nachtrag: Den Wohnort können Sie wohl als einziges in der online-Petition nicht verbergen. Aber Sie können eine Unterschrift recht anonym hinsetzen. Setzen Sie bei Schritt drei entweder auf öffentlich oder nicht-öffentlich.

Wie gewinne ich die Schokolade?

12 Monate lang je 1 Tafel pro Monat. Bedingung: wohnhaft im Kanton Solothurn.

Bei Unterschrift erhältst Du automatisch die Tafeln.

Ohne Unterschrift: Tätige hier einen Kommentar (evtl. bei Pro oder Contra Argument), dass Du es gelesen hast und hinterlasse kurz Deine Adresse per Mail. Die E-Mail dazu steht im Brief auf der zweiten Seite.

Es könnte eine Weile gehen, da Unternehmen für ein Budget angefragt werden, aber die Tafeln kommen auf jeden Fall.

Hinweis zur Mailadresse: Hier gab es im Brief an einer sehr wichtigen Stelle - das ist wieder mal typisch - einen Schreibfehler. Es funktionieren beide.

Reason

Medienkonferenz: https://www.youtube.com/watch?v=HHtYYgj-SH8

Impfstrategie des Bundes: https://1drv.ms/b/s!An9SBi6x8bcOoRMG8a8IlHzwGhjJ?e=iOsTmE

22.06.21: Impfstrategie 05.07.22 ist recht ähnlich. Derzeit alle Versionen auf der Homepage BAG gelöscht und in Bearbeitung.

Vulnerable Personen - Krankheiten, Stand 2022: https://www.bag.admin.ch/dam/bag/de/dokumente/mt/k-und-i/aktuelle-ausbrueche-pandemien/2019-nCoV/kategorien-besonders-gefaehrdete-personen.pdf.download.pdf/Kategorien%20besonders%20gefaehrdeter%20Personen.pdf

Einzelne Abgabe-Dokumente an den Regierungsrat Kanton Solothurn [01.08.] mit Nachträgen:

Brief an den Regierungsrat Kt. SO: https://1drv.ms/b/s!An9SBi6x8bcOoRQv5vTZVqw4-Fdf?e=wUesgj

Kurzzusammenfassung wichtigster drei Punkte: https://1drv.ms/b/s!An9SBi6x8bcOoRXpGEzyJYspJu-a?e=9asvdM

Lesen der Medienkonferenzen BAG: https://1drv.ms/b/s!An9SBi6x8bcOoRZ38U32Ti1LUCob?e=BTwM1A

Umfrage Hausarztverband: https://1drv.ms/b/s!An9SBi6x8bcOoRcEEpgk1AenXeD7?e=lNsoTR

Thank you for your support
Question to the initiator

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News

  • 1. Check-in Mitarbeitende sind keine Gesundheitsfachpersonen. Und auch wenn sogar Ärzte da wären
    und ein E-Dossier bestünde (eine Lösung), ginge dies evtl. zu lange. Ein Klassifizierungssystem, welches
    chron., immunsuppressive, Haushaltsangehörige u.a. in versch. Schweregrade klassifiziert (bzw. AIAXX; BI-BIV...) ist neu eine Idee. Dies könnte einmalig beim Besuch eines (Haus-)Arztes vorgenommen
    werden (80, resp. 160 CHF). Danach wird es immer für 10 CHF aktualisiert bei einem neuen Termin
    oder Spitalaufenthalt. Aufrufbar ist diese Kategorie mit der Nummer der Krankenkassenkarte [.]

    2. Verschiedene Überlegungen wurden gestartet, das Ineinanderimpfen der R.-Gruppen in den ersten
    14 bis 21 Tagen zu gewährleisten. Die Evaluation des Anmeldesystem... further

  • Ein einfaches Klassifizierungssystem, das abrufbar wäre mit der Eingabe der Krankenkassennummer o.a. wird als gute Lösung hier betrachtet. Das E-Dossier dabei - da keine Fachperson - geriet in den Hintergrund.
    Ein E-Dossier existiert evtl. in einigen Teilbereichen beim Spital bereits. Die Vorteile sind hier nicht in den Blick genommen worden (keine Fachperson). Als Laie: Ein Prüfen beim Check-in würde zu lange dauern und wäre evtl. ein Schritt aufwändiger. Wurde aber als eine Lösung in Betracht gezogen.
    Für den Arzt im Zelt bei einem Impfzentrum ist es aber äusserst hilfreich. Dies, wenn ausländische Besucher:innen kommen oder für Patient:innen, die noch nicht bei einem Arzt/Hausarzt waren und im Klassifizierungssystem drin sind. Für einen... further

Not yet a PRO argument.

No CONTRA argument yet.

Why people sign

on 02 Jul 2022

Politik handelt absolut nicht verhältnismässig und ignoriert die medizinisch-empirischen Fakten zur Pandemie.
Mein Vater starb vor 1 Woche. Unnötig. Wir haben auf den 2. Booster gewartet.

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