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Die Schüler und Eltern der Schulen Fraubrunnen fordern Sie zum Handeln auf

Petition richtet sich an
Regierungsrat des Kantons Bern

1.346 Unterschriften

Petition hat zum Erfolg beigetragen

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Petition hat zum Erfolg beigetragen

  1. Gestartet Dezember 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht am 10.12.2025
  4. Dialog
  5. Erfolg

Die Petition war erfolgreich!

Petition richtet sich an: Regierungsrat des Kantons Bern

Die Schülerinnen, Schüler und Eltern der Schulen Fraubrunnen fordern Sie zum Handeln auf

Gewalt verurteilen wir ausnahmslos – und niemand von uns kann die Ereignisse im Zusammenhang mit dem Europa-League-Spiel Aston Villa – BSC Young Boys vom 27.11.2025 nachvollziehen oder entschuldigen. Gewalt ist niemals ein akzeptables Mittel zur Lösung von Konflikten. Gerade Lehrpersonen tragen eine besondere Vorbildfunktion; darüber herrscht Einigkeit.

Mit grosser Bestürzung haben wir die Berichterstattung in den Medien verfolgt. Dass jedoch das Leben der betroffenen Lehrperson der Schulen Fraubrunnen aufgrund dieses Vorfalls zerstört werden soll, empfinden wir als unverhältnismässig und zutiefst ungerecht. Nach unserer langjährigen Erfahrung handelt es sich bei dieser Lehrperson um einen absolut integren Menschen, der sich weder beruflich noch persönlich je etwas zu Schulden kommen liess. Mit Hingabe, Fachkompetenz und Empathie unterstützt er die persönliche, soziale und schulische Entwicklung unserer Kinder auf herausragende Weise.

Wir können und wollen nicht akzeptieren, dass ein einzelner, schwerer, zweifellos falscher Vorfall das Lebenswerk eines Menschen zerstört und gleichzeitig unseren Kindern eine wertvolle Bezugsperson entzogen wird. Bereits am Montag, 01.12.2025, haben sich die Schülerinnen und Schüler seiner Klasse geschlossen für eine Rückkehr ihres Lehrers ausgesprochen. Auch wir Eltern stehen klar hinter diesem Anliegen.

Wir fordern die Schulen Fraubrunnen sowie den Kanton Bern daher nachdrücklich auf, alles in ihrer Macht Stehende zu unternehmen, um eine rasche Rückkehr der betroffenen Lehrperson zu ermöglichen – verbunden mit einer angemessenen juristischen Aufarbeitung und einer in der Schweiz vollziehbaren, verhältnismässigen Strafe. Ebenso erwarten wir die schnellstmögliche Wiederaufnahme seiner Tätigkeit an den Schulen Fraubrunnen.

Wir sind überzeugt: Die betroffene Person ist sich ihrer Verantwortung bewusst und wird aus diesem unnötigen, bedauerlichen Vorfall eine wichtige, nachhaltige Lehre ziehen – nicht nur für sich selbst, sondern auch im Sinne einer positiven pädagogischen Botschaft an die Kinder. Fehler sind Teil des Menschseins. Entscheidend ist der Umgang damit, und jeder Mensch hat Anspruch auf eine faire rechtliche wie soziale Behandlung.

Wir, die Kinder und Eltern der Schulen Fraubrunnen, zählen auf Ihr entschlossenes Handeln.
 
 

Begründung

Soziale und juristische Ungerechtigkeit

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Lukas Rettenmund, Grossaffoltern
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 03.12.2025
Sammlung endet: 10.12.2025
Region: Kanton Bern
Kategorie: Bürgerrechte

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Den Job sollte die Person nicht verlieren, jedoch sind 2 Monate Haft eine absolut gerechte und nachvollziehbare Strafe.

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