zu viele Wölfe finde ich nicht gut. Die Schaffe, Geisse, Alpakas möchten auch leben.
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- Rozpoczęty czerwca 2024
- Zbiórka zakończona
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Unnötig
Der Wolfsbestand hat stark zugenommen. Die Wölfe vernichten alle Wildtiere bei uns. Der Herdenschutz funktioniert nicht. Die Alpbewirtschaftung geht langsam kaputt. Solange er noch Wild und Schafe fressen kann, haben wir Menschen wenig zu befürchten. Aber langsam geht ihm die Nahrung aus, dann wirds gefährlich. Wollen wir das?Was ist ein Wald ohne Hirsch, Rehe etc.oder eine Alpe ohne Kühe und Ziegen oder Schafe. Da geht viel, sehr viel verloren, vergesst das nicht.
diese Petition ist NICHT! Ich kenne den Bauern dem im Thurgau 3 Alpakas direkt neben seinem Wohnhaus, 500Meter vom Dorf entfernt vom Wolf gerissen wurden. Die Tiere vor dem Wolf schützen? Seit dem Vorfall leben meine Shettys hinter einem teuren, hoch eingezäuntem 12000Volt Schutzhaag und nicht mehr wie vorher frei auf der grossen Weide in der Nacht!! Das liebe Tierschützer soll nun artgerecht sein? Nur damit ein Wolf hier leben kann sollen alle Nutz und Heimtiere nachts eingesperrt werden?
Kriegsführer Wolf
Ich bin mit der Landwirtschaft Erwachsen geworden. Als Kinder durften wir alleine ohne Eltern in den Wäldern Spielen. Da es in unserer Kindheit noch keine Wölfe in freier Natur gab in der Schweiz. Trotzdem war die Biodiversität auch ohne Wolf im Einklang mit der Natur.
Kriegsführer Wolf
Was beim Wolf klar negative gefühle auslöst sind seine Charakterzüge. Der Wolf macht Herden Tiere und Nutztiere mit Spielerischer Art Kapput mit Töten oder Schweren Verletzungen. Die das angegiffene Verletzte Tier mit grossen Schmerzen ertragen muss bis es mit einem erlösenden Schuss von den Schmerzen befreit wird.
Tierschützer sind die grössten Oxymoronen dieser Welt. Möchten Killer-Wölfe beschützen, da ihre Abschiessung 'unmoralisch' sei, währenddessen sie absolut keine Probleme damit haben, unschuldige ungeborene Babys im Mutterleib zu töten.
Wölfe zerstören andere Tierarten und gefàhrden Menschen!!! Sie gehören nicht in die Schweiz
Kriegsführer Wolf
Ein Wolf ist zu Vergleichen mit Kriegsführen. Es wundert mich nicht das die Menschen in Europa auch wieder Kriege erleben müssen. Wenn es Menschen in Europa gibt die solche Tierarten Schützen wollen um die Diversität zu schützen.
Massvoll regulieren
Ich bin für eine massvolle Regulierung. Abschüsse nur dann, wenn ein oder mehrere Wölfe gleichzeitig mehrere Nutztiere gerissen haben.. Im übrigen wird der Tierhalter für jedes gerissene Tier entschädigt!
Wolf in der Schweiz und Welt
Die Spezies Wolf ist hier Überflüssig und gehört nicht in die Schweiz. Ausserdem gibt's genug Wölfe in den Weltweiten Zoos. Alle Wölfe sollten dringend, ohne Kompromiß abgeschossen werden! Die Wölfe sind Blutgirige Monster, Schluss und Ende der Durchsage.
Präventiver Wolfsabschuss
Die Koexistenz von Wolf und Nutztieren ist umsetzbar. Der Herdenschutz wird noch immer vernachlässigt. Präventiver Wolfsabschuss ist meiner Meinung verfassungswidrig.
Zahllose Tierarten weltweit haben mit Habitat-Fragmentierung zu kämpfen
wie Menschen mit Wohnungsnot/überteuerte Wohnungen. Wolfsangriffe können eigentlich nur geschehen, wenn Schafe zu eng in einem Pferch stehen und nicht ausweichen können. Dort, wo Herdenschutz erfolgreich durch Herdenschutzhunde / Zäune greift, gibt es viel weniger Übergriffe auf Nutztiere. Wir müssen lernen, mit dem Wolf zu leben! Oder welche Gattung steht als nächstes auf einer Liste ?
Źródło: Ifaw | Geo | Chwolf
Wolf
Wölfe sind sehr scheue, mystische und intelligente Wildtiere… Leider ist der moderne Mensch nicht mehr bereit den Lebensraum zu teilen und sich anzupassen… Es gibt sogar Politiker welche an das Märchen vom bösen Wolf glauben und die Bevölkerung falsch über den Wolf informieren… Jeder spricht von Biodiversität, Umweltschutz etc. , da müssen wir Menschen lernen mit mehr Achtung und Respekt vor dem Gegenüber umzugehen…
Es gibt andere Möglichkeiten seine Herde zu beschützen. Recherchiert mal wie effektiv Hirtenhünde wie z.B. der Kangal ihre Arbeit machen. Etwas mehr Natur lassen und weniger menschliches Eingreifen in Allem. Genügt ein Hirtenhund nicht? Holt euch zwei. Wir sind die, die immer mehr Lebensraum der Wildtiere entnehmen und sie zur Umsiedlung zwingen, also sollten wir auch schauen, dass nicht diese Wildtiere noch die Lasten davon tragen müssen. Ein gutes Beispiel in Niedersachsen (siehe Quelle).
Der präventive Abschuss hat die Wölfe bereits einmal ausgerottet. Die Menschen haben nicht nur den Wölfen, sondern auch ihren Beutetieren den Raum weggenommen und wollen auch den letzten Chrachen noch kommerziell oder für den Tourismus nutzen. Koexistenz ist anders! Herden können geschützt werden, wo nötig. Mit natürlichen Beutetieren reguliert sich die Wolfpopulation selbst.
Alle wollen leben
Vielleicht gibt es eine sehr einfache Möglichkeit: wir halten viel weniger Nutztiere (Schafe, Kühe), würde bedeuten, wir bescheiden uns in Sachen Ausbeutung von Tieren (Fleisch, Milch, Fell...) und schon besinnt sich der Wolf auf seine ursprüngliche Nahrung, die er im Wald findet. Die Tiere wollen leben? Genau, aber wir schlachten sie ja auch für unseren Fleischkonsum.
Guter Herdenschutz ist Alternativlos
Wölfe waren in der Vergangenheit und sind jetzt wieder ein Teil der Schweiz. Solange wir den Wolfsbestand Regulieren, ob stark oder nur durch Abschiessen der Problemwölfe, müssen die Bauern, mit der Unterstützung des Staates, einen guten Herdenschutz machen. Ausrotten des Wolfes wir in der Schweiz keine Mehrheit in der Bevölkerung haben.
Biodiversität unterstützen auf Kosten von Anderen
Biodiversität und Tierschutz unterstützen - ist alles gut und recht, solange man selber in keinster Weise betroffen ist! Stell dir vor du findest eines Tages auf deinem mit Netzen geschützen Balkon deine Hauskatze in 7 Stücke zerteilt vor. Stell dir das wirklich bildlich vor. Welche Tiere möchtest du nun schützen? Weil so geht es den Walliser Bauern aktuell regelmässig. Schafe sind auch Tiere! Was das Nanztalrudel aktuell anrichtet, ist blutrünstiger, unvollstellbarer Horror
ich möchte mal sehen, wie Befürworter reagieren würden, wenn ihre eigenen Tiere, die sie hegen und pflegen und lieben, gerissen würden!!
Es geht nicht um moralisch oder nicht moralisch oder um Artenschutz oder natürliches Gleichgewicht. Eine Koexistenz zwischen menschlicher Gesellschaft so wie sie im Moment in der Schweiz und in weiten Teilen Europas vorherrscht und Grossraubtieren funktioniert nur mit einer Konsequenten präventiven Regulation (und klarer Definition einer Mindestgrösse der sich erhaltenden Wolfspuopulation), einem schnellen, unkompliziertem Eingreifen bei Problemtieren sowie einem konsequenten Herdenschutz.
Źródło: Kasimir Schuler, Bergbauer, Schafhirte, Bergführer, Lehrer
Grauenhaft!
Wenn man die gerissenen Tiere sieht, dann kann man sich vorstellen wie diese verfolgten Tiere in Todesangst umher irrten. Traurig, dass keine Gefühle für die armen gejagten und teilweise schwer verletzten Tiere vorhanden ist. Grundsätzlich sind die Wölfe die Jäger und nicht die Nutztiere!
Źródło: Daniel Graber
Die Anzahl Wölfe verdoppeln sich momentan in der Schweiz innert 2 Jahren und die Risse auch. In Frankreich gab es trotz massivem Herdenschutz mit offiziell 5000 Herdenschutzhunden gegen ca. 800 Wölfe über 12 000 Risse (Siehe DREAL Auvergne-Rhone-Alpes InfoLoup) und 19% legalen Verteidigungsabschüsse an der Herde. Dazu: https://drive.google.com/file/d/1pX5miKY7zTZTl7UoZokLxQdswmWndY2i/view?usp=sharing
Źródło: Georges Stoffel Bergbauer und Alpbewirtschafter Schweiz
Die immer noch stark zunehmende Bevölkerungsdichte in der Schweiz. Die bereits so schon schwierige Alpwirtschaft. Es sind ja vor allem grüne Städter aus Basel, Genf und Zürich, die den Wolf so stark schützen wollen. Die Meinung der Bergbauern um den Piz Beverin bleibt mir da wichtiger.
Der Wolf muss reguliert werden. Von denen welche diese Petition unterstützen leben sicher 95% in der Stadt niemals werde ich als Bergler und Jäger solchen Unsinn unterstützen.
Ich glaube auch, dass die Aelpler (nicht unbedingt die Einwohner von St.Moritz oder ähnlichen Städten in den Alpen) am besten wissen, wieweit sie ihr Vieh und ihre kleinen Kinder der Gefahr von Wölfen aussetzten wollen und wieviel Arbeit sie in den Herdenschutz investieren könnenj.
Unmoralisch und unwissenschaftlich?
Unmoralisch und unwissenschaftlich sei das präventive Töten von Wölfen. Aber wer hatte denn die Idee, Wölfe hier wieder anzusiedeln? Wurden die Betroffenen gefragt? Ist nicht das unmoralisch und unwissenschaftlich?
Ich bin gegen alle frei lebenden Wölfe oder Bären. Der Biber ist zwar für den Menschen nicht direkt gefährlich, sein Tun aber schon. Egal, die Schweiz ist nicht DER Lebensraum für diese Tiere. Wir haben ja auch nicht unendlich viel Platz für die Menschen. Ich möchte jedenfalls weder einem Wolf noch einem Bären im Freien begegnen.
Hunde müssen an der Leine geführt werden
Hunde müssen an der Leine geführt werden und Wölfe lässt man frei laufen. Wo ist da die Logik?
Einigkeit und Konsens
Nur schon über solch ein Thema zu debattieren ist ein Graus und Hohn gegenüber unseren Vorfahren. Mit der aktuellen Spaltpolitik in vielen Belangen schimpft man das frühere Wissen und Verhalten als Dumm! Sucht den Konsens und lasst den Wolf in den Städten leben! Füchs können das auch. So hat jeder was davon und nicht nur die Bergler!
Wölfe brauchen wir nicht.
Wölfe sind nun das allerletzte was wir in der Schweiz brauchen. Dafür gibt es keinen einzigen Grund. Rehe und Hirsche schiessen - Wölfe aber nicht - pervers! Für "Der Wolf und die sieben Geisslein". und "Rotkäppchen". Romantiker können wir ja einen geschlossenen Tierpark errichten, damit sie Wölflis spielen können.
Kann die Petition mal nicht unterstützen
Es gibt einen Grund warum die Wölfe ausgerottet wurden. Die Natur kam lange ohne den Wolf bestens aus, warum bewährtes aufgeben. Die Biber sehe ich als sehr gefährlich an, sehe immer mehr wichtige Bäume die angeknappert oder schon gefällt wurden. Das schadet der Natur mehr als die süßen Biber zu dezimieren .
Es gibt langsam aber sicher ein Platzproblem in unserem Land. Der Mensch nutzt zunehmend die Lebensräume von Tieren. Damit kommt es zwangsläufig zu Konflikten. Im Tessin bspw. werden Wildschweine immer ungemütlicher; nicht gegenüber andern Tieren, aber gegenüber unseren Einrichtungen (Gärten, Gemüsefelder). Solange ein Tier Schäden anrichtet werden wir Menschen nicht darum herum kommen, regulierend einzugreifen - so leid mir das als naturverbundener Mensch tut!
Źródło: selber geschrieben
Tierwohl in der Schweiz?
Eigentlich sollte jeder Tierschützer und Naturschützer sofort hinter allen Nutztieren stehen...!! Oder möchte Jemand von euch so vom Wolf getötet werden, wie die Vielen Tiere in den letzten Jahren, die die Landwirte nach hohen Tierwohlmassstäben züchten und gross ziehen? Sammelt doch Geld, damit die Wölfe die in der Schweiz landen nach Sibirien oder Kanada ausgesiedelt werden können! Da hat es genug Platz und ist erst noch automatisch "wolfsgerecht"....
Źródło: Kupferschmid Nadine
Gentest
Alle Wölfe müssen genetisch abgeklärt werden, die Kosten müssen die Wolf- Befürworter zahlen. Die Hund Hybriden sind abzuschiessen, nicht die Wölfe. Die reinrassigen Wölfe sind keine Gefahr. Die reinrassigen Wölfe sind sehr scheu. Es sind ca. 840'000 Schafe auf den Alpen und ca. 300 Wolfsrudel. Wieso müssen sich die Schafhalter rechtfertigen? Wer Wölfe halten will soll für den Schaden aufkommen und nicht die Schafhalter!
Vergleiche mit Litauen und der Slowakei sind unzulässig. Wir haben viel weniger Platz für noch mehr Wölfe. Nicht nur die Nutz- sondern auch die Wildtiere leiden unter zu vielen Wölfen.
Siedlungsraum
DIe Stimmung in der städtischen Bevölkerung dürfte rasch kippen, sobald Wölfe auf der Suche nach einem neuen Territorium (das für einen männlichen Wolf recht gross ist) in die Siedlungsgebiete diffundieren, beispielsweise aus dem Landkreis Lörrach in den Basler Friedhof Hörnli, wo sie eine attraktive Rehpopulation vorfinden.
Źródło: Basler Zeitung, 26.06.2024
elendiglich verrecken
Der Wolf hat Lust am töten und frisst nur einen Bruchteil der verletzten oder getöteten Tiere. Dies macht ihn zum problematischen Tier für die Bewirtschaftung der alpinen Lagen. Kein vernünftiger Mensch kann es gut finden, wenn ein Tier hilflose Schafe, Ziegen und Kälber im Blutrausch schwer verletzt, damit diese elendiglich verrecken.
Źródło: Kleinbauer vom Steinental
Ist Euch auch schon aufgefallen, dass hier ALLE Argumente, ob pro oder Contra GEGEN diese Pedition sprechen? Ich lebe grossteils im Wallis und finde das Drama direkt vor der Haustür. Der Wolf wurde, wie die grüne Klimalobby unter vielen anderen Problemen, vom momentan vorherrschenden System installiert. Deshalb sollte radikal gegen dieses System vorgegangen werden. Mich gewinnt Ihr nicht für diese Pedition. Eher ermutige ich die Bauern in ihrer Kraft zu bleiben und unterstütze sie, wo es geht.
Wölfe müssen konsequent reguliert werden! Ich finde ein Frechheit! Das die andere Wildtiere wie Hirsche, Rehe, Steinböcke oder Wildschweine regulieren wird... Die Wildtiere leben leider auch nicht alle in einer Stadt...
Źródło: Wölfe regulieren
Wolf abschissen
Ich möchte, das alle Wölfe abgeschossen werden. ! Ein Wolf tötet mehrere Schafe aber frisst nur eins. Die Wölfe kann ich auch im Zollikon-Zumikon anschauen.
Die Wölfe brauchen wir überhaupt nicht, Deshalb bin ich für einen Kompromiss, der darin bestehen könnte, dass für jedes gerissene Nutztier ein Wolf abgeschossen wird; also 1:1
Genau dann schiessen wenn die Wölfe wirklich ein Problem sind, also z.B. wenn sie Weidetiere angreifen. Das verstehen sie. Ein Rudel das angeschossen wurde greift nicht so leicht wieder Weidetiere an. Und womöglich regulieren die Wölfe ihre Population selber wenn es eng wird. Funktioniert allerdings nur bei bewachten Alpen. Und wenn man das recht bekommt die eigenen Tiere zu schützen.