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Petycja skierowana do: Land Oberösterreich
Unsere Forderung: Zebrastreifen erhalten – Sicherheit erhöhen!
Wir fordern den dauerhaften Erhalt des Schutzweges an der B120 bei Sankt Konrad sowie sofortige Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung:
- Tempo 50 statt 70 km/h im Bereich der Überquerung oder
- Ortsgebiets- oder Ortsteilerweiterung zur rechtlichen Absicherung.
Wir lehnen den geplanten Fahrbahnteiler ohne Schutzweg entschieden ab, da dieser trotz immenser Kosten keinen Sicherheitsgewinn bringt, sondern durch den Entfall des Zebrastreifens das Unfallrisiko sogar drastisch erhöht.
Uzasadnienie
Warum wir handeln müssen:
- Gefahrenstelle: Die hohe Verkehrsdichte und mangelhafte Sicht machen die Überquerung bei 70 km/h lebensgefährlich.
- Schutzbedürfnis: Besonders Schulkinder und Senioren sind auf diesen Übergang angewiesen.
- Akuter Handlungsbedarf: Mehrere Beinahe-Unfälle in der Vergangenheit belegen das Risiko. Wir wollen nicht warten, bis ein schwerer Unfall passiert!
Wir fordern die zuständigen Behörden auf, die Sicherheit der Fußgänger über die Durchzugsgeschwindigkeit des Verkehrs zu stellen!
Informacje na temat petycji
Petycja rozpoczęta:
26.05.2026
Kolekcja kończy się:
18.06.2026
Region:
St. Konrad
Kategoria:
Bezpieczeństwa
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Nowa wersja językowaDlaczego ludzie podpisują
Nach meiner zugegeben privaten Berechnung ist man bei genauer Einhaltung der 70 km/h von Scharnstein kommend in knapp 3 Sekunden beim Zebrastreifen. Das ist für ein sicheres Benützen des Zebrastreifens zu schnell!
Das Schutzbedürfnis der Schulkinder, Senioren etc. und somit die Sicherheit aller die B 120 (Landesstraße) querenden Personen sollte oberste Priorität haben. Es ist nicht plausibel, dass die Landesstraßenverwaltung in St. Konrad die 70-er Beschränkung und ähnlich auch die 50-er Beschränkungen in den Ortsgebieten anderer Gemeinden (Grünau im Almtal, Scharnstein, Gmunden etc.) offenbar aus Prinzip beibehält. Die BH (und nicht die Landesstraßenverwaltung) hat gem. § 43 Abs.1 lit.b Ziff. 1. und Abs.2 lit.a StVO aus Gründen der Verkehrssicherheit, aber auch zur Fernhaltung von Gefahren oder Belästigungen Geschwindigkeitsbeschränkungen zu verordnen! Ein positiver Effekt wäre dabei auch die Lärmreduzierung zum Schutz der Nachbarn.
(Przetwarzany)
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