Region: Schweiz

Gewalttätige linksextremistische Antifa-Strukturen in der Schweiz verbieten

Petition richtet sich an:
Schweizerischer Bundesrat und Schweizerische Bundesversammlung (Nationalrat und Ständerat)

22 Unterschriften

4 %
500 für Sammelziel

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  1. Gestartet 17.08.2026
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Petition richtet sich an: Schweizerischer Bundesrat und Schweizerische Bundesversammlung (Nationalrat und Ständerat)

Ich fordere den Bund auf, konsequent gegen gewalttätige linksextremistische Gruppen, Netzwerke und Strukturen vorzugehen, die unter der Bezeichnung «Antifa» oder vergleichbaren antifaschistischen Bezeichnungen auftreten, und diese zu verbieten, sobald die gesetzlichen Voraussetzungen dafür erfüllt sind.
Gegenstand dieser Petition ist ausdrücklich nicht das Verbot eines abstrakten Begriffs oder des Antifaschismus als politische Haltung. Gefordert wird das Vorgehen gegen konkrete Gruppen, Kollektive, Netzwerke und Zusammenschlüsse, die politische Gewalt planen, propagieren, unterstützen oder ausüben, Menschen einschüchtern, Einsatzkräfte angreifen, Eigentum zerstören oder andere extremistische Aktivitäten verfolgen.
Dass «die Antifa» keine einzelne zentral geführte Organisation mit Vorstand und Mitgliederregister darstellt, darf dabei kein Grund für Untätigkeit sein. Entscheidend muss sein, was konkrete Strukturen tatsächlich tun, nicht welche Organisationsform sie besitzen.

Ich fordere Bundesrat und Parlament deshalb auf:

  1. gewalttätige und linksextremistische Antifa-Gruppen, Netzwerke und Kollektive in der Schweiz konsequent zu identifizieren und zu untersuchen;
  2. solche Strukturen zu verbieten, sobald ihre nachweisbaren Aktivitäten die gesetzlichen Voraussetzungen dafür erfüllen;
  3. Gewalt, Drohungen, Sachbeschädigungen und organisierte Angriffe aus diesem Umfeld konsequent strafrechtlich zu verfolgen;
  4. organisatorische, finanzielle und logistische Verbindungen zwischen gewaltorientierten Antifa-Strukturen zu untersuchen;
  5. bestehende gesetzliche Möglichkeiten vollständig auszuschöpfen und dort, wo diese für dezentrale extremistische Netzwerke nicht ausreichen, entsprechende rechtsstaatliche Grundlagen zu schaffen.

Dezentralisierung darf kein Schutzschild vor dem Rechtsstaat sein.

Begründung

Gewalttätiger Linksextremismus darf nicht dadurch verharmlost werden, dass er sich auf «Antifaschismus» beruft.
Besonders problematisch ist die häufige Gleichsetzung von Antifa und Antifaschismus. Wer gewalttätige Antifa-Strukturen kritisiert, ist nicht deshalb gegen Antifaschismus. Die Ablehnung faschistischer Ideologien ist nicht Gegenstand dieser Petition.
Gegenstand sind linksextremistische Strukturen, die sich auf Antifaschismus berufen und gleichzeitig Gewalt, Einschüchterung, Sachbeschädigung oder andere extremistische Methoden einsetzen oder legitimieren.

Der Begriff «Antifaschismus» darf kein moralischer Freipass für politischen Extremismus sein.

Wer einen politischen Gegner angreift, wird nicht dadurch demokratisch, dass er ihn zuvor zum Faschisten erklärt. Wer Polizistinnen und Polizisten angreift, Fahrzeuge beschädigt, Gebäude zerstört oder Menschen aufgrund ihrer politischen Haltung einschüchtert, betreibt keinen legitimen demokratischen Protest.
Gerade die Gleichsetzung von Antifa und Antifaschismus erzeugt einen gefährlichen rhetorischen Schutzschild: Kritik an Antifa soll dadurch automatisch als Ablehnung des Antifaschismus dargestellt werden. Das erschwert eine sachliche Auseinandersetzung mit gewalttätigem Linksextremismus.

Antifaschismus ist kein Eigentum der Antifa.

Ebenso darf die dezentrale Struktur der Antifa-Szene nicht dazu führen, dass konkrete extremistische Gruppen faktisch unangreifbar werden. Eine extremistische Struktur verschwindet nicht deshalb, weil sie keinen Präsidenten, keine Mitgliederliste und keine zentrale Geschäftsstelle besitzt.

Eine Haltung wirft keine Steine.
Ein Begriff zerstört keine Fahrzeuge.
Eine Idee greift keine Menschen an.
Konkrete Personen und konkrete Strukturen tun das.

Genau gegen diese Strukturen muss der Rechtsstaat konsequent vorgehen.
Die Schweiz darf nicht warten, bis sich gewaltbereite linksextremistische Netzwerke weiter verfestigen. Politische Gewalt darf niemals durch eine moralisch positiv besetzte Selbstbezeichnung legitimiert oder verharmlost werden.

Antifaschismus rechtfertigt keine politische Gewalt. Dezentralisierung schützt nicht vor dem Rechtsstaat. Gewalttätige extremistische Antifa-Strukturen gehören konsequent unterbunden.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Nick Betschart, Oberrüti
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Angaben zur Petition

Petition gestartet: 16.08.2026
Sammlung endet: 16.02.2027
Region: Schweiz
Kategorie: Sicherheit

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Weil ich es satt habe, wie diese Kreaturen die grosszügigen Schweizer Gesetze missbrauchen und sich einen Deut darum kümmern, ob sie Menschen in Gefahr bringen und Kosten verursachen, für welche letztlich Steuerzahler und Versicherungsnehmer aufkommen müssen.

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