Regio: Zürich
Milieu

Wir fordern den Gemeinderat der Stadt Zürich auf: Realisiert uns einen Zürcher Nationalpark

Indiener niet openbaar
Petitie is gericht aan
Gemeinderat der Stadt Zürich
124 Ondersteunend 64 in Zürich

Petent heeft de petitie niet ingediend of overgedragen.

124 Ondersteunend 64 in Zürich

Petent heeft de petitie niet ingediend of overgedragen.

  1. Begonnen 2020
  2. Handtekeningeninzameling voltooid
  3. Ingediend
  4. Dialoog
  5. Mislukt

Wir rufen den Gemeinderat der Stadt Zürich eindringlich dazu auf, die Fläche der Bahnhofstrasse Zürich ab sofort stillzulegen und den Strassenzug der Natur zu überlassen. Aus der Bahnhofstrasse soll ein urbaner Nationalpark entstehen. Durch die vom Bundesrat erlassenen SARS-CoV-2 Massnahmen ist die Bahnhofstrasse seit mehreren Wochen fast menschenleer. Wir wollen auf diese Situation aufbauen und fordern deshalb die Natur zurück in die Stadt.

Reden

Seit dem Ausbruch des SARS-CoV-2 Virus in der Schweiz, haben sich die Aufenthaltsorte der Bevölkerung in der Stadt Zürich stark umgepolt. Während der Bullinger- und Idaplatz von Menschen überzogen ist, bleiben Orte wie die Bahnhofstrasse menschenleer und unattraktiv für die Bevölkerung. Die Türen der High-Fashion Betriebe sind geschlossen und Büroarbeiten können neu von zu Hause aus erledigt werden. Die Massnahmen des Bundesrates scheinen das wahre Gesicht der Bahnhofstrasse zu offenbaren; kapitalistische Kommerzfläche, ohne Seele und Gemeinschaftsnutzen. Momentan auch unter der Woche.

Wir fordern einen Paradigmenwechsel in der Zürcher Bevölkerung und streben ein terrestrisches Denken an, welches sich im Nationalpark der Bahnhofstrasse manifestiert. Somit entstehen neue Strömungen im urbanen Raum, die dem Neoliberalismus den infrastrukturellen Wind aus den Segeln nehmen.

Zürichs teuerste Schlaraffenstrasse, welche hauptsächlich Touristen und (Neu) Reichen dient, ist durch die Folgen des schweizweiten Lockdowns plötzlich wertlos. So entpuppt sich eine der teuersten Strassen der Welt als durchschnittlicher grauer Asphalt umgeben von einem Haufen fader Fassaden. Wir wollen dies ändern und die Natur zurück in die Stadt kommen lassen. Die Bahnhofstrasse soll zu einem urbanen Nationalpark werden, indem wir sie – mit all ihren Gebäuden, Bänken, Kübeln und Schaufenstern – ganz der Natur überlassen. Ein Stillstehen menschlicher Aktivitäten lässt der Natur zu, sich zu entfalten und zu regenerieren. Denn vor allem Pflanzen leisten einen wichtigen Beitrag zur Verlangsamung der Klimaerwärmung und zur Milderung von derer Folgen.

Um das Wohlbefinden der Zürcher Bevölkerung zu gewährleisten, ist eine ausgeprägte Flora und Fauna in der Stadt Zürich notwendig. Im Zürcher Nationalpark sind viele Pflanzen-, Pilz- und Tierarten auf einer doch recht kleinen Fläche in innerstädtischer Lage zu finden. Diese sind essentiell für die Lebensqualität der Stadtbevölkerung und für ein ansprechendes Stadtbild. Wanderwege und Aussichtspunkte für eine genaue Beobachtung des «Stadtgeschehens» stehen ebenfalls zur Verfügung und machen den Nationalpark zu einem attraktiven Ausflugsziel.

Eine vielfältige Natur in der Stadt hat nicht nur einen Effekt auf das städtische Klima, sondern schafft eine Oase der Ruhe mitten in der Stadt Zürich. Dann wäre die Bahnhofstrasse endlich wieder wertvoll.

Dies ist eine innerstädtische Revolution und wir fordern den Gemeinderat der Stadt Zürich auf, sich mit einem klaren und mutigen Signal anzuschliessen. Wir brauchen mehr Grünfläche und freie Natur in der Stadt.

Eine Petition der Vereinigten Terrestriker_innen https://www.nationalpark-zurich.ch

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