Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Das Frauenbild der RePHlex-Redaktion
Die Seite 2 der vorhergehenden Ausgabe zeugt auch von einem abwertenden Frauenbild. Welche Frau fühlt sich da ernsthaft als Redaktorin, und nicht als Schönheit angesprochen?
Quelle: RePHlex Nr. 25, Seite 2
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Verzweiflung pur
Wenn der Autor tatsächlich jemanden diskriminiert oder diffamiert hat, könnt ihr ihn ja vor Gericht zerren. Ihr macht das aber nicht, weil ihr haargenau wisst, dass er das nicht getan hat. Seine Meinung passt euch einfach nicht, also probiert ihr ihn mundtot zu machen. Wirklich schäbig.
Quelle: RePHlex
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    Hetzerische Petition
Können wir bitte den ganze Text sehen? Aus dem Zusammenhang gerissene Passagen nützen nichts. Ausserdem scheinen diese Passagen zu stimmen. Frauen und Männer sind nun einmal unterschiedlich, wo liegt das Problem? Und wollt ihr wirklich jemanden entlassen, weil er eine Meinung vertritt, die euch nicht passt? Wisst ihr, wer das auch gemacht hat?
Quelle: Funktionierendes Gehirn
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    Weltfremd
Stimmt es etwa nicht, dass Männer und Frauen beim Partner andere Eigenschaften als wichtig einstufen? Männer achten nicht nur, aber stärker auf das Äussere, den Frauen sind innere Werte wichtiger, das ist in jedem Biobuch nachzulesen. Soll man den Mädchen nun einreden, sie sollten sich nicht um ihr Äusseres kümmern und Jungen beibringen, dass sie sich nicht zusammenreissen sollen und sensibel sein können, wie sie wollen? Dann werden sie aber Mühe haben, vom anderen Geschlecht ernstgenommen zu werden.
Quelle: Literatur
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    Unerhört
Ich habe den Artikel gelesen und bin nicht mit allen Schlussfolgerungen des Autors einverstanden. Dass man nun ein Ethikgremium fordert, mit anderen Worten zensieren will, geht aber auf keine Kuhhaut! Der Artikel enthält keine Spur von Sexismus. Es wird erklärt, dass Frauen und Männer in der Regel andere Interessen, Talente und Voraussetzungen haben. Eigentlich logisch. Wer hier Sexismus sieht, hat rein gar nichts verstanden.
Quelle: Allgemeinwissen
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    Einwandfreier Artikel
Ich habe mir den Artikel heute Morgeb zu Gemüte geführt, und als Biologe muss ich sagen, dass der Verfasser einen wissenschaftlich wasserdichten und zudem sehr humorvollen Text verfasst hat. Man kann ihm natürlich vorwerfen, dass er verkürzt und vereinfacht, aber er hat nun mal keine 80 Seiten zur Disposition. Er fasst die wichtigsten Befunde pointiert zusammen und zitiert die renomiertesten Forscher auf dem Fachgebiet. Auch Simon Baron-Cohen wird regelmässig von jungen, nicht fachkundigen Studenten angefeindet. Das sollte man nicht allzu ernst nehmen.
Quelle: UZH
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    Armselig
Da haben wohl ein paar Sensibelchen Probleme mit der freien Meiningsäusserung. Langsam wirds peinlich.
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    Tendenziös
Wieso zeigt ihr nicht den ganzen Text? Ich weiss wieso: weil man so sähe, dass ihr nur die Stellen ausgesucht habt, die den Anschein machen, es handle sich um einen sexistischen Text. Was ihr nicht zitiert habt, ist, dass der Autor klar festhält, dass Frauen für die Menschheit wichtiger sind, dass Frauen vernünftiger sind und dass Frauen keine Quoten brauchen, weil sie jede Position erreichen können, die sie wollen. Der Autor schreibt sehr ausgewogen, ihr zitiert aber nur die Passagen, die ihn in ein schlechtes Licht rücken, das finde ich wirklich nicht fair.
Quelle: Ich habe die Zeitung zu Hause
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    laute Dilettanten
Wenn feministische Zeloten behaupten, Baron-Cohens Aussagen seien umstritten, ist das wie wenn die Flat Earth Society behauptet, es sei höchst umstritten, ob die Erde tatsächlich eine Kugel ist. Mit Minderheiten, die nichts verstehen, muss man sich auf jeden Fall auseinandersetzen, aber man sollte sie nicht zu ernst nehmen.
Quelle: "Vom ersten Tag an anders" (Baron-Cohen, Simon)
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    Die nichtöffentliche Meinung
Diskriminierende Äusserungen haben eine gewaltvolle Wirkmacht die sich nicht in einem free-Speech-Argument auflösen lässt, aber wo hat die Regulierung (Ethikkomission, Leitlinien der PH) wirklich den gewünschten Effekt? Dieses hinterhältige das-wird-man(n)-ja wohl-noch-sagen-dürfen, welches immer gefahrlos im Schatten der Macht agiert, ist ja schon rauszulesen. Denen die ihre Privilegien mit dem Gestus des Unterdrückten verteidigen, kann man vielleicht eher begegnen, indem man sie der Lächerlichkeit ihres eigenen Argumentes preisgibt? Not so keen, politisches den Leitlinien der PH zu überlassn
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