943 handtekeningen
Verzoekschrift gericht aan: Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF
Die sich aktuell in der Vernehmlassung befindliche neue Regelung über die Zuteilung der Kontingente für den Weinimport ist in meinen Augen derart weltfremd und zudem wirkungslos, dass sich Weinfreunde des Landes dagegen zur Wehr setzen müssen. Die formelle Vernehmlassung bezieht das Volk, und damit die Weinfreunde, nicht ein. Deshalb soll mit einer Petition der Ablehnung der Neuregelung Nachdruck verschafft werden.
Reden
Die "Änderung der Verordnung über den Rebbau und die Einfuhr von Wein (SR 916.140), Zuteilung des Zollkontingents nach Massgabe der Inlandleistung" würde den Schweizer Winzerinnen und Winzern nicht nur nichts nützen, sondern vor allem die Selbstkelterer massiv benachteiligen. Und Weinhandlungen, die ausländischen Wein importieren, insbesondere solche, die sich spezialisiert haben, wären genauso in ihrer Existenz bedroht wie aktuell die Winzer in der Schweiz.
Die Petition richtet sich ausdrücklich nicht gegen die Schweizer Winzerinnen und Winzer, deren Sorgen verständlich sind und für die eine Lösung gesucht werden muss. Aber das vorgesehene neue Zollregime ist, wie die NZZ schrieb, eine "Schnapsidee zum Weinen".
Gegevens met betrekking tot de petitie
Petitie gestart:
12-04-2026
Collectie eindigt:
15-06-2026
Regio:
Zwitserland
Categorie:
Landbouw
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