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Diese Seite soll Ihnen dabei helfen, sich eine eigene Meinung zu dieser Petition zu bilden. Es werden bis zu 10 Argumente und falls vorhanden Gegenargumente vorgestellt, die auf den am höchsten bewerteten Argumenten der Debatte zur Petition basieren. Als Ergebnis bekommen Sie eine Empfehlung ob Sie die Petition unterschreiben sollen oder nicht. Die Qualität der Fragen hängt von der Qualität der Debatte ab, zu der jeder beitragen kann.


1
A: Der Wolf ist ein Raubtier und hat bei uns keinen Platz. Die dabei entstehenden Probleme sind weit aus größer als der Nutzen.
B: Der Mensch macht viel mehr Probleme??? Ein völlig sinnfreier Kommentar. Die Sache mit den Wölfen wird wohl kein gutes Ende nehmen. Was wird wohl gegengehalten, wenn ein Wolf das erste Mal ein Kind tötet? Wahrscheinlich, dass ja jedes Jahr mehr Kinder im Straßenverkehr sterben, als durch Wölfe. Den Befürwortern ist einfach nicht zu helfen...
Quelle: Erika
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2
A: Ich kann den Nutzen von Wolf und Baer fuer unser Land nicht erkennen.
B: und der VERBISS an unseren Tieren wird nicht berücksichtigt??? Für den Wolf und den Bär sind Haustiere die einfachere Beute. Aber das wird wohl erst in die Schädel der Befürworter hineingehen, sobald es zu spät ist
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4
A: Ich finde es eine Frechheit, dass hier ein Landesrat auf diese Weise versucht seinen Sessel in den Wahlen im Oktober 2018 zu sichern. Das Forst-und Landwirtschaftsamt der Provinz Bozen hat keine Zahlen zum Wolfsbestand in Süd-Tirol. Man spricht von sporadischem Durchzug (!) von Wölfen. Als letzte gesicherte SIchtung führt das Amt ein Foto vom Juli 2016!!!! Schämen sie sich Herr Schuler!
B: Schämen Sie sich einen solchen Topfen überhaupt zu schreiben.
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5
A: Wer übernimmt die Verantwortung übern Wolf, wenn er ein Kleinkind spielend im Garten auf einem Bergbauernhof anfällt.
B: Es gibt in ganz Europa keinen solchen Fall bzw. Anfall eines Wolfes auf einen Menschen. Dafür gibt es Hunderte in denen der liebe Haushund/ Hund des Nachbarn oder des lieben Opas ein Kind angefallen hat und zu Tode gebissen hat. Sie verlangen aber nicht dei Ausrotteung der Hunde, oder doch?
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6
A: Der wolf zeigt dem Menschen wie weit er sich hinausgelehnt hat. Wer den wolf ablehnt, lehnt den Lebensraum ab, von dem wir Menschen auch leben
B: wenn wir den Lebensraum besser schützen sollen, heißt es zurück zu den Wurzeln, leben wie vor 200 Jahren. kein Strom und kein Auto, kein Palmöl u.s.w Leben von dem was der eigene Boden hergibt. mal schauen, ob der Wolf da Platz hat. das wäre dann Nachhaltig
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7
Weil durch die rasante Ausbreitung der Wölfe Nutztiere und Menschen, welche sich in der freien Natur aufhalten, bedroht sind. Die Großraubtiere schaden der Berglandwirtschaft mit den Almen, dem Tourismus und schränken die Aktivitäten aller in den Wandergebieten der Alpen ein.
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8
A: Den Wolf als politisches Mittel zu benutzen um sich als Politiker beliebt zu machen und an Macht zu gewinnen ist einfach nur armseelig und beschämend. Der Landrat sollte sich um die wirklichen Probleme im Land kümmern und nicht noch übertriebene Panikmache unterstützen. Ein Landbewohner und Nutztierhaler im Wolfsgebiet
B: Der Wolf spaltet mittlerweile die Gesellschaft. Wer die Ängste der Menschen einfach abtut, bekommt früher oder später die Quittung bei Wahlen.
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9
Naturschutz, der ohne Einwilligung der Betroffenen in den Wolfsgebieten deren mit viel Liebe und Aufwand gehaltenenn Haus- und Nutztiere der Lebendfütterung von Wolfsrudeln zuführen lässt, meschliches Leid in Kauf nimmt etc. ist lebensfremd, unsymphatisch, verzichtbar.. ,
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10
A: Es ist schon bemerkenswert, wieviele Menschen sich vom Wolf bedroht fühlen und das Trauma vom Rotkäppchen noch nicht verarbeitet haben. Angst im Wald zu gehen, der Tourismus bricht ein, enormer Schaden durch den Wolf...alles überspitzte Argumente jener die eigentlich sehr wenig über dieses wundervolle Tier wissen. Um so mehr ärgert es mich, dass es zu so einer Hetzkampagne kommt...arme Bauern, welche ja selber früher oder später ihre geliebten Tiere schlachten lassen...oder sterben die an Altersschwäche?
B: schluss mit der Märchenstunde! es ist bemerkenswert, dass Menschen die augenscheinlich keine Ahnung von Landwirtschaft und Almwirtschaft haben, hier mitdebattieren. Wer füttert eigentlich den Wolf? genau!, derjenige, der noch Tiere hat...und nicht die in einer Stadtwohnung im 4. stock wohnen und den Wolf als nettes und freundliches Fabelwesen aus dem Fernseher kennen. wir werfen unsere Tiere nicht dem Wolf zum Frass vor, aber wahrscheinlich kommt er dann in die Stadt zur Nahrungssuche, und dann ist vielleicht ihr Taschenhund auf der Speisekarte.
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