Περιοχή: Uster
Διάλογος

Schluss mit dem Parkplatz-Schildbürgerstreich am Spital Uster!

Η αναφορά απευθύνεται σε
Stadtrat von Uster

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  1. Ξεκίνησε 31/3/2026
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  3. Υποβληθέντα
  4. Διαλόγο με τον παραλήπτη
  5. Απόφαση

Νέα


09/04/2026, 10:53 π.μ.


Liebe Unterstützer,

wir sind aktuell bei 386 Stimmen – der Wahnsinn! Der Druck zeigt Wirkung: Heute Abend um 18:00 Uhr berichtet TeleZüri vom Spital Uster über unseren Kampf gegen den Schildbürgerstreich.

Besonders spannend: Ein prominenter Anwohner, Politiker, bekennt Farbe!

Schaltet ein, verbreitet die Nachricht und helft uns, nach der Ausstrahlung die 500er-Marke zu stürmen. Wir machen weiter, bis die Ketten fallen!

Danke für euren Support!
Stefan Dutler



07/04/2026, 12:40 μ.μ.

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
wir haben heute die magische Grenze von 300 Unterschriften geknackt! Was vor wenigen Tagen als Beobachtung eines absurden Zustands begann, hat sich zu einer echten Bürgerbewegung für den gesunden Menschenverstand entwickelt. Hier ist das aktuelle Update zum „Schildbürgerstreich“ am Spital Uster: 1. Die „Theorie der 26“: Wir sind Tausende! 🗣️👥 In der Politik gibt es eine bewährte Faustregel: Jede Person, die aktiv wird und eine Petition unterschreibt, steht stellvertretend für ca. 26 weitere Personen, die genau gleich denken, aber (noch) nicht gehandelt haben.

Das bedeutet: Unsere 300 Unterschriften repräsentieren in Wahrheit die Stimme von über 7'800 Bürgerinnen und Bürgern in unserer Region! Das ist eine Wucht, die man im Stadthaus nicht mehr ignorieren kann. 2. Die Medien-Lawine rollt 🎥🎙️ Unser Protest ist kein lokales Randthema mehr. Das mediale Interesse ist gewaltig: Sowohl Tamedia als auch kantonale Fernsehen haben sich gemeldet. Der „Lost Place“ beim Spitaleingang rückt damit ins Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit. 3. Die Politik reagiert 🏛️ Der Druck wirkt! Nachdem mein Anliegen anfangs noch ignoriert wurde, kam heute die Wende: Die Führung einer lokalen Partei hat mich persönlich kontaktiert und mich zu einer Fraktionssitzung eingeladen. Goliath merkt, dass er David nicht mehr ignorieren kann.

Wir fordern taten statt Worte. -Postulat/Interpellation: Sie sollen im Gemeinderat sofort einen Vorstoss einreichen, um den Stadtrat zu zwingen, die 1992er-Regel für das Spital per Ausnahmebewilligung auszusetzen. -Öffentliches Statement: Sie sollen sich öffentlich (z. B. per Pressemitteilung) hinter die Forderung der Petition stellen. -Deadline: Direkt: „Bis wann ist eine politische Lösung im Stadthaus erwirkt?“ 4. Theorie vs. Realität: 1992 vs. 2026 ⚖️ Die Verwaltung rechtfertigt die Parkplatz-Sperrung weiterhin mit einem Entscheid von 1992. Doch die Realität heute ist: Uster ist seit 1992 um über 42 % gewachsen. Ein starres Reglement aus dem letzten Jahrtausend darf nicht dazu führen, dass wir im Jahr 2026 Kranke, Senioren und Gehbehinderte schikaniert werden, während asphaltierte Flächen ungenutzt hinter Ketten liegen. 5. Wie geht es weiter? Bitte helft mir, die 500er-Marke zu knacken!

Teilt den Link zur Petition und den aktuellen Pressebericht in euren Netzwerken. Je mehr wir sind, desto schwerer wiegen unsere Worte gegenüber der Politik. 👉 https://www.openpetition.eu/ch/petition/online/schluss-mit-dem-parkplatz-schildbuergerstreich-am-spital-uster 👉 https://www.uster24.ch/articles/372839-lost-place-sorgt-fuer-aerger Vielen Dank für euren grossartigen Support – gemeinsam machen wir Schluss mit diesem Schildbürgerstreich!

Herzliche Grüsse Stefan Dutler



06/04/2026, 3:58 π.μ.

Liebe Unterstützer, ein kurzes Update am Ostermontag: Wir sind jetzt schon über 210 Personen! Heute geht das Informations-Dossier an uster24.ch raus. Die Medien werden aufmerksam auf unseren Widerstand gegen den Parkplatz-Schildbürgerstreich. Bitte teilt die Petition noch einmal fleissig – gemeinsam bringen wir die Vernunft zurück ans Spital Uster! Danke für euren grossartigen Support.


04/04/2026, 1:40 μ.μ.

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer

Ein riesiges Dankeschön an alle, die in den letzten Stunden unterschrieben und die Petition geteilt haben! Wir haben bereits die Marke von 160 Unterschriften geknackt – und das ist erst der Anfang.

Es bewegt sich was:
Was als berechtigter Ärger über einen „Parkplatz-Schildbürgerstreich“ begann, ist jetzt eine ernstzunehmende Bewegung. Ich habe bereits Zusagen von diversen politischen Parteien erhalten, die unser Anliegen für eine pragmatische Lösung unterstützen wollen. Auch Organisationen, die sich für die Mobilität von Senioren einsetzen, beobachten die Situation nun genau.

Der Druck auf die Stadtverwaltung und die Spitalleitung wächst. Es wird immer klarer: Eine Verordnung von 1992 darf im Jahr 2026 nicht dazu führen, dass kranke Menschen und Angehörige in einer überfüllten Tiefgarage stehen, während oberirdische Parkplätze ungenutzt bleiben.

Wie geht es weiter?
Ich bleibe am Ball und werde die Stadt Uster über unseren rasanten Zuwachs informieren. Bitte teilt den Link zur Petition weiterhin in eurem Umfeld, in WhatsApp-Gruppen und auf Social Media. Je mehr wir sind, desto weniger kann die Politik uns ignorieren!

👉 www.openpetition.eu/ch/petition/online/schluss-mit-dem-parkplatz-schildbuergerstreich-am-spital-uster

Herzliche Grüsse und danke für euren Support,
Stefan Dutler


31/03/2026, 3:23 μ.μ.

Es war mir ein Anliegen eine geschlechtsneutralere Formulierung zu wählen.


Neuer Petitionstext:

Die Forderung: Wir fordern den Stadtrat von Uster und die Leitung des Spitals Uster auf, die aufgrund veralteter Verordnungen abgesperrten oberirdischen Parkplätze beim Spitaleingang umgehend wieder für Patienten und BesucherBesuchenden freizugeben. Die Kontingentierung der Parkplätze muss an die heutige Bevölkerungszahl (Wachstum von über 42% seit 1992) und den tatsächlichen Bedarf angepasst werden.



Neue Begründung:
  1. Veraltete Planungsgrundlage: Die aktuelle Parkplatzbeschränkung basiert auf einer Verordnung von 1992. Uster ist seither massiv gewachsen. Eine Infrastruktur-Politik aus dem letzten Jahrtausend wird der heutigen Realität nicht gerecht.
  2. Patientenwohl vor Bürokratie: Ein Spitalbesuch ist keine Freizeitaktivität. Kranke, Gehbehinderte und Angehörige in Notlagen sind auf kurze Wege angewiesen. Es ist unzumutbar, funktionsfähige Parkplätze direkt vor dem Eingang künstlich zu blockieren („Lost Place“), während die Tiefgarage überlastet ist.
  3. Ökologischer Unsinn: Die Sperrung führt nicht zu weniger Verkehr, sondern zu massivem Suchverkehr in den umliegenden Quartieren. Das belastet die Umwelt und die AnwohnerAnwohnenden mehr als die Nutzung der vorhandenen Flächen.
  4. Pragmatismus gefragt: Solange der Spitalausbau durch Rekurse blockiert ist, braucht es eine pragmatische Zwischenlösung für die bestehende Infrastruktur.

Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 53


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