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Diese Seite soll Ihnen dabei helfen, sich eine eigene Meinung zu dieser Petition zu bilden. Es werden bis zu 10 Argumente und falls vorhanden Gegenargumente vorgestellt, die auf den am höchsten bewerteten Argumenten der Debatte zur Petition basieren. Als Ergebnis bekommen Sie eine Empfehlung ob Sie die Petition unterschreiben sollen oder nicht. Die Qualität der Fragen hängt von der Qualität der Debatte ab, zu der jeder beitragen kann.


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A: Die Trennung NR und R in Lokalen funktioniert nicht. In vielen Wirtshäusern und Restaurants ist die Tür zwischen den Bereichen permanent offen, d.h. auch im NR-Bereich stinkt es nach Rauch. Oft ist auch der Hauptraum der R-Bereich, man betritt das Lokal und steht im Rauch. Darüber hinaus sind Lokale grundsätzlich für jedermann zugänglich. Lokale sind NICHT privat. Daher sollten auch dort Schutzmaßnahmen gelten, die an anderen öffentlichen Orten aus gutem Grund selbstverständlich sind. Und warum für Gastronomiebedienstete der Arbeitnehmerschutz nicht gelten soll, erschließt sich mir nicht.
B: Ich bin nicht der Meinung, dass es ausreichend Angebote un Nichtraucherlokalen gibt, vor allem nicht am Land und in kleineren Gemeinden, wo es manchmal nur 1 Wirtshaus gibt
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A: Wie komme ich dazu als Lokalbesitzer einer Shisha-Bar wo meine Kunden NUR für das Rauchen kommen dies zu unterzeichen? Ich vestehe jegliches verbot in Restaurants wo speisen serviert werden bzw. minderjährige im selben raum anwesend sind, jedoch nicht in der Nacht-Gastronomie wo jugendliche ab dem 16. Lebensjahr selbst entscheiden dürfen was sie tun und wo sie es tun oder sowie in meinem und mehreren fällen wo existenzen auf dem spiel stehen!
Quelle: LOkalbesitzer - Shisha-Bar
B: Feststellung: 2018 ist das Rauchn dann erst ab 18 Jahren erlaubt.
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A: Ich führe selbst ein Lokal und es wird mit Sicherheit ein Nichtraucherlokal bleiben! Warum die Aufregung? Rauchverbot gilt auch für mein Personal (Raucher) - was oft nicht gerne gesehen wird. Ich vertraue darauf, dass unsere Gastronomen wissen was Sie tun. Entscheidungsfreiheit finde ich sehr wichtig! Letztendlich ist es ein Geschäft. Nachfrage bestimmt das Angebot. Die Ursache der Raucherei befindet sich nicht in der Gastronomie! Wenn Rauchverbot in G-Betrieben, dann überrall! Und am wichtigsten wäre ein Rauchverbot im "Wohnzimmer" :-))
B: Sehr löblich, ich wünschte mehr Gastronomen würden das so sehen wie Sie - und sich dann auch noch an das eigene Nichtrauch-Gebot halten. Die Realität ist leider eine andere: ich wohne in einer Bundeshauptstadt - Kaffee-Trinken kann ich ohne Rauch, aber ich kann nicht ausgehen ohne wie ein Aschenbecher zu stinken, brennende Augen zu haben und halt zwangsweise passiv mit zu rauchen. Nie! Es gibt wenige "Nichtraucher-Diskos" aber da wird halt trotzdem geraucht. Am Land ists schon schwierig rauchfrei Kaffee zu trinken. Bisschen Rücksicht wär super gewesen, jetzt wär ich wirklich froh übers Gesetz.
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Jeder soll seinem Körper und seiner Gesundheit zumuten was er möchte. Wenn er das Risiko Krebs oder ähnliche Krankheiten zu bekommen erhöhen möchte - bitte. Aber dann nicht andere mit hineinziehen - ich möchte nicht beim Ausgehen zum Passivrauchen gezwungen werden und damit meine Gesundheit gefährden. Das Argument "dann geht doch einfach in ein Nichtraucherlokal" zieht vor allem am Land nicht, wenn man die Auswahl oft einfach nicht hat. Ich möchte nicht stinken wie ein Aschenbecher wenn ich vom Ausgehen nach Hause komme, obwohl ich keine einzige Zigarette geraucht habe.
Quelle: eigene Meinung
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A: Arbeite seit 10 Jahren an einer Hotelrezeption unmittelbar neben der Bar. Wenn geraucht wird, sitze ich also mittendrin und dusche jedes mal nach Dienstende, damit sich meine Tochter wiedet an mich kuscheln kann. Möchte den Arbeitsplatz in einem Familienbetrieb nach all den Jahren auch nicht wechseln (was für ein Argument ist das denn?) Habe vor 9 Jahren meiner Gesundheit zuliebe selbst mit dem Rauchen aufgehört, muss aber passiv weiterrauchen. Wünsche mir Rechtssicherheit für meine Arbeitgeber, denn in Wahheit sind es längst alle Gäste gewohnt zum Rauchen vor die Tür zu gehen.
B: Auch kein Gegenargument - ich finde es ABSOLUT RICHTIG und von der Politik verantwortungslos das Rauchen weiterhin zu dulden! In lokalen wo sich der Wirt selbst umbringen möchte und ausschliesslich alleine bedient und sich der Gefahr ausliefert - warum nicht aber solange ein Arbeitnehmer in welcher Form auch immer damit in Verbindung kommt nein!
Quelle: Gerhard F
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A: getrennte raucherräume OHNE service. der rauchende kunde bestellt seinen drink an der bar und holt ihn in den raucherraum. holt er sich ein neues bier, nimmt er sein altes wieder mit - wo ist das problem? alle reinigungsarbeiten nach 5 min lüften möglich.
Quelle: logik
B: In 90% der Lokale wird die Trennung schlichtweg nicht eingehalten. Offene oder teilweise gar keine Türen. Aussage eines Kellners als ich eine offene Tür geschlossen habe: "Die muss offene bleiben ich muss da immer durch" Wir hatten unser Kleinkind dabei "mir wurscht, dann müssts wieder gehen"
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A: Seit 2 1/2 Jahren bin ich Nichtraucher, aber trotzdem hasse ich Raucher nicht. Ich bin für strenge Regeln für Jugendschutz und Nichtraucherschutz. Rauchverbot ab 18 halte ich für eine gute Sache, ebenso ein Rauchverbot im Auto wenn Kinder dabei sind! Wenn es stimmt, was die Leute hier schreiben und nur 25% Raucher sind, werden Raucherlokale ohnehin bald Randerscheinungen sein, die Nachfrage schafft das Angebot. Mein Lieblingslokal hat getrennte Bereiche, die Kellnerin raucht und ist froh, dass sie während der Arbeitszeit rauchen kann. Sie ist wie alle Raucher mündig und möchte selbst entschei
B: Das hat nichts mit Hass zu tun, es geht um gewisse Grundprinzipien. Die Abtrennung funktioniert einfach nicht. In meinem Lieblingslokal müssen Sie erstmal durch den Raucherbereich gehen, um in den Nichtraucherbereich zu gelangen. Dann gehen die Raucher ständig über den Nichtraucherbereich zum WC und ziehen dabei jedes mal den Rauch mit rein. Natürlich sind die Fenster alle im Raucherbereich, also kann man im Nichtraucherbereich nichtmal lüften, um den Rauch dann wieder loszuwerden. Fazit: theoretisch klingt die Trennung zwar ganz gut aber praktisch funktioniert sie einfach nicht.
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A: Es ist zwar nur eine Anekdote, trotzdem macht sie mich nachdenklich: Ich lebe mehrere Monate im Jahr in Mexiko. Als mich die Nachricht gestern bzgl. der Kippung des Rauchverbots erreicht sitze ich mit Freunden hier zusammen und erkläre kurz die Situation in Österreich, darauf sagt ein Mexikaner: "Aber ist Österreich nicht ein Erste Welt Land?" Hm, was soll man dem noch hinzufügen... PS: In Mexiko ist Rauchen schon seit gut 15 Jahren so gut wie überall untersagt und wird auch gesellschaftlich als negativ empfunden.
B: Ich hatte die gleichen Kommentare ... so peinlich..
Quelle: Gerhard F
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A: Als Unternehmer muss ich für meine Mitarbeiter, im Zuge des Arbeitnehmerschutzes, Emissionen an der Quelle verhindern bzw. Reduzieren. Ich muss wo es geht Lösungsmittelfreie Lacke verwenden, Absaugung installieren, Athemschutz zur Verfügung stellen etc.. Damit einhergehend Kontrollen und Bürokratie über mich ergehen lassen, aber das dient der Gesundheit meiner Mitarbeiter. Warum Gastronomen die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter in hohem Maße gefährden dürfen ist mir nicht klar. Damit muss endlich Schluss sein. Oder alle Kelner etc. müssen mit Athemschutzmasken herumlaufen...
B: Das ist doch Schwachsinn. Dann jammern wieder alle wie teuer Lüftungsanlagen sind.
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A: Ich als ehemaliger Kettenraucher und jetzt überzeugter Rauch-Gegner bin trotzdem der Meinung, dass die Diskussion vollkommen überzogen ist! Lasst den Rauchern ihr "Vergnügen", macht Raucherzonen zu reinen Selbstbedienungszonen und fertig. Ich persönlich meide Lokale, in denen es auch in den Nichtraucherzonen penetrant nach Rauch stinkt. Hier geht es, ebenso wie schon bei der Schul-Diskussion nur um die schon bei Bekanntwerden des Wahlergebnisses vorprogrammierte grundsätzliche Kritik an der zukünftigen Regierung, und nicht darum, eine für alle vernünftige Lösung zu finden...
B: Hier geht es nicht um eine "grundsätzliche"Kritik an der zukünftigen Regierung (zumindest mir nicht, da ich sie ja auch gewählt habe)! Hier geht es darum, dass ein Tabaksüchtiger (HC) aus persönlicher Befindlichkeit alle Argumente bezüglich Gesundheit, finanzieller Belastung der Allgemeinheit, Beeinträchtigung der Bevölkerungsmehrheit etc. auf die Seite wischen will.
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