• Die Petition ist bereit zur Übergabe - Petition ist bereit zur Übergabe - Unterschriftenziel verdoppelt

    at 22 Feb 2021 10:14

    Liebe Unterzeichner und Unterzeichnerinnen

    Am 6. Februar 2021 haben wir unsere Petition gestartet und das Unterschriftenziel von 5'000 innerhalb von 3 Tagen geschafft – wir danken euch ganz herzlich für eure Unterstützung. Daraufhin haben wir unser Unterschriftenziel erhöht auf 10'000 und nun ist auch dieses Ziel erreicht. Wir sind bereit für die Übergabe der Unterschriften an den Bundesrat und werden sie morgen persönlich übergeben. Über den weiteren Verlauf unserer Petition werden wir euch wieder informieren.

    Herzliche Grüsse

    Yoga Berufsverbände
    Schweizer Yogaverband SYV, Yoga SchweizSuisseSvizzera, Iyengar Yoga Schweiz

    ***

    Cher-ère signataire,

    Le 6 février 2021, nous avons lancé notre pétition et atteint l'objectif de 5'000 signatures en 3 jours. Nous vous remercions beaucoup pour votre soutien. Nous avons ensuite augmenté notre objectif à 10'000 signatures
    et cet objectif est désormais également atteint. Nous sommes prêts à déposer les signatures au Conseil fédéral ce que nous ferons personnellement demain. Nous ne manquerons pas de vous informer de la suite de notre pétition.

    Cordialement

    Associations professionnelles de yoga
    Association Suisse de Yoga SYV, Yoga Schweiz Suisse Svizzera, Yoga Iyengar Suisse

  • Änderungen an der Petition

    at 07 Feb 2021 10:32

    Web-Adressen der Yogaverbände hinzugefügt


    Neuer Petitionstext:

    Wir fordern die Behörden auf, die Yogalehrenden als gesundheitsrelevante Berufsgruppe dem Gesundheitswesen zuzuordnen und die Schliessung der Yoga-Studios aufzuheben.

    Yoga wird in den Corona-Schutzverordnungen sachwidrig als Individualsport und Freizeittätigkeit eingestuft.

    Durch diese undifferenzierte Einordnung werden Yogakurse, die von den Krankenkassen als Leistung zur individuellen verhaltensbezogenen Prävention anerkannt sind, der Freizeitgestaltung zugerechnet und somit untersagt.

    Die Folgen für Yogalehrende und Yogapraktizierende

    Die Yogalehrenden in der Schweiz sind massiv von den Maßnahmen zur Bekämpfung der SARS-Cov2-Pandemie betroffen. Die restriktiven Regelungen des Bundes und der Kantone sorgen bei Yogalehrenden, aber auch bei Yoga-KursteilnehmerInnen für große Unsicherheit und Frustration.  

    Die Yogalehrenden betrachten die Zahl der Corona-Infektionen, aber auch die gesundheitlichen Kollateralschäden, die durch die Schutzverordnungen in Kauf genommen werden, mit grosser Sorge. Wir sehen das dringende Bedürfnis der Menschen nach mentaler und emotionaler Unterstützung in dieser Krisenzeit. Yoga kann durch seine ganzheitliche Wirkung diese Unterstützung bieten. Für die Yogapraktizierenden bedeutet die Schliessung der Yogastudios einen Verlust an psychischer und physischer Balance in ihrem Alltag.

    Was fordern wir?

    DerDie Yogaberufsverbände Yoga SchweizSuisseSvizzera, der Schweizer Yogaverband SYV und Iyengar Yoga Schweiz fordern:

    1. Yoga nicht mehr sachwidrig dem Sport und damit dem Freizeitbereich zuzuordnen
    2. die Schliessung der Yoga-Studios aufzuheben und Yoga-Präsenzunterricht unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln sowie der erforderlichen Schutzkonzepte wieder zu ermöglichen

    www.yoga.ch/

    iyengar.ch/de/

    www.swissyoga.ch/


    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 484

  • Änderungen an der Petition

    at 07 Feb 2021 09:39

    Der Name eines Berufsverbandes wurde angepasst.


    Neuer Petitionstext:

    Wir fordern die Behörden auf, die Yogalehrenden als gesundheitsrelevante Berufsgruppe dem Gesundheitswesen zuzuordnen und die Schliessung der Yoga-Studios aufzuheben.

    Yoga wird in den Corona-Schutzverordnungen sachwidrig als Individualsport und Freizeittätigkeit eingestuft.

    Durch diese undifferenzierte Einordnung werden Yogakurse, die von den Krankenkassen als Leistung zur individuellen verhaltensbezogenen Prävention anerkannt sind, der Freizeitgestaltung zugerechnet und somit untersagt.

    Die Folgen für Yogalehrende und Yogapraktizierende

    Die Yogalehrenden in der Schweiz sind massiv von den Maßnahmen zur Bekämpfung der SARS-Cov2-Pandemie betroffen. Die restriktiven Regelungen des Bundes und der Kantone sorgen bei Yogalehrenden, aber auch bei Yoga-KursteilnehmerInnen für große Unsicherheit und Frustration.  

    Die Yogalehrenden betrachten die Zahl der Corona-Infektionen, aber auch die gesundheitlichen Kollateralschäden, die durch die Schutzverordnungen in Kauf genommen werden, mit grosser Sorge. Wir sehen das dringende Bedürfnis der Menschen nach mentaler und emotionaler Unterstützung in dieser Krisenzeit. Yoga kann durch seine ganzheitliche Wirkung diese Unterstützung bieten. Für die Yogapraktizierenden bedeutet die Schliessung der Yogastudios einen Verlust an psychischer und physischer Balance in ihrem Alltag.

    Was fordern wir?

    Die Yogaberufsverbände Yoga SchweizSuisseSvizzera, derDer Schweizer Yogaverband SYV und Iyengar Yoga Schweiz fordern:

    1. Yoga nicht mehr sachwidrig dem Sport und damit dem Freizeitbereich zuzuordnen
    2. die Schliessung der Yoga-Studios aufzuheben und Yoga-Präsenzunterricht unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln sowie der erforderlichen Schutzkonzepte wieder zu ermöglichen
    www.swissyoga.ch/ www.yoga.ch/ iyengar.ch/de/
    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 355

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