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Gymnasium Bäumlihof
Die momentanen Fallzahlen in der Schweiz sind so hoch wie noch nie. Die täglich gemeldeten Neuinfektionen sind viermal so hoch wie im März und steigen rapide. Trotzdem betreiben wir noch vollen Präsenzunterricht an unserer Schule. Das ist besonders fragwürdig, da wir bereits einen Lockdown im März hatten, obwohl die Fallzahlen damals bloß einen Bruchteil von den heutigen betrugen. Dank der schnellen Reaktion auf die Corona-Verbreitung, konnte die erste Infektionswelle überstanden werden, doch die zweite ist bereits in vollem Gange. Deswegen müssen wir alles tun, um weitere Verbreitung zu verhindern. Da im Präsenzunterricht viele Leute über längere Perioden auf engem Raum zusammenkommen, ist das Ansteckungsrisiko für alle erhöht. Dies ist der Grund dafür, dass wir einen sofortigen Umstieg auf Online-Unterricht fordern, soweit er eingerichtet werden kann. Wir wissen, dass das möglich ist, da wir bereits im ersten Lockdown zwei Monate damit verbracht haben. Die nötigen Tools (Teams, OneNote, etc.) wurden bereits eingerichtet und werden weiterhin genutzt. Es besteht also kein Hindernis.
Vorschlag: Unser Vorschlag ist, den Unterricht so weit wie möglich online zu verlegen. Das heißt, dass so viele Schüler (und auch Lehrer) wie möglich von Zuhause aus am Unterricht teilnehmen sollen. Für die Schüler, die aus persönlichen, familiären, räumlichen oder sonstigen Gründen trotzdem bevorzugen, an der Schule zu sein, kann das Schulhaus mit Beachtung des Schutzkonzepts weiterhin als Arbeitsraum bereitgestellt werden. Den Lehrern steht somit frei, von Zuhause oder aus dem Schulhaus zu unterrichten, je nachdem ob für anwesende Schüler eine Aufsicht nötig ist. Hauptziel ist es, persönliche Kontakte zu minimieren, wie es am 23. Okt. die Taskforce riet und damit die gesundheitliche Sicherheit Aller zu erhöhen.
Себеп