Region: Giswil

IG Swissgrid Bodäleitig Giswil

Petycja jest adresowana do
Swissgrid

768 Podpisy

Zbiórka zakończona

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  1. Rozpoczęty 04.11.2025
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Petycja jest adresowana do: Swissgrid

Strom aus den Wasserkraftwerken Oberhasli sowie aus dem Tessin und Wallis gelangt über Hochspannungsleitungen ins Mittelland. Um die veralteten Leitungen zu ersetzen, plant Swissgrid eine neue Höchstspannungsleitung von Innertkirchen (BE) nach Mettlen (LU).
Diese verläuft mitten durch Giswil. Zum Schutz des Hochmoors braucht es unter dem Glaubenberg einen 12 km langen Stollen, der vom Gebiet Erdbrust Giswil ins Entlebuch führt.
Unverständlicherweise soll es aber zwischen Unteraa und Erdbrust auf rund 3 km eine Freileitung geben mit bis zu 80 Meter hohen Masten, die auf eine Breite von bis zu 60 Metern ausgelegt wird. 

Uzasadnienie

Die neue Höchstspannungsleitung von Swissgrid bedroht die identitätsstiftende und tourismuswirksame Kultur- und Naturlandschaft von Giswil.
Wir lieben unsere Heimat und fordern eine durchgehend unterirdische Verlegung von Unteraa Giswil bis ins Entlebuch. 

  • Wir haben in Giswil die national bekannte und wertvolle Streusiedlung der Grossteiler Ebene. Von dort bietet sich der atemberaubende, mehrheitlich unverbaute Blick zum Giswiler Stock, unserem Hausberg. Die geplante Höchstspannungsleitung würde diesen Blick krass verschandeln und ruinieren.
  • Entlang dem Wildbach Laui erstreckt sich die national geschützte Aue Laui. Genau am Rand dieses Perimeters soll die neue Höchstspannungsleitung verlaufen. Damit würde sie gleich zwei national bekannte und sensible Landschaften verunstalten und den Übergang von der Grossteiler Ebene ins Naherholungsgebiet der Aue Laui Giswil zerschneiden und verbauen.
  • Die Bäume (etwa Buchen und Fichten) im betroffenen Grundwald sind heute 30-40 Meter hoch. Man stelle sich vor, wenn es doppelt so hohe Masten für eine Freileitung gäbe - und erst noch mit einer Auskragung von bis zu 60 Metern.
  • Die Höchstspannungsleitung würde ausserhalb der Bauzone realisiert, wo Private nur mit grossen Auflagen und Einschränkungen bauen können. Zudem liegt der Perimeter rund um die Erdbrust im regionalen Landschaftsschutzgebiet.

Wir fordern deshalb, dass sich der Regierungsrat des Kantons Obwalden bei Swissgrid und Bund für eine durchgehend unterirdische Leitung zwischen Unteraa Giswil bis ins Entlebuch einsetzt.

Vom 21. November 2025 bis zum 20. Dezember 2025 läuft die öffentliche Mitwirkung zum Sachplanverfahren.
Mit Ihrem Namen und Ihrer Unterschrift unterstützen Sie die Forderung für eine durchgehend unterirdische Leitung in Giswil.

Sie sind auch in unserer IG willkommen. E-Mail: ig-bodenleitung@bluewin.ch

Link Swissgrid: https://www.swissgrid.ch/innertkirchen-mettlen

Wir danken herzlich für Ihre Unterstützung, Ihre Arbeitsgruppe für die IG:
Kantonsrat Thomas Schrackmann, Inge Berchtold, Livia Barmettler, Remo Berchtold, Peter Wälti, Jacqueline Strauss

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Informacje na temat petycji

Petycja rozpoczęta: 04.11.2025
Kolekcja kończy się: 20.12.2025
Region: Giswil
Kategoria: Energii

Aktualności

  • Liebe Unterstützerin und lieber Unterstützer der Petition «IG Swissgrid Bodäleitig Giswil»

    Die Laufdauer der Unterschriftensammlung zu unserer Petition nähert sich dem Ende. Wir danken jeder einzelnen Person dafür, dass sie sich mit ihrer digitalen oder physischen Unterschrift für «unsere» Anliegen einsetzt und ihnen damit zu mehr Gewicht verhelfen. Diese Unterstützung freut uns riesig! Herzlichen Dank.

    Seit dem letzten Statusupdate haben wir folgende Neuerungen aufgeschaltet:
    - Artikel Tagesanzeiger: Swissgrid plant Freileitung, das Reusstal wehrt sich
    - Artikel Berner Zeitung: Auch Hasliberg fordert unteridrische Verkabelung für neue Leitung
    - Stellungnahme Korporation Giswil
    - Beitrag SRF in der Tagesschau: Thomas Schrackmann nimmt Stellung zur Höchstspannungsleitung in Giswil

    Das Thema ist schweizweit sehr aktuell. In der jetzigen Session hat der Nationalrat bereits zugestimmt, die Variante «Freileitung» als Grundsatz im Stromgesetz zu verankern, obwohl der Bundesrat nicht so weit gehen wollte. Nun liegt es am Ständerat, den Natur-, Landschafts- und Gesundheitsschutz höher zu gewichten. Oder nach der allfälligen Zustimmung der kleinen Kammer am Stimmvolk, wenn das Referendum erfolgreich ergriffen werden kann. Die Mandate an die Obwaldnerischen Bundesparlamentarier wurden gestellt. Gut für uns: Der Entscheid in Bern würde nicht rückwirkend angewandt, wodurch die neue Gesetzespraxis keinen Einfluss auf den SÜL Innertkirchen – Mettlen nähme.

    Letzte Möglichkeit zur Stützung der Petition ist am Samstag, 20.12.2025. Dann werden wir die Unterschriftenbögen mit unseren Forderungen beim Amt für Raumentwicklung und Energie OW, bei der Staatskanzlei Obwalden und bei der Swissgrid AG einreichen.

    Das Mitwirkungsverfahren ist noch bis am 22.12.2025 für alle Personen offen, entweder
    - via Homepage: https://vernehmlassung.ow.ch/de/suel-202/participant
    - brieflich via E-Mail: are@ow.ch
    - brieflich via Post: Amt für Raumentwicklung und Energie, Abteilung Raumentwicklung, Flüelistrasse 1, 6060 Sarnen

    Einen Beispielbrief und unsere Stellungnahme findest du in folgendem Ordner:
    https://www.mycloud.swisscom.ch/s/S00F380A369D7F8D8EA8D3DEC32DDB5709D715BCD31

    Dankä tuisig fir yywes Mitmachä und fir yywä Isatz zum Schutz vo Landschaft, Ortsbild und Gsundhäit. Fir yys, aber oi fir all diä, wo nach yys nu chemid.

    IG Bodäleitig Giswil
    Thomas Schrackmann, Livia Barmettler, Inge Berchtold, Remo Berchtold, Jacqueline Strauss, Peter Wälti und Fabian Wieland
  • Mit diesem Link kommen sie auf die Stellungnahme der Korporation Giswil

    https://korporation-giswil.ch/stellungnahme-hoechstspannungsleitung/

Wenn der Bund am Rand eines Naturschutzgebietes eine Hochspannungsleitung baut, zeigt er offen, dass seine eigenen Umweltregeln nur dann gelten, wenn sie nicht stören. Genau jene Natur, die Bürgern unter Androhung von Verboten und Auflagen ‚geschützt‘ werden soll, wird vom Staat selbst geopfert, sobald es politisch opportun erscheint. Das ist nicht nur Doppelmoral – es ist ein massiver Vertrauensbruch. Marcus Wälti-Steudler

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