Angelegenheiten von Frieden und Krieg sollen nicht mehr Regierungen, Politikern und Militärs überlassen werden. Sie waren seit Tausenden von Jahren bei dem Versuch, mit Waffen Frieden zu schaffen, nie auf Dauer erfolgreich. Frieden ist ein Weg, lehrte uns Gandhi. Menschen müssen lernen, gewaltlos darauf zu gehen, den Weg zur Straße auszubauen, damit sie schneller darauf vorankommen. Mit der Informationstechnologie sind die Werkzeuge dafür geschaffen. Die Zeit ist reif. Mehr als 2/3 aller Menschen global wollen Frieden und keinen Krieg, wenn sie befragt werden. Diese Menschen sollen sich gewaltlos bei den Vereinten Nationen durch deren Reform ein demokratisches Organ schaffen, das gemeinsam mit der Vollversammlung und dem UN-Generalsekretär völkerrechtlich wirksam Streitigkeiten ohne Waffengewalt schlichtet und durch Beschluss vertragliche Einigungen herbeiführt. Waffen müssen so lange schweigen. Verstöße sanktioniert der Internationale Strafgerichtshof als Exekutive mit Hilfe der Blauhelm-Task-Force. Die erforderlichen Maßnahmen werden durch einen 30jährigen Abrüstungsprozess finanziert, der bei Bedarf beschleunigt werden kann. Dazu sollen ab 2020 die nationalen Militäretats um den von da an konstanten Anfangsbetrag von 3% jährlich reduziert, akkumuliert und den Vereinten Nationen für Friedensangelegenheiten und Rüstungskonversion zur Verfügung gestellt werden. Der ehrenamtlich arbeitende unabhängige Rat der Zwölf (36 Personen) finanziert seine Verwaltung, Sitzungstätigkeit und Aufwandsentschädigungen aus den Mitgliedsbeiträgen der Wahlberechtigten ab einem Alter von 14 Jahren, die 0,03% ihres Jahres-Bruttoeinkommens betragen. Unterhalb der Armutsgrenze lebende Wahlberechtigte sind von Beiträgen befreit. Wahlberechtigte beantragen über IT-Kommunikation ihre Aufnahme in spezielle Wählerlisten, siehe Vorschlag in der Begründung.

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