Keine ORF-Zwangsgebühren
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Motif de la fermeture
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Bitte geben Sie Quellen(Link/URL) für Ihre Aussagen an: "Bisher wurde der ORF durch die Rundfunkgebühren von der Gebühren Info Service GmbH (GIS) an alle Rundfunkteilnehmer vorgeschrieben. Dies soll sich zukünftig ändern, indem eine Haushaltsabgabe direkt vom Lohn abgezogen wird, für die Finanzierung des ORF." "Der ORF finanziert sich durch öffentliche Gelder. Sein Auftrag wird jedoch durch interne Strukturen und parteipolitische Verfilzung nicht gewährleistet sondern sogar uminterpretiert. Seine Berichterstattung ist somit alles andere als objektiv und neutral. Weiters ist seine Finanzierung im Wettbewerb mit Streaming-Diensten nicht mehr zeitgemäß. Viele Rundfunkteilnehmer erkennen ein Missverhältnis zwischen dem Angebot des ORF und den dafür erhobenen Programmentgelten, während der Staatssender horrende Summen an Förderungen lukriert. Auch stehen die abstrusen Summen mancher ORF-Stars in keinem Verhältnis zu anderen Angestellten oder freien Bediensteten des ORF, die kaum über die Runden kommen oder denen Langzeitverträge verwehrt bleiben. Überdies bedient der ORF mehrere Kanäle (ORF1, ORF2, ORF3, ORF Sport, ORF 9Länderanstalten, TVThek, ORF-News,etc.) & mehrere Formate die redundant sind oder bereits von anderen Nischensendern ausgefüllt werden. Eine Mehrfach-Übertragung ist daher kaum von Relevanz."
L'initiateur de la pétition a été informé par les éditeurs d'openPetition de la violation des conditions d'utilisation et disposait de cinq jours pour réviser la pétition. Cela ne s'est pas passé. La pétition a donc été bloquée.
Le texte de la pétition
Bisher wurde der ORF durch die Rundfunkgebühren von der Gebühren Info Service GmbH (GIS) an alle Rundfunkteilnehmer vorgeschrieben. Dies soll sich zukünftig ändern, indem eine Haushaltsabgabe direkt vom Lohn abgezogen wird, für die Finanzierung des ORF. Wir fordern eine ersatzlose Abschaffung der Zwangsfinanzierung des ORFs.
Der ORF finanziert sich durch öffentliche Gelder. Sein Auftrag wird jedoch durch interne Strukturen und parteipolitische Verfilzung nicht gewährleistet sondern sogar uminterpretiert. Seine Berichterstattung ist somit alles andere als objektiv und neutral. Weiters ist seine Finanzierung im Wettbewerb mit Streaming-Diensten nicht mehr zeitgemäß. Viele Rundfunkteilnehmer erkennen ein Missverhältnis zwischen dem Angebot des ORF und den dafür erhobenen Programmentgelten, während der Staatssender horrende Summen an Förderungen lukriert. Auch stehen die abstrusen Summen mancher ORF-Stars in keinem Verhältnis zu anderen Angestellten oder freien Bediensteten des ORF, die kaum über die Runden kommen oder denen Langzeitverträge verwehrt bleiben. Überdies bedient der ORF mehrere Kanäle (ORF1, ORF2, ORF3, ORF Sport, ORF 9Länderanstalten, TVThek, ORF-News,etc.) & mehrere Formate die redundant sind oder bereits von anderen Nischensendern ausgefüllt werden. Eine Mehrfach-Übertragung ist daher kaum von Relevanz.